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Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

Cecilijanka 2017 v Gorici

18.11.2017

V KC Lojze Bratuž v Gorici se drevi začenja dvodnevna 59. revija pevskih zborov Cecilijanka, letos posvečena skladatelju in zborovodji Stanku Jericiju. Revijo, ki jo prireja ZSKP, bo oblikovalo 17 zborovskih sestavov iz FJk, Koroške (Bilčovsa) in Slovenije, nagrado Mirko Špacapan pa bo prejela Mateja Černic, zborovodkinja DVS Bodeča neža z Vrha sv. Mihaela.

e/Novi glas   

Radio Ognjišče

825 let župnije in 25 let društva Ars v Bovcu

18.11.2017

Zvečer bo v Bovcu praznovanje 825. obletnice župnije (ustanovil papež papež Celestin III.) in 25. obletnice Društva Ars Bovec. Po maši v cerkvi sv. Urha bo v župnišču odprtje razstave ob obletnici Društva Ars, ki je po uspešni organizaciji velikega praznovanja ob 800-letnici župnije Bovec pripravilo še več kot 200 najrazličnejših prireditev.

splet slovenske Cerkve

750-letnica omembe stare turniške cerkve

18.11.2017

Pred 750. leti je bila “prvič omenjena pražupnijska Marijina cerkev v Črncu, torej današnje osrednje Marijino romarsko svetišče soboške škofije” v Turnišču. Ob obletnici omembe stare cerkve v Turnišču je bila četrtek maša, ki jo je daroval škof Peter Štumpf, ki je v pridigi razmišljal o pomenu sprave“. Danes popoldne bo še akademija v Jeričevem domu.

e-Družina

Rokopisi slovenskega slovstva od srednjega veka do moderne

18.11.2017

V prostorih Univerze v Ljubljani so danes sklenili “36. znanstveni mednarodni simpozij Obdobja z naslovno temo Rokopisi slovenskega slovstva od srednjega veka do moderne, na katerem je v organizaciji Centra za slovenščino kot drugi in tuji jezik je sodelovalo 47 raziskovalcev iz 7 držav in predstavilo 45 referatov, ki so izšli tudi v zborniku.

e-Center za slovenščino

40. študijsko posvetovanje katehistov

17.11.2017

V Iliriski Bistrici se zvečer začenja 40. študijsko posvetovanje Skupnosti slovenskih katehistinj in katehistov, ki je “namenjeno pridobivanju novih spoznanj s katehetskega področja, izmenjavi izkušenj, duhovni poglobitvi in druženju”. Na temo Nisem kamen -  Čustva pri oznanjevanju bodo predavali Kristina Kosmač, p. Janez Poljanšek in s. Damjana Tramte.

splet slovenske Cerkve

(Ne)vidna. Cerkev odgovarja na izzive ljudi

17.11.2017

Danes se je na celovškem sejmišču začel družinski sejem - svojo robo bo predstavilo 450 razstavljavcev iz 8 držav, čeprav “gre za doživljajski in manj za nakupovalni sejem” -, osredotočen na družino, zdravje ter šege in navade. Na stojnici v hali 5 bo krajevna Cerkev predstavila Caritas, redovniške bolnišnice, delo z otroki in mladino ter škofijski muzej.

orf: Vesti

Tradicionalni slovenski zajtrk

17.11.2017

Ob današnjem dnevu slovenske hrane poteka hkrati tudi projekt Tradicionalni slovenski zajtrk, ko je več kot 260.000 otrok po vrtcih in šolah dobilo tradicionalni slovenski zajtrk: mleko, med, maslo, črni kruh in jabolko. Namen dneva in projekta je “spodbujanje lokalne samooskrbe s kakovostno hrano iz lokalnega okolja ter zdrav način prehranjevanja”.  

e-Večer

Teden kulinarike

17.11.2017

V galeriji Družina poteka teden kulinarike: razstava vrhunskih fotografij hrane, priprava in okušanje hrane. Včeraj je bila predstavitev kuharskih knjig, tudi Varčne kuharice Marije Remec, že v sredo pa je etnolog Janez Bogataj, avtor knjige Abeceda okusov Slovenije, odgovarjal, zakaj potrebuje Slovenija tudi gastronomsko abecedo.

e-Družina

28. Evropski kongres narodnih skupnosti

16.11.2017

V Celovcu bodo zvečer z diskusijo Plurikulturalnost, konfrontacija-emocije-komunikacija v organizaciji Biroja za slovensko narodno skupnost Urada koroške deželne vlade uvedli jutrišnji 28. Evropski kongres narodnih skupnosti, katerega vodilna tema (sodeluje tudi gl. urednik Nedelje) bo Narodne skupnosti v dobi digitaliziranega sveta.

e-SVSD

Pretrgane niti življenja – tkanje spomina

16.11.2017

Drevi bo poslanka DZ Ljudmila Novak (NSi) v Mestni hiši v Kranju odprla razstavo Gorenjskega muzeja Pretrgane niti življenja – tkanje spomina. “Izhodišče projekta je obsodba nasilnih prekinitev človeških življenj zaradi ideoloških ali svetovnonazorskih vzrokov”. Predstavljena bo tudi pobuda Vseposvojitev, ki temelji na sočutju do žrtev.

splet slovenske Cerkve 

Praznovanje vseh treh Frančiškovih redov v Sloveniji

16.11.2017

Včeraj so v Antonovem domu na Viču frančiškani, kapucini in minoriti v Sloveniji s svojimi provincialnimi ministri in nadškofom Zoretom praznovali 500. obletnico bule Ite vos (Pojdite!). V Sloveniji “smo dober del poti za Jezusom prehodili skupaj in bili zgled sodelovanja drugim narodom”, je povedal p. Bahčič, ki je vodil razpravo Kako naprej danes in jutri. 

e-Družina

Radio Ognjišče

25. obletnica Slovensko-madžarskega sporazuma

16.11.2017

Inštitut za narodnostna vprašanja je v CD pripravil Mednarodno znanstveno srečanje ob 25. obletnici podpisa Slovensko-madžarskega sporazuma o zagotavljanju posebnih pravic Porabskim Slovencem in prekmurskim Madžarom. Analizo o pogledih pripadnikov manjšin na “pomen in uresničevanje sporazuma” sta predstavila Katalin Hirnök Munda in Attila Kovács.

e-Večer /17. nov.

e/Porabje

Sakralni abonma: APZ France Prešeren iz Kranja

15.11.2017

V cerkvi Sv. Jakoba v Ljubljani bo drevi na koncertu Sakralnega abonmaja nastopil APZ France Prešeren iz Kranja. Ob spremljavi komornega orkestra bodo z dirigentom Fernandom Mejiasom izvedli Rekviem za žive Dana Forresta, “pripoved o človekovem boju z bolečino in žalostjo, ki se prelije v prošnjo za mir ter poslušalca objame s toplino, mirom in tolažbo”.

e-Uršulinke

e/Družina

Zavod sv. Stanislava: S športom v življenje

15.11.2017

V Zavodu sv. Stanislava so včeraj praznovali god zavetnika hiše sv. Stanislava: z mašo, ob somaševanju jo je daroval nadškof Stanislav Zore ter slavnostno akademijo, ki so jo ob nagovorih (nadškof Zore, docent FSP Stanislav Pinter in direktor Zavoda Roman Globokar) in glasbi (zborov škofijske gimnazije) popestrile športno-akrobatske točke.

e-Družina

Radio Ognjišče

Podelitev priznanj Obrtnik in Podjetnik leta

15.11.2017

Na Brdu pri Kranju je včeraj Obrtna zbornica podelila Slavku Kržišniku iz Godoviča naziv Obrtnik leta 2017, Miranu Andrejku iz Kuzme pa naziv Podjetnik leta. Predsednik OZS Branko Meh je zaskrbljen, ker je v “oživljenem vajeniškem izobraževalnem sistemu le 53 vajencev”, je pa tudi res, da je mojstrska spričevala OPZ letos prejelo 24 novih mojstric in mojstrov.

e-Delo

Radio ognjišče

V Dobrovniku gradijo hišo rokodelstev

15.11.2017

V Dobrovniku s sredstvi madžarske države gradijo hišo rokodelstev, s katero želi krajevna madžarska narodna skupnost prispevati k razvoju kraja. Hiša rokodelstev - 2 delavnici, večnamenski prostor in 2 sobi za gostujoče rokodelske mojstre v mansardi - bo namenjena “prenašanju rokodelskega znanja in ljudskega izročila na nove generacije”.

e-Večer

30. Čufarjevi dnevi

14.11.2017

Na Jesenicah se z uvodnim muzejskim večerom Jeseniški dramski igralci, od kod in kam? začenja festival ljubiteljskih gledališč, jubilejni Čufarjevi dnevi. Predstavilo se bo 6 tekmovalnih in 4 predstave mladinskih skupin, zadnji dan, ko bo tudi podelitev Čufarjeve nagrade in plaket, bo premiera jeseniškega in Šentjakobskega gledališča Petelinji zajtrk.

e/Gorenjski glas

e-Delo

Podoba v mediju, medij v kontekstu

14.11.2017

Zveza društev slovenskih likovnih umetnikov (ZDSLU) je Majski salon letos izjemoma premaknila v jesenski čas: v Narodnem muzeju Slovenije bodo zvečer odprli razstavo Podoba v mediju, medij v kontekstu, katere fokus je usmerjen v novomedijsko in videoumetnost. Podelili bodo tudi nagrade, nagrado žirije Salona ‘17 in nagradi ZDSLU Salona '17.

e-Delo /15. nov.

e/Delo

Janez Zdešar: Pričevalec težkih dni

14.11.2017

Knjigo Janez Zdešar: Pričevalec težkih dni (založba Družina) - objavljena sta prva in deli druge verzije spominov (beg čez Ljubelj, vrnitev, pobeg iz teharskega taborišča) ter prispevki, ki osvetljujejo lik Janeza Zdešarja - so včeraj predstavili urednica Tamara Griesser-Pečar in pisci spremnih besedil Janez Pucelj, Jurij Emeršič, Roman Globokar in Blaž Otrin.

e-Družina

Sirskega begunca niso deportirali

14.11.2017

Dopoldne naj bi ministrstvo za notranje zadeve na Hrvaško deportiralo begunca Ahmada Šamieha, ki je že od lanskega februarja v Sloveniji, vendar je zaradi protestov že včeraj premier Cerar zahteval odložitev, danes pa je povedal, da bo o Šamiehu “vlada na eni od prihodnjih sej obravnavala predlog za izdajo dovoljenja za začasno prebivanje”.

e-Delo /16. nov.

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