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Pfarrkirche Köttmannsdorf

Virtueller Rundgang mit Blick auf die sakrale Kunst der Pfarrkirche.

Bildergalerie
(Fotos: UM)

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Pfarrkirche / Farna cerkev

 
 
 

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Pfarre Köttmannsdorf/Kotmara vas - UM

Die dem Hl. Georg geweihte Pfarrkirche wurde im Jahre 1192 erstmals urkundlich erwähnt und liegt im Ort Köttmannsdorf etwas erhöht von einer zinnenbekrönten Friedhofsmauer umgeben. Sie ist ursprünglich eine romanische Chorturmkirche mit gotischem Chor und nördlichem Anbau mit Pultdach am Turm sowie spätgotischen Anbauten und barocker Sebastianskapelle an der Südseite. 

Außen an der Südwand befindet sich ein bedeutendes Christophorus-Fresko aus der zweiten Hälfte des 15. Jhdts.

Im Inneren besteht ein Kreuzrippengewölbe und eine dreiachsige Sängerempore auf Pfeilern - überwiegend qualitätvolle barocke Ausstattung des 18. Jahrhunderts. Die Orgel ist 1997 von der Firma Ottitsch neu errichtet worden. Bemerkenswert ist auch die barocke Kanzel mit den Darstellungen des Guten Hirten.

Der Hauptaltar stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Statue des Pfarrpatrons St. Georg, der mit eleganter Geste den Drachen tötet, ist umgeben von den Statuen des Hl. Martin und des Erzengels Michael. Über den beiden Opfergangtoren sind die Statuen der Apostel Petrus und Paulus.

Der Marienaltar stammt aus dem Jahre 1762. Die Marienstatue mit Kind wird von den Diakonen Stephanus und Laurentius umgeben.

Der Sebastianaltar stammt aus dem Jahre 1727. Neben der Figur des Hl. Sebastian sind Rochus mit Wanderstab, der Apostel Jakobus mit Muschel, Notburga mit Krug und Garbe und Isidor mit dem Dreschflegel dargestellt. Im unteren Bereich des Altares befindet sich eine Rosaliengrotte.

Im Friedhof südlich der Kirche steht eine steinerne gotische Totenleuchte mit achtseitigem Schaft und Lichtfenstern im Aufsatz aus dem 13. Jhdt. Sie ist eine von insgesamt acht in Kärnten erhaltenen Totenleuchten und eine der ältesten Österreichs - 1436 wurde sie für das Armenseelenlicht gestiftet. Die Sitte, den Verstorbenen eine Totenleuchte aufzustellen, stammt aus Frankreich und wurde vom Mönchsorden der Zisterzienser nach Kärnten gebracht.

(Quelle: Archiv)

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