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Internetredaktion der Diözese Gurk

Aschermittwoch: Ein Zeichen der Besinnung und des Neubeginns

Mit der Austeilung des Aschenkreuzes in der Klagenfurter Heiligengeistkirche begann für die Schulgemeinschaft des RG/ORG St. Ursula die Fastenzeit

Der Aschermittwoch markiert den Übergang von der ausgelassenen Faschingszeit zur Fastenzeit und besinnlichen Vorbereitung auf das Osterfest. „Memento homo pulvis es et ad pulverem reverteris“ – „Bedenke Mensch, dass du Staub ist und zum Staub zurückkehren wirst“. Dieser Satz führt zurück zur biblischen Wurzel (Gen. 3,19) und weist darauf hin, dass der Mensch von der Erde genommen worden ist und zu dieser zurückkehrt.

Eine Morgenstunde zum gemeinschaftlichen Innehalten

Als Zeichen der Vergänglichkeit, als Aufruf, über das eigene Leben nachzudenken und sich auf das Wesentliche zu besinnen, wird am Aschermittwoch die Asche symbolhaft auf das Haupt oder die Stirne in Form eines Kreuzes gestreut oder gezeichnet. Den Schülerinnen und Schülern des Bischöflichen RG/ORG St. Ursula wurde durch Ordinariatskanzler Dr. Jakob Ibounig in der Heiligengeistkirche das Aschenkreuz ausgeteilt. Ein gemeinsames „Vater unser“ und ein Segen beendeten die Zeremonie, die von den Professorinnen Lisa Glanzer und Conny Faber mit Schülerinnen und Schülern musikalisch stimmungsvoll umrahmt wurde. Ein herzliches Danke an alle, die diese Morgenstunde begleitet und koordiniert haben.