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Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

Živel 1. maj! Živel praznik dela!, razstava šestih muzejev

25.04.2017

Na Ravnah na Koroškem bodo popoldne odprli razstavo Živel 1. maj! Živel praznik dela!, projekt šestih slovenskih muzejev - vsak je v svojem okolju pripravil razstavo o zgodovini tega praznika  -, “varuhov rudarske in železarske kulturne dediščine in dediščine slovenskega delavstva”. Razstave bodo še v Trbovljah, na Jesenicah ter v Velenju.  

e/Delo

Umetniki za karitas v Rimu

25.04.2017

Na povabilo veleposlanika pri Svetem sedežu so včeraj po maši škofa Bizjaka v cerkvi Santa Marija dell'Anima odprli (ob navzočnosti strokovnih sodelavcev in udeležencev 22. Kolonije na Sinjem vrhu ter glasbenika Giannija Rijavca) razstavo Umetniki za karitas. Jutri bodo na splošni avdienci papežu Frančišku podarili kataloge dosedanjih kolonij.

e-Družina

Zdravko Likar, prijatelj Beneških Slovencev

25.04.2017

V osrednjem tedenskem pogovoru RO so predstavili Zdravka Likarja, bivšega načelnika UE Tolmin, velikega prijatelja Beneških Slovencev, predsednika Fundacije Poti miru v Posočju in soustanovitelja Kobariškega muzeja prve svetovne vojne. “Benečija je moj drugi dom že vrsto, vrsto let”, ves čas, pove, od srečanja z matajurskim župnikom Paskvalom Gujonom.

Radio Ognjišče

Voščila Marti Polak za 107. rojstni dan

25.04.2017

V Domu starejših občanov Preddvor sta včeraj predsednik Borut Pahor in škof Anton Jamnik voščila Marti Polak za 107. rojstni dan. “Taka je kot roža. Vsako jutro pride k meni po kavo”, pove Mateja Ogrin. Da je polna radosti do življenja, pravi tudi škof Jamnik, ki ga je povprašala, kdaj bosta šla spet skupaj na Brezje, saj se rada priporoča Mariji Pomagaj.

e/Gorenjski glas

Predstavitev šmarničnega branja

24.04.2017

Na literarni matineji v ljubljanski knjigarni celjske Mohorjeve družbe so dopoldne predstavili knjigi letošnjega šmarničnega branja: za otroke Čudež na Skalnici (pripoved o Marijinem prikazovanju na Sveti gori) Kristine Tičar ter za odrasle Naredi me za orodje svojega miru (šmarnična razmišljanja v duhu sv. Frančiška) p. Janeza Šamperla.

splet slovenske Cerkve

150 let Dramatičnega društva v Ljubljani

24.04.2017

Ob današnji 150-letnici ustanovitve Dramatičnega društva v Ljubljani bo v Slovenskem gledališkem inštitutu popoldne s Štefanom Vevarjem ogled razstave “O poteh k »najlepši iznajdbi človeškega duha« na Slovenskem: Mejniki v razvoju Dramatičnega društva v Ljubljani"  (izšla je tudi monografija Začetki in dosežki slovenskega gledališča moderne dobe).

e/Delo

14. Mednarodno zborovsko tekmovanje Gallus Maribor 2017

24.04.2017

Včeraj se je s podelitvijo nagrad sklenilo 14. Mednarodno (bienalno) zborovsko tekmovanje Gallus Maribor 2017, “ki je eno najprestižnejših na svetu in katerega zmagovalec se uvrsti na tekmovanje za Veliko zborovsko nagrado Evrope”. Nastopilo je 11 zborovskih zasedb: 3 vokalne skupine, dva ženska in en moški zbor ter 5 mešanih zborov.

e-Večer

17. Pesniški turnir Založbe Pivec

24.04.2017

V Mariboru je na sobotnem Pesniškem turnirju za “najboljšo izvirno neobjavljeno slovensko pesem v tekočem letu” žirija izbrala pesem Volitve Glorjane Veber (letošnja vitezinja poezije), občinstvo - turnir je eno najbolje obiskanih slovenskih pesniških prireditev - pa pesem Moja ruta Majde Kočar. Pesmi vseh 12 finalistov so izšle tudi v zborniku.          

e-Delo

Svetovni dan knjige

23.04.2017

Danes  obeležujemo svetovni dan knjige (poslanica), ki letos sovpada z belo nedeljo oz. nedeljo božjega usmiljenja. Knjigi je v Sloveniji bil namenjen že ves minuli teden (Slovenski dnevi knjige), izšlo je tudi nekaj novih knjig pri Slovenski matici in založbi Beletrina, jutri pa bodo na Goriškem začeli s projektom Primorci beremo. In kaj berejo poslanci?

e-Delo 

Marija Pomagaj v svetišču Torreciudad

23.04.2017

V španskem svetišču Torreciudad se je približno 300 upodobitvam Božje Matere Marije danes pridružila še kopija več kot 200 let stare milostne podobe (brezjanske) Marije Pomagaj. “Slovesnost predaje milostne podobe Marije Pomagaj je minila ob zvokih pesmi Marija Pomagaj nam sleherni čas”, dogodku pa so veličastnost dodale tudi narodne noše.

Radio Ognjišče

30-letnica MePZ Adoramus

23.04.2017

Ob 30-letnici delovanja cerkvenega MePZ Adoramus iz Logatca so predstavili knjigo O tebi govorijo … Kdo si Adoramus? in zgoščenko z gospel in popularno glasbo. Zbor redno sodeluje pri bogoslužju v domači župniji “z bogatim repertoarjem sakralne glasbe in se udeležuje različnih festivalov in tekmovanj po Sloveniji in v tujini”. Sinoči so pripravili jubilejni koncert.

e-Notranjskoprimorske novice

e-Družina

Svetovni dan Zemlje

22.04.2017

Danes je svetovni dan Zemlje, katerega namen je - letos v ospredju pismenost v zvezi z okoljem in podnebnimi spremembami - opozoriti na ranljivost in enkratnost planeta, na katerem živimo. “Rastline, živali, ptice, gozdovi, oceani, reke in livade – vse to, zaradi česar je naš svet tako  raznolik, pa je, zaradi nas samih, v čedalje večji nevarnosti”.

e/Dnevnik

e-Delo

Srečanje družin Aninega sklada

22.04.2017

V Šentjakobu ob Savi se je dopoldne z mašo začelo tradicionalno srečanje družin, ki jih pripravlja ustanova Anin sklad. Srečanje je potekalo pod geslom Tujec sem bil in ste me sprejeli; družine sta nagovorili Marija Šterbenc in Vlasta Nussdorfer, Katarina Kompan Erzar pa jim je spregovorila, kako pomembni so za vzgojo vrednot družina, okolica in družba.

Radio Ognjišče /23. april

splet slovenske Cerkve

Radio Ognjišče

Dan Fabianijeve čipke v Štanjelu

22.04.2017

V počastitev rojstnega dneva arhitekta Maksa Fabianija je v organizaciji KD Kalunca danes v Štanjelu na Krasu Dan Fabianijeve čipke (več čipkarskih razstav), namenjen spominu na “vzorec za čipko, ki so jo leta 1922 podarili kraljici Jeleni”. Ker se je vzorec izgubil, ga bodo po fotografiji in risbi Rosite D'Ercoli danes klekljarji spet ustvarili.

e-Primorske novice /24. april

e-Družina

e-Primorske novice

60-letnica Slovenske gimnazije v Celovcu

22.04.2017

Z mašo pri Gospe Sveti so v četrtek začeli praznovanje (slavnostna akademija bo 24. maja v Domu glasbe) 60-letnice Slovenske gimnazije v Celovcu. Somaševanje duhovnikov - kar 14 jih je izšlo iz te gimnazije (doslej je sicer maturiralo 2131 maturantk in maturantov - je vodil dekan Ivan Olip, sooblikovali pa so jo z Mozartovo Mašo ob kronanju.

e-Družina

orf: Vesti

Noč knjige 2017

21.04.2017

Med vrhunci 22. Slovenskih dnevov knjige bo nocojšnja Noč knjige, ko se bodo pozno v noč po Sloveniji in v zamejstvu vrstila branja, predstavitve (v NUK nove Jančarjeve knjige), koncerti, razstave, literarne delavnice…  "Vsaka noč je zame noč knjige. Noč potovanja. Pustolovščine. Upanja. Brezkončnosti" (iz poslanice Marka Tomaša).

e-Noč knjige

Radio Ognjišče

(Slovenska) “Koroška, kdo si?”

21.04.2017

Na Ravnah na Koroškem Koroški mladinski kulturni center Kompleks ljubiteljem literature pripravlja danes (v okviru 3-dnevnega projekta, “s katerim želijo Koroško promovirati kot regijo potenciala, priložnosti in posebnosti”) prireditev Obleci me v besede, nato pa bo še predvajanje videospotov koroških glasbenikov in koncert Milana Kamnika in Aubetn benda.

e-Večer

e-Delo

Letno poročilo mreže Karitas - Pomagajmo preživeti

21.04.2017

V (ljubljanski) Štepanji vasi je generalni tajnik Slovenske karitas Imre Jerebic “predstavil začetek dobrodelne akcije Pomagajmo preživeti 2017 in letno poročilo mreže Karitas za leto 2016”. Sodelavka Škofijske karitas Ljubljana Alenka Petek je predstavila stiske prejemnikov pomoči Karitas, Iva Žnidaršič pa dejavnost štepanjske Župnijske karitas.

splet slovenske Cerkve

Radio Ognjišče

DZ potrdil zakon o drugem tiru

21.04.2017

Državni zbor je včeraj “z 49 glasovi za in 24 proti potrdil zakon o izgradnji, upravljanju in gospodarjenju z drugim tirom železniške proge Divača-Koper”. Opozicija - “dopolnila k predlogu zakona so vložili v poslanskih skupinah ZL in SDS, vsa pa je DZ zavrnil” - je opozorila, da je “zakon škodljiv in da bo državi in projektu prinesel veliko težav”.

e-Delo     

e-Primorske novice

Skupni predlog nove koroške ustave

20.04.2017

Na včerajšnji novinarski konferenci so predstavniki (avstrijsko) koroških koalicijskih strank predstavili “skupni predlog nove deželne ustave, ki pa predloga koroških Slovencev ne upošteva” (slovenščine kot drugi deželni jezik), vendar pa “prvič v zgodovini omenja slovensko narodno skupnost”. 144 strani nove deželne ustave naj bi 1. junija potrdil deželni zbor.

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