Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

Anleitung

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf “Senden“.

SCHLIESSEN

Kontakt

Ihre E-Mail an: Katholischer Akademikerverband

08.02.2017

Theodora Bauer

7. Februar 2017


Fotos: S.Schlager

FOTOGALERIE
Multimediabereich ausblenden

Mittwoch

08.02.2017

Theodora Bauer

 
 
 

Veröffentlicht von:

Katholischer Akademikerverband / SuSch

Literatour.at

Robert-Musil-Literaturmuseum, 7. Februar.
Zu Gast bei Literatour.at war diesmal Theodora Bauer, eine junge österreichische Autorin. Sie las Auszüge aus dem Essay „Così fanno i filosofi“ und ihrem Roman „Das Fell der Tante Meri“. Im Anschluss führte sie ein Gespräch mit Museumsleiter Dr. Heimo Strempfl. In dem es unter anderem auch darum ging, Parallelen zwischen dem Burgenland und Kärnten aufzuspüren. Gibt es doch ähnliche Voraussetzungen: Zwei Randregionen, mehrere Volkssprachen, Minderheiten. Aus aktuellem Anlass waren natürlich die Wahrnehmung und der Umgang mit den Volksgruppen ein Thema. Ein interessanter Abend, nicht nur aus literarischer Sicht.

Das Fell der Tante Meri
In drei Erzählsträngen, die zwischen den letzten Kriegsjahren und den achtziger Jahren angesiedelt sind, entwickelt Theodora Bauer ihr eindrucksvolles Debüt. Sie versteht es, Leben in Geschichte und Geschichte in Persönliches zu bringen – und vor allem, eine atemlose Spannung im Leser aufzubauen.
 

Theodora Bauer, geboren 1990 in Wien, lebt im Burgenland, studiert Publizistik und Philosophie in Wien. Publikationen in Anthologien sowie im Radio. Die Autorin debütierte mit dem Roman »Das Fell der Tante Meri«. Stipendiatin des 20. Klagenfurter Literaturkurses 2016.

„Così fanno i filosofi“. Essay, erschienen in der Reihe Limbus Preziosen. Innsbruck: Limbus Verlag. 2016.