Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

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Immer wieder zum Staunen

Am Marienpilgerweg von Maria Loretto nach Maria Wörth

16.10.2017

Der Pilgertag am Marienpilgerweg von Klagenfurt nach Maria Wörth begann mit einer Morgenandacht in der Filialkirche Maria Loretto. Nach anfänglichem Wandern durch den morgendlichen Nebel, der sich über der Stadt und dem Wörthersee ausgebreitet hatte, durchdrangen auf der Maiernigg Alpe die ersten Sonnenstrahlen die Nebelschleier und gaben den Blick auf den See und die nördlichen

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Im milden Herbstlicht über die drei Berge

10.10.2017

Eisig fühlt er sich an: der Aufbruch um 7:00 Uhr am Lisnaberg zur Dreibergewallfahrt im Herbst. Nur ein Grad zeigt das Thermometer. Mit den ersten Sonnenstrahlen wärmt jedoch bald die milde Herbstsonne Herz und Körper. Kein sonst üblicher Nebel, jedoch strahlend blauer Himmel, eine Landschaft, die ganz ins goldgelb der herbstlichen Blätter getaucht ist: ein beeindruckendes Erlebnis für

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Der lange Weg der kurzen Geschichten

Wernberger Kultur- und Kirchenwanderung 2017

09.10.2017

Bereits seit 2007 werden am letzten Samstag im September die Kirchen, Schlösser und Ruinen der Gemeinde Wernberg durch die Kultur- und Kirchenwanderung miteinander verbunden. Elf Stationen machen so den Tag zu einem kurzweiligen Tag der Begegnung.

An wichtigen Knotenpunkten der Geschichte und des religiösen Lebens gab es heuer zum elften Mal historische Rückblicke und Erläuterungen sowie je

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Via Francigena: Von Piverone nach Santhià

Durch die Po-Ebene

04.10.2017

Die letzte Etappe auf der diesjährigen Tour der Via Francigena führte zunächst nach Viverone am gleichnamigen See und von dort nach Roppolo. Von dort wanderte die Pilgergruppe immer wieder durch Kastanienwälder nach Cavaglia und weiter hinaus in die Po-Ebene, wo es mitten durch Reisfelder dem Ziel, der Stadt Santhià, entgegenging. Hier feierte Pfarrer Josef Allmaier mit der Pilgergruppe, die

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Via Francigena: Von Ivrea nach Piverone

Pilgernd von Kirche zu Kirche

04.10.2017

Am dritten Pilgertag führte der Weg von Ivrea, einer Stadt am nördlichen Rand der Po-Ebene, nach Burolo und Bollengo und weiter über San Pietro e Paolo nach Palazo Canavese und zum Etappenziel Piverone. Ivrea wurde im Jahre 100 v. Chr. von den Römern als Eporedia gegründet und im 6./7. Jahrhundert zum Bischofssitz ernannt. Die italienische Stadt ist für seinen historischen Karneval, bei dem

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Via Francigena: Von Pont-Saint-Martin nach Ivrea

Schon die Römer kannten den Weg

03.10.2017

Ausgehend von Pont-Saint-Martin mit seiner berühmten Bogenbrücke aus dem 1. Jh. v. Chr. war am zweiten Pilgertag die römische Vergangenheit der Region mit ihren steinernen Zeugnissen auf Schritt und Tritt erlebbar. Pont-Saint-Martin bildet die Grenze zwischen dem Aostatal und Piemont. Durch die Orte Cesnola, Settimo Vittone und Montestrutto führte der rund 25 km abwechslungsreiche Pilgerweg

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Via Francigena: Von Verrès nach Pont-Saint-Martin

Durch das Aostatal

03.10.2017

Gerade einmal der erste Morgenschimmer bedeckt die Felder, wenn die Kärntner Pilgerinnen und Pilger im Herbst auf der Via Francigena in Italien aufbrechen, um wie jedes Jahr für einige Tage in Richtung Rom, dem Ziel des berühmten Glaubensweges, zu wandern. Stand im Herbst 2016 die Tour vom Großen St. Bernhard durch das Aostatal bis nach Verrès am Programm, so fand der Weg in diesem Jahr

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Dem Himmel so nah

Spirituelle Wanderung am Alpe-Adria-Trail

26.07.2017

In den Bergen oberhalb von 1.000 m kommt einem beim Pilgern unweigerlich der bekannte Text des Liedermachers Reinhard Mey in den Sinn:

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
Blieben darunter verborgen und dann
Würde, was uns groß und wichtig erscheint,
Plötzlich nichtig und klein.

Ein klein wenig von dieser grenzenlosen Freiheit konnte

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