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Internetredaktion der Diözese Gurk

Hilfe für Erdbebenopfer in Japan

Erdbebenkatastrophe in Japan (© Foto: www.alertnet.org)
Erdbebenkatastrophe in Japan (© Foto: www.alertnet.org)

Die Flutwellen nach dem schweren Erdbeben haben am Freitag, dem 11. März, im Nordosten Japans eine Spur der Zerstörung gezogen. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 130 km vor der japanischen Insel Ojika. In einem Situationsbericht an das internationale Caritas-Netzwerk, der wenige Stunden nach der Katastrophe in Österreich eingegangen ist, schreibt Daisuke Narui, der Direktor der Caritas Japan, von mehr als 10 Nachbeben seit dem ersten Erdstoß. Die größten Schäden aber habe der Tsunami an der Nordostküste verursacht. Zudem bedroht nun eine mögliche atomare Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima die leidgeprüften Menschen.
Die Caritas Österreich ruft zur raschen Hilfe auf:


Caritas-Spendenkonto: 7.700 004, BLZ 60.000, Kennwort: Erdbeben Japan


Papst Benedikt XVI. trauert um die Erdbebenopfer von Japan. Er versichert allen Betroffenen seine Verbundenheit in dieser schweren Zeit. Er betet für die Verstorbenen und ihre Angehörigen, berichtet kathpress. Auch Kardinal Schönborn hat heute im Wiener Stephandom im Rahmen eines Treffens mit 1400 Ehrenamtlichen den Opfern dieser Naturkatastrophe gedacht.

Der Klagenfurter Dompfarrer Dr. Peter Allmaier und das Referat für Stadtpastoral laden ein zum "Gedenkgottesdienst für die Opfer in Japan",  am Dienstag, dem 15. März  2011 (um 18.15 Uhr) im Dom zu Klagenfurt gefeiert wird.