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Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

47. Teden slovenske drame

27.03.2017

V Prešernovem gledališču Kranj se nocoj, ob svetovnem dnevu gledališča, s podelitvijo priznanj začenja 47. Teden slovenske drame, ki je “izjemno pomemben za promocijo slovenske dramatike”. V 13 dneh se bo zvrstilo 17 predstav (8 temovalnih, tudi Dogodek v mestu Gogi tržaškega  SSG in GM) ter bogat in raznolik spremljevalni program.

e-Gorenjski glas

Sakralna dediščina Pirana

27.03.2017

V Piranu je dopoldne Društvo Prijatelji zakladov sv. Jurija predstavilo vodnik (v slovenskem in italijanskem jeziku, izšla bosta še v angleškem in nemškem jeziku) Sakralna dediščina Pirana, ki “strnjeno opisuje zgodovinske, arhitekturne in umetniške zanimivosti enajstih cerkva v mestu”, posebej pa sta opisana tudi zvonik cerkve sv. Jurija in minoritski samostan.

splet slovenske Cerkve    

Novost v pariški slovenski misiji

27.03.2017

V Domu sv. Jožefa v Celju so slovenski izseljenski duhovniki iz Evrope na konferenci pregledali pastoralno življenje po slovenskih misijah. V pogovoru na RO je Jože Kamin sporočil, da se škofija v Parizu hoče “dokončno odpovedati civilnemu in finančnemu varovanju” tamkajšnje slovenske misije, za katero zdaj odgovornost prevzema delegatura za Francijo.

Radio Ognjišče

Slovenske knjige v Leipzigu

27.03.2017

Na knjižnem sejmu v Leipzigu -  poleg sejma (od četrtka do včeraj) je “potekal tudi eden največjih festivalov Leipzig bere” -, se je z nacionalno stojnico in več literarnimi dogodki predstavila tudi Slovenija: slovenski avtorji so se predstavili s knjigami v izvirniku in v prevodih (zlasti nemških), ki so o svojem delu spregovorili tudi v sklopu spremljevalnega programa.

e-Delo

rtv Slovenija

Prireditev in predstavitev Kapelskega pasijona

26.03.2017

V farni dvorani v Železni Kapli bo popoldne prireditev in predstavitev Kapelskega pasijona. Prireditev - knjigo bosta predstavila urednika Erich Prunč in Matija Ogrin - bosta sooblikovala cerkveni pevski zbor in igralska skupina SPD Zarja z odlomki iz Kapelskega pasijona, ki vsebuje besedilo starejših verzij pasijona iz “izgubljene slovenske jezuitske dramatike 17. stoletja”.

e-Družina

Ob materinskem dnevu

26.03.2017

Na včerajšnji praznik Gospodovega oznanjenja Mariji, ki je tudi materinski dan, je ljubljanski pom. škof Anton Jamnik vodil somaševanje na Brezjah in po pridigi “blagoslovil nosečnice, pare, ki si želijo otrok, matere, stare matere in vse, ki prosijo za Božji blagoslov”. V murskosoboški stolnici pa je škof Peter Štumpf daroval mašo za matere oz. starše duhovnikov.

Radio Ognjišče

Koprski pravoslavci praznovali 40-letnico delovanja

26.03.2017

Verniki SPC v Kopru so predvčerajšnjem z bogoslužjem - ob 38 pravoslavnih duhovnikih ga je vodil zagrebško-ljubljanski metropolit Porfirije Perić - obhajali 40-letnico svojega delovanja. Koprski paroh Dejan Mandić je ob tem oznanil, da nameravajo na območju Kopra zgradili cerkev, ki bi bila na razpolago tudi ruskim, grškim in drugim pravoslavcem.

e-Primorske novice

60. obletnica začetka EU

25.03.2017

Na današnji dan (na praznik Gospodovega oznanjenja) leta 1957 je šest evropskih držav podpisalo “rimski pogodbi” o ustanovitvi Evropske gospodarske skupnosti , danes pa so v Rimu voditelji 27 članic in treh osrednjih institucij EU podpisali “rimsko izjavo”, v kateri so med drugim  opredelili prednostne naloge v prihodnjih desetih letih.

e/Dnevnik

e-Večer

e-Delo

Radio Ognjišče

Novi politični stranki: Glas in ReSET

25.03.2017

V Škofji Loki poteka pod sloganom Glas za otroke, glas za prihodnost ustanovni kongres stranke Glas, na katere je okoli 200 delegatov izvolilo Aleša Primca za predsednika, sprejeli pa so tudi programsko deklaracijo z 38 točkami. Na pobudo nekaterih članov Sindikata delavcev migrantov Slovenije bo zvečer v Mariboru tudi ustanovni kongres stranke ReSET.

e-Dnevnik /26. mar.

e-Delo

e-Večer

e-Demokracija

rtv Slovenija

Strunjanski otroci, žrtve fašizma

25.03.2017

V Strunjanu so včeraj “položili vence v spomin na tragični dogodek leta 1921, ko so strunjanski otroci postali prve nedolžne žrtve fašizma” (fašisti so iz objestnosti iz vlaka streljali na otroke). V kulturnem programu so nastopili Mladinski pihalni orkester Piran, Gledališka skupina Flip Piran, varovanci strunjanskega Centra za usposabljanje, učenci in dijaki …

e-Primorske novice

Radio Capris

Serracchiani o slovenski navzočnosti v koroški ustavi

25.03.2017

Na opozorilo slovenskih organizacij v Italiji je predsednica FJK Debora Serracchiani koroškemu glavarju Petru Kaiserju “pisno izrazila zaskrbljenost, ker v osnutku nove ustave Dežele Koroške ni omenjena zgodovinska navzočnost slovenske narodne skupnosti” in poudarila, da je priznavanje in spoštovanje jezikovnih manjšin eden od temeljev EU.

e-Primorski dnevnik

Molitvena bedenja za Evropo

24.03.2017

Nočna bedenja, svete maše in/ali molitve za Evropo - “ob 60. obletnici Evropske unije krščanska gibanja in skupnosti iz Evrope pripravljajo molitvena bedenja v prizadevanju da bi stari celini znova povrnili njeno krščansko dušo” - bodo od današnjega večera do jutri zjutraj tudi v Sloveniji (v Ljubljani, Celju, Novem mestu,Strunjanu (ekumenska molitev) …

e-Družina

Miroslav Brezavšček, žrtev fašizma

24.03.2017

Na Gradu Dobrovo bo zvečer spominska slovesnost ob 100. obletnici rojstva Miroslava Mirka Brezavščka (1917-1931), soustanovitelja uporniške skupine Črni bratje in nega najmlajših žrtev fašističnega nasilja na Primorskem. Na akademiji bodo nastopili Mira Cencič, učenci OŠ Dobrovo, Klub mladih TIGR, ŽPZ Vinika in Kvintet Kvartin.

Radio Ognjišče

Generalna skupščina KZS

24.03.2017

V Kamnici pri Mariboru bo potekala letna Generalna skupščina Kolpingovega združenja Slovenije (KZS), ko bo gen. sekretar Mednarodnega Kolpinga Markus Demele v iskanju sodobne identitete predstavil vizijo delovanja, slovenski nacionalni protektor KZS nadškof Alojzij Cvikl pa bo za blagoslov delovanja združenja zvečer daroval mašo.

splet slovenske Cerkve

V Schwäbisch Hallu odkrili ploščo Primožu Trubarju

24.03.2017

Ob 500-letnici reformacije so na hiši tiskarne Frentz v Schwaebisch Hallu minuli teden odkrili spominsko ploščo Primožu Trubarju (v Hallu sta bili natisnjeni prvi knjigi v slovenskem jeziku, Katekizem in Abecednik), po slovesnem odkritju pa je potekal simpozij Vidiki reformacije Johannesa Brenza (1499–1570), Primoža Trubarja (1508–1586) in nemški JZ prostor.

e-Delo

Zlata maša Juliusza Janusza,  nuncija v Sloveniji

23.03.2017

Sinoči v ljubljanski stolni cerkvi daroval zlato mašo Apostolski nuncij v Sloveniji Juliusz Janusz  - voščilo mu je poslal tudi papež Frančišek -, ki so se je udeležili slovenski škofje; homilijo je imel koprski škof Jurij Bizjak. “Nuncij se je navzočim zahvalil za bližino in razumevanje, kadar je preveč neposreden pri posredovanju volje svetega očeta v Cerkvi v Sloveniji”.

e-Družina

Radio Ognjišče

Glazerjeva nagrada in listine

23.03.2017

Včeraj so podelili letošnje Glazerjeve nagrade - na razpisu predlaganih 19 kandidatov -, nagrade mesta Maribor za najvišje dosežke v umetnosti in kulturi: Glazerjevo nagrado za življensko delo je prejela “mestna kiparka” Vlasta Zorko, Glazerjeve listine pa kustus Mario Berdič, organizatorka Zora A. Jurič in koreografinja Valentina Turcu.

e-Večer

e-Maribor info

Kratkoslovnica in Slovnica na kvadrat

23.03.2017

Včeraj sta bili predstavljeni novi slovnici založbe Rokus Klett Kratkoslovnica in Slovnica na kvadrat urednika portala Fran Kozme Ahačiča. “Moja želja je, da bi imel vsak Slovenec, ki se z jezikom ne ukvarja profesionalno, dobil s pomočjo slovnic dober, samostojen vpogled v osnove slovenskega jezika. S tem bomo krepili jezikovno samozavest”.

e/Delo

e-Reporter

Stavka pilotov Adrie Airways

23.03.2017

Piloti Adrie Airways, ki s včeraj začeli s stavkati “zaradi zmanjšanja pravic po izteku zadnje veljavne kolektivne pogodbe”, s stavko nadaljujejo tudi danes, ker “ne nameravajo privoliti v več dela za manj denarja”. Lete izvajajo piloti partnerskih prevoznikov iz EU, piloti Adrie se z vodstvom še pogajajo in upajo, da bodo “čim prej prišli do nove kolektivne pogodbe”.

e-Dnevnik

e-Delo

e-Večer

Teden katoliških šol

22.03.2017

V letošnjem tednu družine poteka na Radiu Ognjišče tudi teden katoliških šol. V včerajšnji oddaji Utrip Cerkve so se ravnatelji katoliških šol “pogovarjali o vlogi, pomenu in poslanstvu katoliških šol v Cerkvi in družbi v Sloveniji”. V Zavodu sv. Stanislava bo danes tudi dobrodelni koncert za otroke in dijake iz socialno šibkejših družin (na RO predvajan v petek).

Radio Ognjišče /23. mar.

Radio Ognjišče