Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

Anleitung

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf “Senden“.

SCHLIESSEN

Kontakt

Ihre E-Mail an: Referat für Tourismusseelsorge

 

 

Nicht wegsehen!

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pilgern - Reisen - Tourismus / MS

© Foto: freecard

(© Foto: freecard)

Über den "Arbeitskreis Tourismuspastoral Österreich" (den Zusammenschluss diözesaner Tourismusreferate) ist die Katholische Kirche am Runden Tisch "Ethik im Tourismus" vertreten.

Diese Einrichtung im Wirtschafts- und Tourismusministerium setzt bereits seit einigen Jahren immer wieder Initiativen zum "Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung im Tourismus" und leistet damit gemeinsam mit Partnern wie ECPAT Österreich (eine in diesem Bereich tätige NGO), der WKÖ, dem ÖRV gezielte Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit.

Im Jahr 2010 wurde gemeinsam mit Deutschland und der Schweiz eine trilaterale Kampagne zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Ausbeutung im Tourismus gestartet. Eine Meldeadresse für Verdachtsfälle - meldestelle@interpol.at - wurde eingerichtet.

Darüber hinaus wurde eine gemeinsame Kommunikationskampagne gestartet, unterstützt auch durch den Film "Witness".

Im Rahmen der EU-Kampagne "Nicht Wegsehen", die auf der bereits seit 2010 bestehenden Initiative aufbaut, wurde eine Online-Meldeplattform www.reportchildsextourism.eu entwickelt, um das Melden von Verdachtsfällen mittels Informationsformular zu erleichtern und zu beschleunigen.

Nähere Informationen finden Sie – auch zum Download als pdf-Datei – ausführlich auf folgender Seite des Bundesministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft und Forschung dargestellt:

>> Kampagne Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung im Tourismus


Ziel der Kampagne ist und bleibt es, die Menschen aufzuklären und sie zur Meldung von Kindermissbrauch im Zusammenhang mit Tourismus an die heimischen Behörden zu motivieren anstelle einfach wegzusehen.
 

Go to top