Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

21. Dnevi poezije in vina

23.08.2017

Z branjem Odprtega pisma Evropi Stefana Hertmansa se danes na Ptuju začenjajo 21. Dnevi poezije in vina, na katerih bodo večerna pesniška branja 21 pesnikov (v soboto “velika promenada poezije”). Častnima gostoma Andreju Brvarju in Raúlu Zurita bosta izšli zbirki pesmi, sicer pa je  poseben poudarek “na sodobni madžarski poeziji (in vinu)”.

e/Delo

e/Dnevnik

e-Večer    

e-Primorske novice

Evropski dan spomina na žrtve totalitarizmov

23.08.2017

Danes je evropski dan spomina na žrtve vseh totalitarnih in avtoritarnih režimov. V Sloveniji bo osrednji dogodek pred spominsko ploščo na ameriškem veleposlaništvu, v stolnici bo ljubljanski pomožni škof Franc Šuštar maševal za žrtve vseh totalitarnih in avtoritarnih režimov, nato bo na akademiji slavnostni nagovor pesnika Braneta Senegačnika.

e-Demokracija

Radio Ognjišče

SDS: zaščititi slovenske meje pred migranti

23.08.2017

Ko papež Frančišek v daljšem pismu za prihodnji svetovni dan migrantov in beguncev zahteva več pravic za begunce, poslanec SDS Branko Grims na tiskovni konferenci spregovori “o aktualni seriji napadov islamskih teroristov” (in posledično o zaprtju naših meja), za kar so odgovorni politiki, ki so “z lažnim, svetohlinskim človekoljubjem odprli vrata migrantom”.

e-Demokracija

e-Primorski dnevnik

Nastop zborov iz tujine: dekliški in otroški

23.08.2017

V uršulinski cerkvi Sv. Trojice v Ljubljani bo drevi koncert dekliškega zbora Bordeaux Cathedral, ki bo izvajal dela Telemana, Lalouetteja, Purcella, Duranta, Haydna, Francka in drugih, v župnijski cerkvi sv. Mavra v Izoli (v koprski stolnici pa v petek) pa bo z deli Elgarja, Händla, Boka, Mozarta, de Marcija in drugih nastopil Otroški zbor Mifun iz Prage.

splet slovenske Cerkve

25 let Karmela v Mirni Peči

22.08.2017

Sinoči je bila pri karmeličankah v Mirni Peči, “ki živijo za strogimi samostanskimi klavzurnimi zidovi” slovesnost ob 25-letnici samostana. Somaševanje je vodil škof Andrej Glavan, ki je zaželel, da bi “dolgo ostal oaza miru in molitve v srcu Dolenjske… Današnji čas potrebuje molivcev in molitve” (v Sloveniji so karmeličanke tudi v samostanu v Sori).

e-Družina

Radio Ognjišče

Okno k sosedom: kiparka in slikar

22.08.2017

Melita Forstnerič Hajnšek piše o delih akad. kiparke Mojce Smerdu in akad. slikarja Aleksija Kobala - skupni so jima “samosvoja likovno-kiparska govorica, ustvarjalno samotarstvo, avtentičen vizualni jezik” -, ki to poletje razstavljata v “izjemnem umetniškem prostoru za medkulturne izmenjave”, na Generalnem konzulatu Slovenije v Celovcu.

e-Večer

Doberdob dobil urad za slovenščino

22.08.2017

Doberdobska občina bo po izreki računskega sodišča z enoletno zaposlitvijo prevajalca oz. tolmača, za katerega ima že dalj časa na voljo namenska sredstva, po dveh letih ponovno dobila urad za slovenski jezik. “Odgovor, ki smo ga prejeli z računskega sodišča, je pomemben tako za nas kot za vse ostale občine, kjer se izvaja zaščitna zakonodaja”.

e-Primorski dnevnik

Magna iz Hoč v Zalaegerszeg?

22.08.2017

Okoljevarstvena agencija za okolje (Arso) je Magni Steyr izdala soglasje, ki je predpogoj za pridobitev gradbenega dovoljenja in njeno investicijo v Hočah,  a so nekatere nevladne okoljevarstvene organizacije napovedale pritožbe, ki bi “utegnile Magno odgnati iz Slovenije”, še posebej, ker pa je na Madžarskem že dobila delno gradbeno dovoljenje.

e-Večer /23. avg.

e/Delo

e-Reporter

Vrhunci muzikalov v Križankah

21.08.2017

V ljubljanskih Križankah bodo drevi v okviru 65. Festivala Ljubljana na sporedu Vrhunci muzikalov iz londonskega West Enda in newyorškega Broadwayja (s 40 gledališči že dolgo svetovni središči muzikala). Zimzeleno glasbo in zgodbe bodo pod taktirko Roberta Purvisa izvajali “izkušeni pevski solisti” ob spremljavi Orkestra Slovenske filharmonije.

e/Delo

Ribiški praznik v Izoli

21.08.2017

V Izoli se je včeraj sklenil tradicionalni Ribiški praznik (program), “prava mediteranska fešta, ki se ponaša z bogato gostinsko ponudbo, zlasti z ribjo kulinariko, nastopi znanih glasbenikov, številnimi zabavnimi igrami ter športnimi in kulturnimi prireditvami” (slikarski ex–tempore, predstavitvijo knjige o vzpostavitvi slovenskega pomorstva), otroškim programom…

e-Primorske novice

Evropski marjetici za Roglo in Zreče

21.08.2017

Uniorjeva hotela na Zreškem  Pohorju, Natura na Rogli in Atrij Superior v Termah Zreče, sta prejela znak za okolje Evropske unije (Ecolabel Flower) oz. okoljski marjetici. Uniorjev program Turizem, ki posveča največjo pozornost ohranjanju naravne dediščine, je s partnerji oblikoval blagovno znamko Okusi Rogle in ustanovil Sklad za naravo Pohorje.

e-Delo

Predsedniške volitve: roki za volilna opravila

21.08.2017

Danes začnejo teči roki za volilna opravila pred predsedniškimi volitvami, ki bodo v nedeljo,22. oktobra, in že je mogoče vlaganje kandidatur (do srede, 27. septembra).“Kandidate za predsednika republike lahko predlagajo poslanci, politične stranke in volivci”. Seznam kandidatov za predsednika države bo objavljen v sredo, 6. oktobra.

e/Delo

e-Večer

Sv. Bernard, soustanovitelj cistercijancev

20.08.2017

Danes goduje sv. Bernard, soustanovitelj cistercijancev. Na slovenskem so nastali trije cistercijanski samostani: leta 1135 v Stični (v 15. stol. nastal Stiški rokopis), kjer potekajo tudi srečanja mladih, leta 1142 v Vetrinju, kjer je nastal zapis o ustoličevanju slovenskih vojvod na Koroškem in leta 1234 v Kostanjevici na Krki.

e-Družina

Brezje in romarski turizem

20.08.2017

Osrednje slovensko romarsko središče na Brezjah - z baziliko in Layerjevo podobo Marije Pomagaj ter muzejem jaslic - letno obišče 250-300 tisoč ljudi, med njimi pa vse več tujcev (do julija več kot 60 tujih skupin), zato na Romarskem uradu razmišljajo o možnostih razvoja romarskega turizma, za kar pa načrtujejo ureditev primerne infrastrukture.

Radio Ognjišče

Pesmi iz daljave, koncert samospevov

19.08.2017

V Muzeju novejše zgodovine Slovenije (Cekinov grad) bo drevi koncert Pesmi iz daljave (koncertni cikel Glas iz davnine) sopranistke Sabine Cvilak in pianista Nejca Lavrenčiča. Izvajala bosta izbor priljubljenih slovenskih samospevov F. S. Vilharja, J. Pavčiča in A. Lajovica, samospeve R. Wagnerja ter uglasbitvi Marjetke iz Fausta in Ofelije iz Hamleta.

e/Delo

e-Družina

13. Škerlovi dnevi

19.08.2017

Kulturno društvo Odmev in MePZ Kranjska Gora sta “v znak spoštovanja do svojega prezgodaj umrlega zborovodje, pedagoga in skladatelja prof. Daneta Škerla” tudi letos pripravila na trgu pred cerkvijo dvodnevne (včeraj in danes) Škerlove dneve. Nastopajo - da je “nabor odpetih pesmi zelo raznolik” – tudi drugi zbori iz Slovenije ter iz Avstrije in Italije.

e/Gorenjski glas

rtv Slovenija

Maraton ustvarjanja kratkih filmov

19.08.2017

Sinoči opolnoči se je v Celju končal 60-urni maraton ustvarjanja kratkih filmov, na katerem je sodelovalo 20 ekip iz vse Slovenije in 1 iz Italije. V samo 60 urah morajo ekipe napisati scenarij, posneti in zmontirati od 6 do 8 minut dolg film in ga dostaviti žiriji, izbrani pa bodo nocoj predstavljeni v lapidariju pri knjižnici, ko bodo razglasili tri najboljše.

e/Delo

e-Večer

Razstava Hommage Negovanu Nemcu

19.08.2017

V Križevniški cerkvi v Ljubljani je od srede na ogled razstava Hommage Negovanu Nemcu: trideset let pozneje, s katero so počastili kiparjevo obletnico smrti. Le dve desetletji je ustvarjal (v kamnu, bronu, lesu, glini), Nemčev (1947-1987) opus pa “ostaja subtilen in zanimiv, izzivalen in dotikajoč ter s prepoznavno kiparsko mislijo tudi globoko nagovarjajoč”.

e/Primorske novice

e/Delo

Univerza v Ljubljani mora državi vrniti 780.000 evrov

18.08.2017

Univerza v Ljubljani mora po odločitvi Okrožnega sodišče v Ljubljani državnemu proračunu vrniti 780.000 evrov, ker naj bi bil v letih 2012/15 “denar, ki so ga nekatere fakultete izplačevale kot dodatek za stalno pripravljenost, porabljen nenamensko”. Inšpektorat za javni sektor je ugotovil nezakonito izplačevanje pri devetih (od enajstih) fakultetah.

e-Dnevnik

e-Delo

16. Tartini festival

18.08.2017

S sinočnjim koncertom ansambla Il Terzo suono se je v piranski stolnici sv. Jurija začel mednarodni poletni festival komorne glasbe,Tartini festival, ki bo do 3. septembra (v stolnici, pri minoritih, v Tartinijevi hiši, v koprski Pretorski palači…) “postregel z osmimi koncerti /ki jih navdihuje Tartinijeva umetnost/, delavnico in mojstrskimi tečaji”.  

e-Primorske novice