Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

Dan državnosti

25.06.2017

25. junija 1991 je tedanja slovenska skupščina sprejela Deklaracijo o neodvisnosti, zato je 25. junij  dan državnosti. Po maši za domovino, ki je bila v petek in proslavah po Sloveniji, je bila osrednja državna proslava sinoči na Kongresnem trgu, kjer je zbrane nagovoril predsednik Borut Pahor in med drugim povedal, “da smo pred 26 leti nastali in obstali”.

e-Delo

e-Večer

rtv Slovenija

300-letnica kronanja podobe Svetogorske Matere Božje

25.06.2017

Ob 300-letnici kronanja podobe Svetogorske Matere Božje, “druga, ki je dosegla čast kronanja zunaj italijanskih dežel”, bo na Sveti Gori popoldne slovesnost, ki jo bo vodil apostolski nuncij v Sloveniji Juliusz Janusz. Kraljica Svetogorska, ki se je na Sveti Gori prikazala skoraj pred 500 leti, “povezuje Italijane, Furlane, Slovence in je pomembna za spravo narodov”.

splet slovenske Cerkve

Radio Ognjišče

Ramazanski bajram

25.06.2017

Osrednja slovesnost muslimanov -“enega največjih praznikov, ramazanski bajram” – v Sloveniji je bila davi v Ljubljani (tudi v nekaterih drugih mestih). Po mesecu posta so duhovno okrepljeni, je dejal mufti Nedžad Grabus, in sporočil, da je “poslanstvo Islamske skupnosti razvijati odnose in zaupanje med ljudmi, da živijo v slogi, miru in medsebojnem spoštovanju”.

e-Večer

Srečanje posvečenih JMS

24.06.2017

Danes je bilo v Marijinem svetišču na Zaplazu vseslovensko letno srečanje posvečenih (za posvetitev ali obnovitev posvetitve) Srcema Jezusovemu in Marijinemu. Po maši, somaševanje je vodil novomeški škof Andrej Glavan, so si ogledali igro o fatimskih dogodkih, sledil je pričevanjski del, srečanje pa so sklenili s pétimi litanijami Matere Božje.

splet slovenske Cerkve

Romarska sezona na Svetih Višarjah

24.06.2017

Na Svetih Višarjah se je včeraj z mašo in procesijo začela glavna romarska sezona. Za oskrbo vernikov in romarjev - slovenskih, italijanskih in avstrijskih - skrbi p. Peter Lah. “Do 1. oktobra bodo svete maša vsak dan ob 10., 11. in 12. uri, ob nedeljah in praznikih tudi ob 15. uri”. Informacije so zdaj na razpolago tudi na trijezični (slov.) spletni strani.

Radio Ognjišče

Sodelavci škofijske Karitas na Kureščku

24.06.2017

Sodelavci škofijske Karitas - “služenje Karitas ni le zunanje, temveč sta v tem tudi vera in srce” - so se ob koncu pastoralnega leta zbrali na Kureščku , kjer sta somaševala nadškofa Stanislav Zore in Alojzij Cvikl. Predsednik slovenske Karitas nadškof Cvikl se je uslužbencem Karitas zahvalil, da “vidijo tudi težave drugih” in opozoril na vse več moralne revščine.

e-Družina

Srebrni red za zasluge Zavodu sv. Stanislava

23.06.2017

Ob današnjem prazniku Srca Jezusovega bo popoldne na OŠ Alojzija Šuštarja - škof Jamnik bo blagoslovil spominsko sobo nadškofa Šuštarja - proslava ob dnevu državnosti in zaključku pouka na Škofijski klasični gimnaziji, na kateri bo predsednik Borut Pahor Zavodu sv. Stanislava ob 25-letnici delovanja vročil odlikovanje Srebrni red za zasluge.

splet slovenske Cerkve 

e-Demokracija

25. Festival Lent

23.06.2017

Na mariborskem Lentu se nocoj začenja 25. mednarodni in multikulturni Festival Lent (na ogled več člankov na temo Festival Lent), ki bo do 1. julija “na različnih prizoriščih ponudil številne zvrstno bogate prireditve od koncertov, gledaliških, plesnih in lutkovnih predstav, uličnega gledališča do kreativnih delavnic, športnih ter kulinaričnih prireditev”.

e/Delo

e-Večer

27. kresnik za najboljši roman

23.06.2017

Danes zvečer bo ob kulturnem programu na Rožniku štiričlanska žirija na klavzuri v Cankarjevi spominski sobi izbrala 27. dobitnika Delove nagrade kresnik za najboljši roman leta. Od več kot 110 romanov, ki so izšli lani, se jih za nagrado  (5000 evrov) poteguje pet, tradicionalni kres pa bo prižgal dobitnik kresnika. P.S.: Prejel ga je Goran Vojnović za roman Figa.

e-Delo

e-Večer

rtv Slovenija

Molitev in post za domovino 2017

22.06.2017

Proti večeru se pred praznikom državnosti začneta post in 24-urna molitev za domovino, ki  se bo jutri sklenila v ljubljanski stolnici z mašo nadškofa Stanislava Zoreta. Že od 14. junija poteka 9-dnevnica s premišljevanji na temo Premagajmo brezbrižnost! “Slovenija ne potrebuje revolucionarnih sprememb od zgoraj, ampak spreobrnjenje vsakogar od nas”.

e-Družina /23. jun.

splet slovenske Cerkve

Radio Ognjišče

Koncert dekliških zborov iz San Francisca in Kranja

22.06.2017

Drevi bo v uršulinski cerkvi koncert  klasičnih sakralnih del ter ameriških tradicionalnih duhovnih napevov v izvedbi ameriškega dekliškega zbora Young Women’s Chorus iz San Francisca (zborovodkinja Susan McMane), ki je na turneji po Sloveniji, Avstriji in Madžarki ter Dekliškega pevskega zbora Gimnazije Kranj (zborovodja Erik Šmid).

e-Družina

Črna umetnost v barvah

22.06.2017

V Narodni in univerzitetni knjižnici je na ogled (20. junij – 22. sept.) razstava Črna umetnost v barvah, ki “opozarja na soobstoj mehanske (črna umetnost) in ročne (slikanje in barvanje) izdelave knjige v 15. stoletju” . Iz zbirke NUK je razstavljenih 14 inkunabul ,“ki so jim iniciale, cvetlične in listne veje ali figuralni okras dodali knjižni slikarji”.

e-Delo

e-Družina

Programi socialne aktivacije

22.06.2017

Po podatkih statističnega urada sta bili lani stopnji tveganj revščine in socialne izključenosti sicer nižji kot v letu 2015, a je še vedno “z mesečnim dohodkom, nižjim od 616 evrov, živelo okoli 280.000 ljudi ”. Ministrica Anja Kopač Mrak: “Nadaljnje zniževanje revščine bomo dosegli z aktivno socialno politiko, zato uvajamo programe socialne aktivacije”.

e-Primorske novice (STA)

Poletni solsticij v znamenju Praznika glasbe

21.06.2017

Na prvi poletni dan se Ljubljana in Maribor pridružujeta mednarodni iniciativi Fête de la musique (Praznik glasbe), ko  v več kot 700 mestih in 120 državah po vsem svetu “živa glasba preplavi ulice, mostove, balkone, parke in druge javne površine”. Tradicionalni ljubljanski gala koncert Poletna noč  bo posvečen 80-letnici rojstva Jožeta Privška.

e/Delo

V Mavhinjah festival zamejskih amaterskih dramskih skupin

21.06.2017

Zvečer bo slovesno odprt (10-dnevni) bienalni zamejski festival amaterskih dramskih skupin (že od leta 1995 ga pripravlja Športno kulturno društvo Cerovlje Mavhinje), na katerem se bo zvrstilo “19 predstav gledaliških in dramskih skupin, ki delujejo povečini pod okriljem slovenskih društev v Italiji”, pa tudi slovenski dramski skupini z Reke in s Koroškega.

e-Primorski dnevnik    

Petina Mercatorja Rusom

21.06.2017

Ruska Sberbank, ki ji hrvaški koncern Agrokor dolguje 1,1 milijarde evrov, bo do konca meseca zaplenila 18,5 odstotka deleža Mercatorja, ki je od Agrokora ostal Ivici Todoriću in jih nato prodala, da bi pokrila del izgub s posojili Agrokorju. Agrokor sicer še “ostaja skoraj 70-odstotni delničar Mercatorja in ta delež ni zastavljen ali kako drugače sporen”.

e/Finance

e/Delo

e-Večer

Če je denar za “elite”, naj bo tudi za skupino J

21.06.2017

Več kot 1000 najslabše plačanih javnih uslužbencev (skupina J: čistilke, kuharice, hišniki…) je na shodu od vlade zahtevalo, da izpolni lansko obljubo in s sindikati takoj podpiše dogovor o zvišanju plač do 26. plačnega razreda (dvig plače za 8 odstotkov), sicer bo Konfederacije sindikatov javnega sektorja za jesen napovedala splošno stavko skupine J.

e-Dnevnik

e-Večer

e-Delo

Radio Ognjišče

Svetovni dan beguncev

20.06.2017

Ob svetovnem dnevu beguncev je raziskava antropološkega dela z begunci na terenu pokazala, da “nihče izmed beguncev in ekonomskih migrantov ne želi biti brezposeln”, a se jih, tako kot v večini držav, pogosto ne prepozna kot možne dodatne davkoplačevalce (tudi zaradi demografskih podatkov in napovedi za Evropsko unijo in Slovenijo).

e-Dnevnik     

e-Večer

Radio Ognjišče

Pod zvezdami, 4. koncert

20.06.2017

Učenci Glasbene in baletne šole Antona Martina Slomška iz Maribora - godalni in pihalni orkester, zbor, solisti, komorna skupina in gostje (mentorica pevcev Simona Raffanelli Krajnc, dirigent Tadej Kušar) - bodo “predstavili svojo bogato glasbeno letino” na 4. koncertu Pod zvezdami, ki bo drevi pred stolnico na Slomškovem trgu.

e-Večer /21. jun.

e-Večer

O nadškofu Šuštarju v obdobju slovenske osamosvojitve

20.06.2017

V skednju Škrabčeve domačije v Ribnici bo zvečer predstavitev vloge in dela ljubljanskega nadškofa “Alojzija Šuštarja v obdobju slovenske osamosvojitve in demokratizacije”. O temi bosta ob moderatorki Darji Groznik spregovorila avtorja knjig o nadškofu Šuštarju Jernej Vrtovec (NSi) in dolgoletni nadškofov tajnik škof Anton Jamnik.

splet slovenske Cerkve