Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

Ljubezen me je pognala v svet, koncert

10.01.2018

Koncertni cikel Glas iz davnine, ki ga organizira mariborski Kulturno umetniški zavod Per Artem, vstopa v novo leto z novim recitalom Ljubezen me je pognala v svet. Po ponedeljkovem koncertu v Ljubljani, sokoncertnem prizorišču, bo drevi nastop italijanske mezzosopranistke Arianne Rinaldi in pianista Nejca Lavrenčiča še v Kazinski dvorani SNG v Mariboru.

e-Večer

Goreči škof, nagrada festivala Christian Family

10.01.2018

Film režiserja Davida Sipoša o življenju svetniškega kandidata nadškofa Antona Vovka Goreči škof, ki ga po lanski premieri prikazujejo po Sloveniji in v zamejstvu, je uspešen tudi v ZDA. Na filmskem festivalu Christian Family Film Festival v Ellingtonu je kot najboljši po mnenju žirije in občinstva prejel prvo nagrado v kategoriji dokumentarnih filmov.

e-Družina

Dolomiten o Slovencih na Koroškem

10.01.2018

Novinar Hatto Schmidt je v božični številki dnevnika Dolomiten objavil reportažo o prizadevanjih koroških Slovencev za dvojezične napise. “Z vprašanji koroških Slovencev se ukvarja že več let in to v dokaj ostri polemiki z avstrijskimi oblastmi, o katerih meni, da še vedno razmišljajo kot pred 100 leti, v času kampanje za koroški plebiscit”.

e-Primorski dnevnik

orf: Vesti

DZ zavrnil SDSov predlog ustavne obtožbe zoper Cerarja

10.01.2018

V DZ so včeraj z 18 glasovi za in 52 proti (NSi se je vzdržala) zavrnili predlog ustavne obtožbe proti premieru Miru Cerarju, ki so ga zaradi očitkov o zlorabi položaja v primeru sirskega begunca Ahmada Šamija vložili poslanci SDS. Cerar je namreč zadržal njegovo deportacijo na Hrvaško, ki jo je sicer načrtovalo ministrstvo za notranje zadeve.

e-Delo

e-Dnevnik

e-Večer

Slovenske klavirske miniature

09.01.2018

V piranskem kulturnem centru Mediadom Pyrhani bo drevi koncert Slovenske klavirske miniature, na katerem bo pianist, skladatelj in pedagog Bojan Glavina odigral “30 izbranih miniatur 24 slovenskih skladateljev, od Linhartove Mazurke iz leta 1790 do skladb iz današnjega časa”. S programom bo do pomladi nastopil še v Slovenj Gradcu, Trstu…

e-Primorske novice

Škrabčevo leto

09.01.2018

100. obletnico smrti jezikoslovca p. Stanislava Škrabca so na Kostanjevici v nedeljo zaznamovali s slovesno mašo in vstopili v jubilejno  Škrabčevo leto. “V Škrabčevem letu bomo ponovno oživeli in dali svežino vsemu, kar je p. Stanislav pomenil in kar je ustvaril”. Leto se bo sklenilo 6. oktobra, ko bodo podelili štipendije in nagrade Ustanove p. Stanislava Škrabca.

e-Družina

Radio Ognjišče

Arbitražna odločba seveda obstaja

09.01.2018

Predsednik Borut Pahor je včeraj v Bruslju obiskal predsednika evropskega sveta Donalda Tuska in predsednika evropske komisije Jean-Clauda Junckerja in ju prosil za aktivnejšo vlogo evropske komisije pri posredovanju za implementacijo arbitražne razsodbe. Juncker: “Vse, kar mora biti implementirano, bo implementirano, morda s težavami”.

e- Delo

e-Dnevnik

Janko Veber iz SD v levo koalicijo

09.01.2018

Janko Veber, dolgoletni poslanec, nekdanji vodja poslanske skupine, predsednik DZ in minister za obrambo je včeraj vodstvo stranke SD obvestil, da jo zapušča - že 19. decembra je zapustil poslansko skupino - in s tem tudi položaj podpredsednika. Na parlamentarnih volitvah bo nastopil v koaliciji s stranko ZL-DSD in drugimi levo usmerjenimi skupinami.

e-Dnevnik

e-Delo

e-Večer

Shod proti razpihovanju nacionalizma

08.01.2018

Včeraj je pri mejnem prehodu v Sečovljah nekaj deset aktivistov stranke Levica in hrvaške Delavske fronte “demonstriralo proti razpihovanju nacionalizma in prodajanju ‘nacionalistične megle’ okoli vprašanja državne meje”. Na sicer mirnem shodu so menili, da bi o usodi Piranskega zaliva morali odločati ljudje, ki na tem območju živijo.

e/Delo

e-Večer

Sombotelski škof na obisku v Murski Soboti

08.01.2018

V soboto je bilo v Murski Soboti  srečanje sombotelskga škofa Jánosa Székelyja in domačega škofa Petra Štumpfa ter duhovnikov, “ki se posvečajo pastorali vernikov madžarske narodnosti v soboški škofiji, in duhovnikov, ki se posvečajo pastorali vernikov slovenske narodnosti v sombotelski škofiji” in spregovorili o  skupnih pastoralnih projektih.

Radio Ognjišče

55. Dan emigranta

08.01.2018

V gledališču Ristori v Čedadu je bil v soboto praznik beneških Slovencev, Dan emigranta, ki ga vsako leto prirejajo Slovenci iz videmske pokrajine, kjer so imeli “priložnost za oceno stanja slovenske skupnosti in izpostavitev glavnih potreb za njen obstoj in razvoj, pa tudi za pogled v širši evropski kontekst in poudarjanje pomena večkulturnosti in večjezičnosti.

e-Primorski dnevnik

Proti plinovodu Trst-Gradež -Vileš

08.01.2018

Slovenija se je pridružila vsem petim upravnim tožbam pred rimskim sodiščem za izpodbijanje okoljevarstvenega soglasja za plinovod Trst-Gradež-Vileš, povezanega z načrtom za plinski terminal v Žavljah.“ Gre za plinovod, ki je bil sprva del projekta plinskega terminala pri Žavljah, nato pa ju je italijansko notranje ministrstvo ločilo”.

e-Primorske novice

e-Primorski dnevnik

Božič pravoslavnih vernikov

07.01.2018

V katoliški Cerkvi je danes praznik Jezusovega krsta, “saj je Bog med krstom v Jordanu izpričal, da je Jezus njegov ljubljeni sin”, pravoslavni verniki pa po Julijanskem koledarju danes praznujejo božič. V Sloveniji je Srbska pravoslavna Cerkev druga  največja krščanska skupnost (predvsem v Beli krajini živijo potomci pravoslavnih Uskokov).

e/NeDelo

e-Družina

e-Večer

Božični koncert s slovesno mašo

07.01.2018

V cerkvi Marijinega oznanjenja v Ljubljani, kjer deluje tudi Kulturno društvo APZ sv. Cecilije, bo drevi božični koncert s slovesno mašo. Akademski pevski zbor sv. Cecilije bo pod vodstvom Janje Dragan Gombač in organistom Tomažem Sevškom ter solisti (med njimi Bernarda Fink) na svojem prvem letošnjem koncertu izvedel Mozartovo Misso brevis v B-duru.

e-Družina

Božič  pri rojakih v Buenos Airesu

07.01.2018

Slovenski rojaki v Buenos Airesu so božič praznovali v slovenskih in družinskih domovih, kjer jih, kot je povedal tajnik Zedinjene Slovenije Martin Selan,  pokropijo in pokadijo ter molijo pred jaslicami. Slovensko polnočnico je v cerkvi Marije Pomagaj - pastoralno mašo s slovenskimi božičnimi odpevi Lojzeta Mava je izvedel MPZ San Justo - daroval Jure Rode.

Radio Ognjišče

Praznik Gospodovega razglašenja ali sv. treh kraljev

06.01.2018

“Trije kralji (trije modri) podajajo bolj nazorno in živo predstavo o častilcih iz poganskih krajev, ki so prišli pozdravit in molit novorojenega Odrešenika”.

splet slovenske Cerkve

Srebrni jubilej škofovstva Alojza Urana

06.01.2018

Na praznik Gospodovega razglašenja leta 1993 je bil v škofa posvečen Alojz Uran, upokojeni ljubljanski nadškof. Ob srebrnem jubileju je dopoldne v ljubljanski stolnici daroval slovesno sveto mašo. V prispevku RO pravi, da obhaja obletnico “škofovske službe v slabšem psihofizičnem stanju, vendar z mnogimi bogatimi spoznanji, posebno na duhovnem področju”.

Radio Ognjišče

Tinjsko novoletno srečanje

06.01.2018

V Tinjah se je začelo novoletno srečanje z naslovom Sredi pretresov in obetov išče človek človeka, ki ga pripravljata Sodalitas in Združenje katoliških izobražencev celovške škofije. Začelo se je s predavanjema o Lambertu Ehrlichu in Janezu E. Kreku, jutri pa bo p. Marko Rupnik razmišljal na temo Človek je občestveno bitje in Življenje je srečanje.

e-Sodalitas

Radio Ognjišče

Berimo dobre knjige!

05.01.2018

Pri založbi Družina izdajo letno okoli 80 novih knjižnih naslovov in “vsem je skupno, da pritegujejo bralce in jih povezujejo med seboj”, posebej tudi, če se jim pri nekaterih druženjih s knjigami (na predstavitvah in pogovorih) pridružijo tudi njihovi avtorji. Jerica Jerman predstavlja 19 najbolj odmevnih in zanimivih knjižnih dogodkov lanskega leta.

e-Družina

60 let glasbene tradicije celjskih gimnazijcev

05.01.2018

Na celjski Gimnaziji Center (z nazivom  Kulturna šola) obeležujejo 60-letnico neprekinjenega delovanja glasbenih sestavov, ki so eden glavnih ambasadorjev pestrega kulturnega utripa šole. “Jubilej smo obeležili z zgoščenko aktualno delujočih glasbenih sestavov in predstavili svoje delovanje”, včeraj pa tudi z novoletnim koncertom v cerkvi sv. Duha.

Radio Ognjišče