Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

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21.02.2018

Rodelspaß

Gruppentreffen von "Hand in Hand" am 20. Februar

Als „Belohnung“ für die viele Mühe und fleißige Arbeit bei der Gestaltung der Fasteninstallation für die Pfarrkirche in Stein gab es beim Gruppentreffen am 20. Februar eine lustige Rodelpartie auf der Viktringer Rodelbahn. Aber auch in diesem Fall: ohne Fleiß kein Preis. Und so mussten die Kinder zunächst einmal im anhaltenden Schneegestöber den Berg hinaufwandern. Entspannung gab es bei einer munteren Schneeballschlacht und dann ging es in mehr...

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INFORMATION

 

Personen

Stadtpfarrer Kons. Rat Johann Koschat  Diakon Karl-Helmut Pomprein  Gabriela Maria Mock  Mauricio Pergelier  Ilse Leber 
Stadtpfarrer  Ständiger Diakon  Pastoralhilfe  Organist  PGR-Obfrau 


Grunddaten

Viktring-Stein
Stift-Viktring-Straße 25, 9073 Viktring
Tel.: 0463/281044, Tel.: 0676/8772-8047, Fax: 0463/281044-4
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http://www.kath-kirche-kaernten.at/viktring-stein

Anbetung:
19. Dezember

Patrozinium der Pfarrkirche: Hl. Maria

Filialkirchen
Stein - Hl. Florian



Gottesdienste

Sommer werktags:
Mittwoch, 19.00 Uhr - Kirche St. Florian, Stein
Samstag, 19.00 Uhr - Stiftskirche "Maria vom Siege", Viktring
Sommer sonntags:
08.00 Uhr - Kirche St. Florian, Stein
10.00 Uhr - Stiftskirche "Maria vom Siege", Viktring

Winter werktags:
Mittwoch, 18.30 Uhr - Kirche St. Florian, Stein
Samstag, 18.30 Uhr - Stiftskirche "Maria vom Siege", Viktring
Winter sonntags:
08.00 Uhr - Kirche St. Florian, Stein
10.00 Uhr - Stiftskirche "Maria vom Siege", Viktring


Bild

Bild zu Viktring-Stein

Karl Schnabl. Stiftskirche Viktring. Bereits um die Mitte des 12. Jahrhunderts erfolgte der Baubeginn der monumentalen Stiftskirche. Der hochromanische Bau, 1202 eingeweiht, entspricht dem zisterziensischen Bautyp von Clairvaux I., dessen bekannteste erhaltene Verkörperung Fontenay darstellt. Der zunächst wohl flach schließende Altarraum wurde in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts um einen gotischen Chor erweitert und die Kirche erhielt einen massiven Mauerturm, im Anschluss an das Querschiff die Bernhardkapelle. 1843 erfolgte die Abtragung der westlichen Kirchenhälfte mit fünf Langhausjochen sowie der Fassade mit dem Rundbogenportal und erhielt dann erst die klassizistische Kirchenfassade.
Kunsthistorisch von höchster Bedeutung sind die Glasfenster von Viktring (um 1400; darstellend die Passion des Herrn, das Marienleben und die Apostel), der 16 m hohe barocke Hauptaltar (1622), der Marmoraltar der Bernhardkapelle (neben den Altären im Klagenfurter Dom ein Sonderfall in Kärnten) (1710), die neu aufgefundenen Deckenfresken in der Bernhardkapelle ( Mitte des 15. Jahrhunderts) und die reich geschmückte Orgel (1719), der Rest des Kreuzganges mit dem rom. Kirchenportal Grab- und Gedenksteine.
In der Pfarre befindet sich außerdem die ehemalige Pfarrkirche St. Florian in Stein.



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