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Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

1. maj 2016

01.05.2016

Letošnji 1. maj zaznamujejo pomembni dogodki: mednarodni praznik dela, ki “poziva delavce po vsem svetu k medsebojni solidarnosti” ter “iz zgodovinskih okoliščin delavskega vprašanja” z njim povezan god sv. Jožefa delavca (človekovo delo je obravnavano s krščanskega vidika), danes pa tudi večina pravoslavnih vernikov praznuje veliko noč.

e/Dnevnik

e/Družina  

e-Večer

e-Gorenjski glas

Šmarnice

01.05.2016

Maj, Marijin mesec, je tradicionalno povezan z ljudsko šmarnično pobožnostjo. Letošnje šmarnice je po pooblastilu SŠK pripravil SKU: za otroke z naslovom Pater, ki je videl Jezusa (o sv. p. Piju) Aca Jeranta in za odrasle z naslovom Ljubim te, Terezija (o sv. Tereziji Deteta Jezusa) Jožeta Urbanije. Šmarnično branje za odrasle je letos tudi 31 življenjskih zgodb, zbranih v knjigi Obrazi vere.

e/Družina

Radio Ognjišče

Teden za zedinjen svet

01.05.2016

Danes se začenja Teden za zedinjen svet - vrh tedna bo, predvsem kot “odgovor na situacijo v svetu”, Tek za edinost naslednjo nedeljo -, ki ga pripravljajo Otroci za edinost in Mladi za zedinjen svet. “Mladi želijo v tem tednu javnost opozoriti na to, da v svetu že obstajajo koščki bratstva - največkrat skrita dejanja - ki pa že danes gradijo lepši svet”.

splet slovenske Cerkve

Pred delavskim praznikom bodo zagoreli kresovi

30.04.2016

Na predvečer mednarodnega praznika dela bodo nocoj po Sloveniji (od Prekmurja, prek Gorenjske in Dolenjske, do Primorske) tradicionalno zagoreli kresovi, ki jih spremljajo govori o pomenu delavskih pravic, glasbeni nastopi in ognjemeti. Največji kresovanji organizirajo sindikati v Ljubljani - na Rožniku bodo zbrane prvič nagovorili predstavniki štirih sindikatov - in v Mariboru.

e-Večer (STA)

Evropski dan medgeneracijske solidarnosti

30.04.2016

Ob včerajšnjem Evropskem dnevu medgeneracijske solidarnosti je ministrstvo za delo, družino, socialo in enake možnosti napovedalo “novo strategijo odzivov na dolgoživo družbo”, s katero želijo, da bi Slovenija čez 30 let bila “vključujoča družba vseh generacij”. Za začetek Mladinski svet predlaga, da se tudi predstavniki mladih in starejših vključi v socialni dialog .

e-Družina

Za Slovence na Koroškem “slabše kljub boljšemu vzdušju”

30.04.2016

V torek je minilo pet let, ko so se Josef Ostermayer, Gerhard Dörfler ter Sturm (ZSO), Inzko (NSKS) in  Sadovnik (SKS) uskladili glede dvojezičnih napisov in podpisali memorandum. Slovenski predstavniki smo bili pod hudim pritiskom, je ob obletnici povedal Inzko in naštel 5 neizpolnjenih obljub. “Vzdušje je sicer postalo boljše, narodni skupnosti pa gre slabše”.

e/Novice

Ženske upora

30.04.2016

Od leta 2015 po srednjih šolah v Sloveniji, Italiji in na Hrvaškem v okviru projekta Ženske upora - Women of the resistence (izhodišče je zgodba partizanke Marie Antoniette Moro) izvajajo delavnice o vlogi žensk v času vojne, gimnazijci iz Pirana pa so letos bili na ekskurziji v nekdanjem taborišču Rižarna ter si ogledali dokumentarec o Marii Vse duše mojega telesa.

e/Primorske novice

Kultura spominjanja - Spomin na obglavljene

29.04.2016

V Selah bo zvečer maša in polaganje vencev v počastitev spomina na 29. aprila 1943 obglavljene prebivalce iz Sel, Železne Kaple in okolice, že poldne se je pred Sivo hišo na Dunaju žrtvam poklonil dunajski Klub slovenskih študentk in študentov, Odbor Memorial Kärnten-Koroška pa popoldne v Celovcu pripravlja Spominsko hojo za žrtve nacizma.

orf: Vesti

25-letnica dvojezične osnovne šole 24 iz Celovca

29.04.2016

Dvojezična osnovna šola 24 iz Celovca je pred tednom dni s projektom Beseda povezuje, prijateljstvo združuje s šolama Bežigrad iz Ljubljane in OŠ Virgila Ščeka iz Nabrežine praznovala 25. obletnico obstoja. V Mladinskem domu je bil nastop učencev, “ob koncu pa je iz več 100 grl zadonela Izštevanka, ki je prevzela publiko, ki ji ni bilo konca ploskanja”.

slomedia

Antologija slovenskega glasbenega ustvarjanja v Avstraliji

29.04.2016

V Melbournu je izšla antologija slovenskega glasbenega ustvarjanja na peti celini (Anthology of Slovenian Australian Musicians) Katarine Vrisk, učiteljice glasbe in organistke v slovenski cerkvi v Melbournu. V knjigi so v več poglavjih predstavljeni pevci in inštrumentalisti, različne glasbene zasedbe, pa prispevki o koncertih in prireditvah Slovencev v Avstraliji.

Radio Ognjišče

Medobčinske unije v FJK

29.04.2016

V Furlaniji Julijski krajini je po 15. aprilu, ko je zapadel rok za ustanovitev novih medobčinskih teritorialnih unij oz. zvez, v dosedanjih pokrajinah Tržaški, Goriški in Videmski  v medobčinske zveze pristopilo 145 od 216 občin. Posledice za občine, ki se (še) niso vključile v zveze, bodo finančne narave (do 45% znižanja deželnih sredstev iz izenačevalnega sklada).

e/Novi glas

Sindikat kmetov in katastrski dohodek

28.04.2016

Sindikat kmetov Slovenije od ministrstva za finance zahteva informativne izračune katastrskega dohodka za vse kmetije po novem in do leta 2020, ko naj bi začel veljati novi zakon, ki pa ga ministrstvo še vedno koalicijsko in medresorsko usklajuje. sindikalisti hočejo “vedeti, kako bodo naši kmetje 2020 leta res obremenjeni in hočemo to kmetom povedati”.

Radio Ognjišče

rtv Slovenija

Putin pride k Ruski kapelici na Vršiču

28.04.2016

Ruski predsednik  Vladimir Putin se bo polti udeležil slovesnosti ob 100. obletnici Ruske kapelice na Vršiču - letos mineva sto let odkar je plaz zasul ruske vojaške ujetnike, ki so gradili cesto čez prelaz Vršič  -, kar je v torek potrdil v telefonskem pogovoru z Borutom Pahorjem, ko sta “usklajevala predvsem podrobnosti programa” obiska na Vršiču.

Nova24tv /29. apr.

e-Delo

e-Večer

Nemška nagrada skladatelju Vitu Žuraju

28.04.2016

V Berlinu so v ponedeljek skladatelju iz Maribora Vitu Žuraju podelili prestižno skladateljsko nagrado, poimenovano po legendarnem dirigentu Claudiu Abbadu. Premiera dela, ki ga je Vito Žuraj - njegove skladbe izvajajo mednarodno priznani umetniki in ansambli - napisal za akademijo Berlinskih filharmonikov, bo 5. novembra v komorni dvorani Berlinske filharmonije.

e/Dnevnik

e-Večer

Strokovno srečanje učiteljev v Porabju

28.04.2016

Pred tednom dni se je v Monoštru (Porabje) začel tridnevni vsezamejski seminar za slovenske učitelje, ki ponuja “strokovna  druženja s predstavljanjem novosti in spoznavanjem drug drugega”. Med drugim so se seznanili s porabskimi  učbeniki in se o tematiki enega pogovarjali, kako bi jo lahko učencem predstavili tako v Porabju kot v Avstriji in Italiji.

e/Porabje

orf: Vesti

Dan upora proti okupatorju

27.04.2016

Danes v spomin na Osvobodilno fronto slovenskega naroda (OF), ustanovljeno pred 75 leti, zaznamujemo Dan upora proti okupatorju. Državna proslava je bila sinoči v Križankah, predsednik Borut Pahor pa je sprejel sprejel delegacijo Zveze združenj borcev za vrednote NOB. Danes sta večji proslavi še na Ptuju in na Bazi 20 v Kočevskem Rogu.

rtv Slovenija

Radio Ognjišče

Slovensko vsetržaško škofijsko romanje v Špeter

27.04.2016

Letos so Slovenci s tržaškega na god sv. Marka poromali v Špeter, kjer je mašo ob somaševanju daroval škof Metod Pirih in kjer so se seznanili z z zgodovino Slovencev v Benečiji. “Nekatera znamenja upornega duha in vztrajnega boja za slovensko identiteto”, do katere “vodi še dolga in naporna pot”, so romarji zaznali iz nagovora Riccarda Ruttarja.

slomedia

44. ESTA

26.04.2016

Danes se v Ljubljani začenja 44. Mednarodna konferenca ESTA – združenje godalnih pedagogov (zružuje študente godal in godalne pedagoge na vseh ravneh glasbenega izobraževanja). Poleg številnih koncertov (program) bodo do sobote še mojstrski tečaji, predavanja, seminarji in okrogla miza ter delavnice in demonstracije.

e-O-STA

A propos Slovenija -  novosti pri sosedih

26.04.2016

Javna agencija za knjigo s Slovenskim kulturnim centrom v Avstriji organizira na Dunaju štiri literarne dogodke s slovenskimi avtorji. V knjigarni/kavarni Phil bodo drevi  nastopili Cvetka Lipuš, Ana Pepelnik, Maja Haderlap in Davorin Lenko ter Verena Mermer. Do petka pa bodo na različnih prizoriščih predstavljeni še Aleš Šteger, Goran Vojnović in Maja Haderlap ter Boris Pahor.

e-SVSD

Medalje za zasluge zamejcem

26.04.2016

Predsednik Borut Pahor je na dopoldanski slovesnosti vročil državna odlikovanja tujim državljanom, ki delujejo “v dobrobit zamejskih Slovencev ter za krepitev njihove narodne in jezikovne zavesti”. Medalje za zasluge so prejeli Drago Štoka, Marjan Terpin, Giorgio Banchig in Mirjam Muženič iz Italije, Lojze Kos in Gerno Kocher iz Avstrije ter Karel Gadanyi iz Madžarske.

slomedia /27. apr.

orf: Vesti

e-Primorski dnevnik