Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

52. Borštnikovo srečanje

20.10.2017

V Mariboru se z razstavo fotografij iz predstav Tomaža Pandurja  in s predstavo Naše nasilje in vaše nasilje v režiji Oliverja Frljića v veliki dvorani SNG začenja 52. Borštnikovo srečanje, “najstarejši in najuglednejši gledališki festival v Sloveniji”. Že jutri bo pred nadaljevanjem več kot 60 dogodkov (spored) okrogla miza Dramaturgi iz oči v oči.

e-Večer

Primorski kulturni dnevi na Koroškem

20.10.2017

Danes se na Koroškem začenjajo Primorski kulturni dnevi, ki bodo potekali po koroških krajih, kjer se bodo slovenska društva v FJK predstavila z gledališkima predstavama, “mijauziklom”, koncertoma in razstavo, pa tudi s Štokovo knjigo Koroška v mojem srcu in drugimi publikacijami, ob sklepu pa bo pri večerni maši sodeloval Cerkveni zbor Ukve.

Radio Ognjišče

Dnevi slovenske kulture v hrvaški Istri

20.10.2017

S prireditvijo ob 10. obletnici Slovenskega kulturnega društva Lipa iz Buzeta so se začeli že tradicionalni Dnevi slovenske kulture v hrvaški Istri, ki bodo do 28. oktobra potekali še v Puli, Poreču, Umagu, Labinu in Lovranu. “Dnevi slovenske kulture v Istri so tako zelo pomembni, ker je Istra zgodovinsko tudi slovenska dežela. In tukaj Slovenci živijo od vselej”.

e-SVSD

DIFIfest, festival kratkega dijaškega filma

20.10.2017

Dijaki celjskih srednjih šol na Kosovelovi ulici, ki so zasnovali Festival 3-Kons Kosovelovih štirih (šol), so se minuli teden preizkusili v več kot 60 delavnicah, med njimi videodelavnice, ki je tradicionalni del DIFIfesta, festival kratkega dijaškega filma. Nagrado “kosovela” sta prejela filma Maščevanje in Obljubim, nagrado občinstva pa film Vir življenja.

e/Delo

Obletnice Kreka, Fatime in Zavoda A. M. Slomška

19.10.2017

Danes  bo Cerkev na Slovenskem obeležila tri okrogle obletnice: odprtje kipa Janeza E. Kreka na ljubljanski Teološki fakulteti in začetek dvodnevnega znanstvenega posveta, v ljubljanskem stolnem župnišču bo okrogla miza ob 100-letnici fatimskih prikazovanj in ruske revolucije, v Mariboru pa je akademija ob 20-letnici obstoja Zavoda A. M. Slomška.

Radio Ognjišče

Obisk generalnega ministra frančiškanov

19.10.2017

Včeraj je v sklopu obiskov redovnih provinc generalni minister frančiškanov br. Michael A. Perry OFM prispel na obisk Slovenske province sv. Križa, da bi “potrdil in utrdil zavest in zavezanost k frančiškanskemu življenju” v samostanih na Kostanjevici in Sveti Gori, v Nazarjah (srečanje tudi s klarisami) in v Mariboru ter Kamniku, na Brezjah in v Ljubljani.

splet slovenske Cerkve

Minister Žmavc med rojaki v ZDA

19.10.2017

Minister Gorazd Žmavc je te dni z delegacijo na delovnem obisku v San Franciscu, Seattlu, Vancouvru (danes bo slovesna vročitev originalne maske ptujskega kurenta Antropološkemu muzeju Britanske Kolumbije) in Winnipegu, kjer se srečuje s slovenskimi skupnostmi, iščoč nove možnosti za sodelovanje, na področjih znanosti, kulture, gospodarstva in turizma.

Radio Ognjišče

Hrvaško slovenski dialog gluhih

19.10.2017

Hrvaški premier Andrej Plenković se je včeraj zahvalil Miru Cerarju za ponedeljkovo pismo, v katerem je Cerar izrazil željo “k obnovitvi dialoga, povezanega z iskanjem skupnih rešitev glede implementacije arbitražne sodbe ” in ga v odgovoru znova povabil na obisk v Zagrebu, v prepričanju, da oba poznata stališči svojih držav o arbitražni razsodbi in postopku.

e-Delo

e-Večer

e-Dnevnik

1. koncert SA 2017/18: MePZ župnije Šturje

18.10.2017

Nocoj se s pestrim izborom “glasbe, ki nas bo vodila skozi cerkveno leto” začenja Sakralni abonma 2017/18 . Letošnji koncerti bodo zaradi prenove uršulinske cerkve v cerkvi Sv. Jakoba, torej tudi drevišnji, ko bo nastopil MePZ župnije Šturje iz Ajdovščine (zborovodkinja Marinka Šuštar, orgle Ana Trošt) z  sakralnimi deli skladatelja Jožefa Trošta.

e-Uršulinke

Koroška skozi podobo in besedo

18.10.2017

V kostanjeviški Galeriji Božidar Jakac je “na ogled približno sto slik umetnikov, povezanih z avstrijsko Koroško, tudi Slovencev” iz zbirke Koroškega muzeja moderne umetnosti v Celovcu . Razstavi Narava v nebo, človek vase so slikam, nastalim med letoma 1848 in 2012, dodani citati 22 sodobnih koroških pisateljev (tudi Haderlapini) in pesnikov.

e-Delo

Digitalizacija kulturne dediščine

18.10.2017

V Škofji Loki poteka danes v okviru projekta CD-ETA (Interreg Europe) tematski seminar Digitalizacija nesnovne kulturne dediščine, ob tem pa bodo odprli še tematsko Romualdovo (pasijonsko) pot in predstavili 1. mednarodno monografijo Pasijonski almanah. (Še vest, da že tudi poteka sistematična digitalizacija izvirnih cerkvenih matičnih knjig).

e/Gorenjski glas

Maximal A1, učbeniški komplet nemščine

18.10.2017

Na frankfurtskem knjižnem sejmu je Maximal A1 - prvi del učbeniškega kompleta za nemščino kot tuji jezik (več avtorjev pod vodstvom Giorgia Motta) Založbe Rokus Klett - prejel zlato nagrado BELMA 2017. Učbeniško serijo za učence do 12. leta poleg podajanja jezikovnih znanj odlikuje koncept kombiniranega učenja tiskanih in interaktivnih gradiv.

e-Večer

Svetovni dan boja proti revščini

17.10.2017

Današnji  svetovni dan boja proti revščini poteka pod geslom Izkoreninjenje revščine je pot do mirnih in vključujočih družb. Na svetu živi v absolutni revščini 767 milijonov ljudi, v Sloveniji je revščine še vedno več kot pred začetkom gospodarske krize, predvsem v nekaterih družbenih skupinah (včerajšnji protest Romov), med starejšimi, bolnimi…

e-Primorske novice

e-Dnevnik

e-Novi glas  

Radio Ognjišče

Stvarstvo, razstava

17.10.2017

V Galeriji Družina bo drevi odprtje razstave akad. slikarja (tudi arhitekta in kiparja) Reinholda Pratschnerja, ki od lani (soprog veleposlanice) ustvarja v Ljubljani. Razstavo bo odprla Damjana Pečnik (ministrstvu za kulturo), Nataša Stergar bo predstavila njegovo delo, glasbeni program bodo izvedli učenci Glasbene šole Zavoda sv. Stanislava.

e-Družina /18. okt.

e-Družina

Slovenija brez Patrie in Zvonov

17.10.2017

V ljubljanski knjigarni Celjske Mohorjeve je bila včeraj predstavitev knjige Ivana Štuhéca Slovenija brez Patrie in Zvonov, izbor komentarjev in govorov v letih 2010/17, ki ji je predgovor napisal Janez Janša. Štuhec je izpostavil tezo, da sta bila afera Patria in finančni zlom nadškofije zrežirana iz tujine, Janša pa dodal, da je šlo za obračun s Cerkvijo in opozicijo.

e-Demokracija

Radio Ognjišče

Pahor ni primerna izbira

17.10.2017

Pred predsedniškimi volitvami doživlja vrsto kritik predsednik Borut Pahor, favorit za vnovično izvolitev. Jože Artnak (SMC) mu očita sodelovanje z desnico in, tako kot Janez Janša (SDS), tudi storjene napake, ko je bil predsednik vlade (oba favorizirata svoji kandidatki). Zakaj Pahor ni primerna izbira, pa dokazuje 34 doktorjev znanosti.

e-Večer /18. okt.

e-Delo

e-Večer

Slovenski tisk o volitvah v Avstriji

16.10.2017

Slovenski tisk, ki je že pred včerajšnjimi predčasnimi parlamentarnimi volitvami v Avstriji spremljal “najbolj umazano kampanjo v avstrijski zgodovini”, objavlja ne povsem “predvidljive” rezultate volitev in z njimi pomik “v evrofobijo in nacionalizem”. Na Koroškem so rezultati malo drugače: FPÖ 33,22 odstotka, ÖVP (za SPÖ) pa 26,33 odstotka glasov.

Radio Ognjišče /18. okt.

e-Večer

e-Dnevnik

e-Delo

Radio Ognjišče

Spomin na 1. kongres Slovenske protifašistične ženske zveze

16.10.2017

V Dobrniču, kjer je bil od 16. do 18. oktobra 1943 1. kongres Slovenske protifašistične ženske zveze, je bila včeraj spominska proslava, ob njej pa tudi 15. pohod po Poti Mare Rupena. Ministrica za obrambo Andreja Katič, je v slavnostnem nagovoru naglasila, da so udeleženke NOB “utrle pot spremembi ustaljenega prepričanja o mestu ženske v družbi”.

e/Delo

e-Dolenjski list

Ne pustite tistih, ki trpijo, v ozadju!

16.10.2017

V soboto je bil Svetovni dan hospica in paliativne oskrbe, ki je potekal pod geslom Omogočiti univerzalno zdravstveno pokritost s paliativno oskrbo…. Ne pustite tistih, ki trpijo, v ozadju! Pri naših bolnišnicah imamo “tri paliativne oddelke, en mobilni paliativni tim, eno društvo hospic in eno stacionarno ustanovo - hišo Ljubhospic” (nima sistemsko urejenega financiranja).

e/Dnevnik

Radio Ognjišče

Zmagovalka festivala mlade literature

16.10.2017

Katarina Gomboc je uršljanka festivala mlade literature Urška 2017, ki je minuli teden potekal v Slovenj Gradcu. V utemeljitvi piše, da smo priče “bivanjski, razmišljujoči, globoko iskreni in tudi družbeno kritični poeziji”, zato ji bosta JSKD in revija Mentor izdali pesmi v zbirki Prvenke, sodelovala pa bo tudi na češkem festivalu Evropski pesniki v živo 2018.

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