DSG Ferlach ist neuer Landesmeister

34. DSG Eisstocklandesmeisterschaften

Während im letzten Jahr noch die Rechenstifte gezückt werden mussten, herrschte bei den 34. DSG Landesmeisterschaften im Eisstockschießen am 7. März klare Sicht auf den Eisbahnen in Klagenfurt. Nach über vier Stunden intensivem Wettbewerb stand eine Mannschaft unangefochten an der Spitze.

Spirituelle Einstimmung

Bevor der erste Stock geschwungen wurde, fand DSG-Referent Markus Auer bei der spirituellen Einstimmung bewegende Worte. Er schlug die Brücke vom Training in Vorbereitung auf den Wettkampf zum „inneren Training“ der Fastenzeit. Besonders betonte er, dass über aller sportlichen Leistung die Gnade stehe – die Gewissheit, als Mensch bedingungslos angenommen zu sein, egal ob der Stockschuss perfekt sitzt oder das Ziel verfehlt. (siehe auch Sportblog der DSG Steiermark)

In einer anschließenden Minute der Stille gedachten die Sportler dem am 26. Februar verstorbenen Helmut Rapatz. Als langjähriger Kassier im Vorstand der DSG Kärnten war er eine tragende Säule der Gemeinschaft.

Ferlacher Dominanz auf dem Klagenfurter Eis

Insgesamt acht Moaschaften kämpften in diesem Jahr um den begehrten Titel. Doch gegen die Präzision der DSG Ferlach 1 war an diesem Tag kein Kraut gewachsen: Mit einer makellosen Bilanz von 7 Siegen in 7 Spielen holten sie sich absolut souverän und ohne Punktverlust den Landesmeistertitel.

Hinter den dominanten Ferlachern entbrannte ein spannender Kampf um die weiteren Medaillenränge. Das offizielle Endergebnis:

  1. DSG Ferlach 1 (Landesmeister)
  2. DSG Maria Elend / Podgorje
  3. Raika Stub’nhocker

Die Siegerehrung wurde in gewohnt feierlichem Rahmen von DSG-Vorstandsmitglied Peter Schwagerle und Diözesanreferent Markus Auer durchgeführt. Auch in diesem Jahr konnten sich die Teilnehmer über hochwertige Preise freuen, die erneut von den treuen Unterstützern des Vorjahres gestiftet wurden:

  • Familie Dobernig, Familie Weratschnig und Familie Taupe
  • Café „la pared“

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger-Moaschaften und alle Platzierten! Die Vorfreude auf das 35. Jubiläum im nächsten Jahr ist bereits jetzt spürbar.