Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

25 let samostojne Slovenije

25.06.2016

Danes praznujemo dan državnosti. Množična državna proslava ob srebrnem jubileju je bila sinoči na Kongresnem trgu, kjer so se je udeležili tudi predsedniki sosednjih držav in Nemčije. Slavnostni govornik je bil predsednik Borut Pahor, ki je “poudaril, da je bila lepota osamosvojitve v tem, da je ljudi vključevala, ne izključevala, kar je bistveno in velja tudi za naše prihodnje izzive”.

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e-Večer

e-Primorski dnevnik

e-Demokracija

Radio Ognjišče

Nova24tv

Za mojo Slovenijo

25.06.2016

Na Trgu republike bo zvečer domoljubna proslava Za mojo Slovenijo, ki bi jo naj z VSO pripravile “civilnodružbene organizacije, katoliška gibanja in stranke, ki izhajajo iz Demosa”, vendar na proslavi ne bo SLS, ne predsednice NSi, niti Omana (in menda nadškofa Zoreta), protestno pa je nagovor na proslavi preklical tudi Lojze Peterle. Zbrane  bosta nagovorila le Hojs in Janša.

e-Večer

Nova24tv

Siol.net - novice

Slovenska zastava in grb praznujeta 25-letnico

24.06.2016

Slovenska skupščina je 24. 6. 1991 določila videz in obliko slovenske zastave in grba: zastava je bele, modre in rdeče barve, v levem zgornjem delu je grb, ki ima obliko ščita, v njegovi sredini je lik Triglava, valoviti črti ponazarjata morje in reke, nad ščitom pa so tri zlate šesterokrake zvezde. Kot himna se od 29. 3. 1990 uporablja sedma kitica Zdravljice.

e-Družina

e-Demokracija

24. Festival Lent

24.06.2016

V Mariboru se danes začenja devetdnevni Festival Lent, “ko so ulice in trgi polni dogodkov, smeha, glasbe in svetlobe” (namesto velikega odra na Dravi je osrednje prizorišče na Trgu Leona Štuklja). Na odprtju festivala - na sporedu bo opera Giacoma Puccinija Turandot - se bodo predstavile vse gostujoče skupine (glavnino programa bo zapolnil festival Folkart).

e-Večer  

e/Delo

Dvojni kresnik, kresnik 2015 in kresnik25

24.06.2016

Sinoči je bil na ljubljanskem “Rožniku podeljen 26. kresnik, Delova nagrada za najboljši slovenski roman preteklega leta”, po odločitvi žirije (v klavzuri) je med petimi kandidati kresnika prejel pisatelj Miha Mazzinil za roman Otroštvo. Sinoči so izbrali tudi kresnika25, “najboljši roman med 25 kresnikovci” (v letih 1990-2014), roman Lojzeta Kovačiča Kristalni čas.

e-Delo

e-Primorske novice

Predsednik Pahor na Radiu Ognjišče

23.06.2016

“V tej enotnosti, ki je botrovala samostojnosti naše države, najdeta mesto tako Anton Krkovič kot Milan Kučan. Ne brez enega, ne brez drugega te enotnosti ne bi bilo. Lepota osamosvojitve je bila v tem, da je ljudi vključevala, ne izključevala. In zdi se mi naravnost žalostno, da 25 let kasneje izključujemo, namesto da bi ohranjali zavest o lepoti tega vključevanja”.

e-Večer

e-Demokracija

Radio Ognjišče

Bodi zdrava, domovina - koncert

23.06.2016

Drevi bo v veliki dvorani Slovenske Filharmonije koncert Bodi zdrava, domovina - med drugimi bodo nastopili Bernarda Fink, Marcos Fink, Lucas Somoza Osterc, Ljuben Dimkaroski, Goriški oktet Vrtnica… -, ki ga v počastitev 25-letnice samostojne Slovenije s podporo USZS pripravljata Izseljensko društvo Slovenija v svetu (SvS ) in Glasbena matica Ljubljana.

e-Družina /24. jun.

Radio Ognjišče

25-letnica ustavnega sodišča

23.06.2016

Na včerajšnji slovesnosti na Brdu pri Kranju je ob 25-letnici delovanja Ustavnega sodišča so govorniki “poudarili velik pomenu sodišča pri konstituiranju države in vzpostavljanju pravne kulture”, čaka pa da jih “še vrsta izzivov, pri čemer bo ključno, da ostane neodvisno”. Danes na Bledu poteka tudi mednarodna konferenca ustavnih sodnikov iz evropskih držav.

e-Večer (STA)

Slovenija - 25 let kasneje, simpozij

23.06.2016

Včeraj so člani Zbora za republiko pripravili simpozij Slovenija - 25 let kasneje, s katerim so želeli prispevati h kritični presoji težav slovenske države. Govorniki - Lovro Šturm, Janez Janša, Ivan Štuhec, Matevž Tomšič ter Dimitrij Rupel in predsednik zbora France Cukjati - so ugotavljali, da je demokratizacija v Sloveniji še vedno nedokončan projekt.

e-Demokracija

siol.net-novice

Radio Ognjišče

10. Kugyjeva nagrada

22.06.2016

Drevi bo v gostilni Ogris (pri Miklavžu) v Bilčovsu nekadnji deželni poslanec in župan občine Bilčovs Hanzi Ogris st. “za življenjsko delo na narodno‐političnem, političnem, občinskem, gospodarskem in čezmejnem področju” prejel Kugyjevo nagrado - lavdator bo Reginald Vospernik, nastopil bo MPZ SPD Bilka -, ki jo podeljuje Skupnost koroških Slovencev in Slovenk (SKS).

orf: Vesti /23. jun.

orf: Vesti

Predstavili so celovško Mohorjevo družbo

22.06.2016

RO je včeraj predstavil “pomembno, bogato in pestro delovanje” celovške Mohorjeve družbe, ki letos praznuje 165-letnico. S sogovorniki so se seznanili s poslanstvom družbe, ki ji “je temeljna knjiga”, z delovanjem tiskarne in knjigarne, ki jo bodo čez poletje preuredili v sodobni knjižni center, obiskali so tudi zasebno ljudsko šolo Mohorjeve s Slomškovim dijaškim domom.

Radio Ognjišče

Petindvajsetletna zgodba

22.06.2016

Z urada vlade za komuniciranje sporočajo, da so 25. obletnico samostojnosti Slovenije zaznamovali tudi z vzpostavitvijo spletnega mesta, kjer je med drugim na ogled publikacija Petindvajsetletna zgodba, “poenostavljen potek razvoja na različnih področjih delovanja države (finance, gospodarstvo, zunanja politika, socialne zadeve, zdravstvo, kultura …)”.

e-25-letna zgodba

Kdo ne/bo na vzporedni osamosvojitveni proslavi?

22.06.2016

Ob 25. obletnici osamosvojitve bosta (spet) dve proslavi: v petek državna proslava, dan kasneje pa proslava Za mojo Slovenijo, ki jo organizira VSO s pomladnimi strankami. Zdaj je zaradi “potez, izjav in mitingov Janeza Janše” SLS sporočila, da ne bodo sodelovali na tej proslavi, pomisleke o smotrnosti dveh proslav pa ima tudi predsednica NSi.

Radio Ognjišče /25. jun.

e-Večer /24. jn.

e-Delo /24. jun.    

e-Večer /23. jun.

e/Dnevnik /23. jun.

e/Dnevnik

e/Delo

Štiri verske skupnosti v Sloveniji: Edinost, sreča, sprava

21.06.2016

Nadškof Stanislav Zore, evangeličanski škof Geza Filo, mufti IS Nedžad Grabus ter prota in stavrofor SPC Peran Bošković so na včerajšnji predstavitvi pobude 24 ur molitve in posta za domovino spregovorili o vlogi verskih skupnosti v naši mladi državi. Molitev in post se bosta pod geslom Edinost, sreča, sprava začela jutri popoldne v ljubljanski stolnici, kjer bo tudi maša za domovino.

splet slovenske Cerkve

e-Družina

e-Primorske novice

Prizadevanja rojakov za samostojno Slovenijo

21.06.2016

Slovenci po svetu (v Avstraliji, Kanadi, Argentini,v Nemčiji, na Švedskem in drugod) so podpirali priprave na plebiscit in korake do samostojnosti, ko so “nagovarjali vplivne politike in vlade držav, v katerih živijo, naj čim prej priznajo Slovenijo”, zato je “prizanje in samostojnost Slovenije posledica celotnega delovanja vse slovenske skupnosti tako v Sloveniji kot po svetu”.

Radio Ognjišče

Franc Rode je zdaj kardinal duhovnik

21.06.2016

Na včerajšnjem konzistoriju je papež Frančišek kardinala diakona Franca Rodeta povišal v red kardinalov duhovnikov (“redovi kardinalov so zgolj formalne narave, odmev tisočletne zgodovine”). Kardinal, je povedal Franc Rode, “ki je bil pred desetimi leti imenovan kot kardinal diakon, ima pravico, da po desetih letih postane kardinal prezbiter ali kardinal duhovnik”.

splet slovenske Cerkve

e/Dnevnik

Peterle odstopil kot član predsedstva VSO

21.06.2016

Lojze Peterle, evropski poslanec in predsednik prve slovenske vlade, je odstopil kot član predsedstva Združenja za vrednote slovenske osamosvojitve (VSO), ker “se ne strinja z načinom, kako je bila na VSO sprejeta odločitev o vložitvi kazenske ovadbe proti štirim nekdanjim članom predsedstva republike” (Kučanu ter nato še Zlobcu, Kmeclu in Plutu).

e-Delo

e-Večer

Nova24tv

47. Tabor slovenskih pevskih zborov

20.06.2016

V Šentvidu pri Stični se je v soboto zvečer z nastopom 8 slovenskih pevskih zborov iz drugih držav začel 47. tabor slovenskih pevskih zborov - branik slovenske ljudske pesmi  (Stane Pečko) -, ki je potekal pod naslovom Jaz sem si pa nekaj zmislu, na včerajšnjem osrednjem delu pa je več kot 2000 pevcev zapelo “spevoigro tematsko navezujočih se ljudskih pesmi”.

e-Delo

Slovenci ponosni na osamosvojitev

20.06.2016

Na osamosvojitev “večina prebivalcev Slovenije gleda odobravajoče, saj je dogodke pred 25 leti pozitivno ocenilo skoraj 60 odstotkov vseh sodelujočih v anketi Dela”, najbolj pa jo je zaznamoval (dobra četrtina vprašanih) nekdanji predsednik republike Milan Kučan. Da je življenje zdaj slabše kot pred 25 leti, meni več kot polovica vseh (400) anketiranih…

e/Delo

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