Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

Pastirsko pismo za postni čas /1. del

19.02.2017

Po slovenskih župnijah duhovniki med današnjimi mašami berejo prvi del pastirskega pisma za postni čas, v katerem slovenski nad/škofi razmišljajo o svetem krstu, da bi tako utrdili in prenovili svojo vero. “Krščanski starši imate sveto in neodtujljivo pravico otroke krstiti in jih krščansko vzgajati. Zagotavljajo jo slovenski in mednarodni pravni predpisi”.

e/Družina

Moj čas Pavleta Borštnika

19.02.2017

V Antonovem domu pri viških frančiškanih bodo popoldne Ivo Jevnikar, p. Anton Jerman, Jože Možina in Helena Jaklitsch predstavili knjigo  (Mladika;  2. zv. zbirke Zapisi iz zdomstva) Moj čas, pripadnika (kot pravijo) “žrtvovane generacije” ter povojnega “časnikarja in javnega delavca med ameriškimi Slovenci v Clevelandu Pavleta Borštnika”.

Radio Ognjišče

Maša in koncert v spomin dirigentu Janezu Boletu

18.02.2017

V spomin na umetniško delo dirigenta Janeza Boleta (1919 – 2007) bosta popoldne v Baziliki Marije Pomagaj na Brezjah maša in nato koncert, na katerem bodo pod vodstvom Romane Rek - Boletova asistentka v času delovanja Slovenskih madrigalistov - in ob spremljavi organista Dušana Ješevnika zapeli člani Komornega zbora Orfej iz Ljutomera.

e-Družina

Slovenska tamburaška in mandolinska pomlad

18.02.2017

V Majšperku se s prvo revijo začenja “slovenska glasbena pomlad tamburaških in mandolinskih orkestrov in skupin”. V Sloveniji je več kot 50 skupin, 20 pa jih sodeluje na regijskih tekmovanjih (poleg Majšperka bodo tekmovanja še v Ljutomeru, Brežicah in Ajdovščini), najboljše pa se bodo aprila predstavile na državnem  srečanju v Žalcu.

e-Večer

Mladi manjšinci mostovi med kulturami

18.02.2017

V Trstu se začenja mednarodni seminar Training architects – Trenirajmo arhitekte (“naslov se nanaša na idejo, da so manjšine mostovi med različnimi kulturami in narodi, mladi pa smo njihovi arhitekti”, ki ga je s sponzorji pripravilo Društvo MOSP v sodelovanju z YEN. “Na teh srečanjih se zavedaš, da biti manjšinec sploh ni breme, pač pa prednost, ki vse nas povezuje”.

e-Primorski dnevnik

57. Mednarodni pustni festival

18.02.2017

Na Ptuju se je dopoldne z etno povorko pustnih likov začel 57. Mednarodni pustni festival - med stotimi najbolj zanimivimi karnevali na svetu se uvršča na sedmo, med evropskimi pa celo na tretje mesto, zato pričakujejo, da bodo že letos vpisani na Unescov seznam -, kjer se bo v  enajstih dnevih zvrstilo več kot 200 dogodkov domačih in tujih skupin.

e-Večer

e-Delo

Prekinjena razprava o financiranju zasebnih šol

17.02.2017

Predlog novele zakona o organizaciji in financiranju vzgoje in izobraževanja, s katero naj bi se izpolnila ustavna odločba o 100-odstotnem financiranju zasebnih šol, ni bil sprejet, ker mu nasprotujeta SD in DeSUS. “Obravnavo novele so zato na včerajšnji seji vlade prekinili. V prihodnje naj bi se z njo ukvarjala strokovna koalicijska skupina”.

e-Delo

e-Dnevnik

e-Žurnal

Večgeneracijski center Pomurja

17.02.2017

Medgeneracijski center Hiša Sadeži v Murski Soboti je v partnerstvu z Mladinskim svetom Ljutomer, Društvom Mozaik (G. Radgona) in Zavodom Vitica Šalovci ter pomurskimi občinami v torek začel izvajati nov projekt Večgeneracijski center Pomurja. S pomočjo partnerjev bodo dozdajšnje (in dodatne) programe in vsebine izvajali tudi v drugih pomurskih krajih.

e-Večer

e-Delo

e-Pomurec

Bogastvo glasbene govorice na Goriškem

17.02.2017

V Kulturnem centru Lojze Bratuž  je bil včerajšnji večer Bogastvo glasbene govorice na Goriškem posvečen Lojzetu Bratužu in Vinku Vodopivcu, na katerem so predstavili “obdobje, ko sta skladatelja delovala, in njun opus” (Lučana Budal in Ivan Florjanc), pela pa sta (poleg gostujočih solistov) MePZ Lojze Bratuž in Primorski akademski zbor Vinko Vodopivec.

e-Novi glas

Bedenčičevih 42 let na Tržaškem

17.02.2017

Salezijanec Anton Bedenčič, 40 let župnik v Repentabru in zadnjih 7 let škofov vikar za slovenske vernike tržaške škofije, razmišlja “o alternativnih oblikah nedeljskega bogoslužja, da se ohranijo verske skupnosti in s tem tudi slovenstvo”, saj zaradi pomanjkanja slovenskih duhovnikov ponekod “italijanski duhovniki mašujejo v slovenščini, a pridigajo v italijanščini”.

e-Primorski dnevnik

Škof Smej praznuje 95. rojstni dan

16.02.2017

Upokojenega mariborskega škofa Jožefa Smeja, ki danes praznuje 95. rojstni dan, so v Domu sv. Lenarta s prisrčnimi voščili obiskal nadškof Alojzij Cvikl skupaj s člani mariborskega kapitlja. Obiskala pa ga je že tudi papeževa nečakinja Maria Inés Narvaja (moževa mama je škofova sestrična) ter znanca iz  Porabja (str. 7) župnik Tibor Tóth in Vera Gašpar.

e-Družina

Nikodemovi večeri 2017 v novomeški škofiji

16.02.2017

Drevi se v novomeški škofiji začenjajo štiridnevni Nikodemovi večeri, na katerih bodo sodelovali Marjan Turnšek (Jaz - midva - mi pred Bogom), Ania Golędzinowska (Rešena iz pekla), Stanislav Slatinek, Karmen Kristan in Igor Bahovec (Družina med poklicanostjo in resničnostjo) ter Aleš Čerin, Neža Repanšek in Miha Kramli (Kje so naši sinovi in hčere?).

splet slovenske Cerkve    

Prireditve ob jubileju tabora likovnih samorastnikov

16.02.2017

V Galeriji likovnih samorastnikov Trebnje bodo danes odprli prvo prireditev ob 50. Mednarodnem taboru likovnih samorastnikov - župani občin ustanoviteljic so letošnje leto razglasili za Leto kulture Temeniške in Mirnske doline -, razstavo Od včeraj do jutri, Pol stoletja Taborov likovnih samorastnikov Trebnje, na kateri bo predstavljena zgodovina tabora in galerije.

e-Dolenjski list     

Dražba hlodovine v Slovenj Gradcu

16.02.2017

Na torkovi licitaciji “vrednejših lesnih asortimentov v Slovenj Gradcu” je sodelovalo 308 lastnikov, tudi iz avstrijske Koroške in Štajerske, ki so “pripeljali 1700 hlodov v skupni izmeri 1885 kubičnih metrov"in prodali 90 odstotkov razstavljene hlodovine. Gorski javor je bil prodan za 9375 in 8328 evrov, za orehov les so iztržili 3333 evrov za kubični meter …

e/Večer

e-Delo

Sakralni abonma: Vokalni ansambel Musica

15.02.2017

V uršulinski cerkvi Sv. Trojice v Ljubljani bo drevi 5. koncert letošnjega Sakralnega abonmaja, na katerem bo Vokalni ansambel Musica  (reprezentativna zasedba mariborske Pevske šole Musica) pod umetniškim vodstvom Roberta Feguša izvajal “vokalne skladbe na svetopisemska in liturgična besedila slovenskih in tujih skladateljev različnih obdobij”.  

e-Uršulinke /novice          

e/Družina

Dobrodelni koncert Ustanove Anin sklad

15.02.2017

V Zavodu sv. Stanislava v Šentvidu bo nocoj dobrodelni koncert, ki ga pod geslom Ljubezen nikoli ne mine organizira Ustanova Anin sklad, ki povezuje družine z več otroki (približno 350 družin z več kot 2200 otroki). “Poleg družin bodo nastopili priznani glasbeniki, ki so se odpovedali honorarju z željo, da čim več ljudi daruje za družine, ki potrebujejo pomoč”.

Radio Ognjišče /17. febr.

e-Družina /16. febr.

Radio Ognjišče /16. febr.

splet slovenske Cerkve

e-Družina

Imenovanje predsednika vrhovnega sodišča

15.02.2017

DZ je včeraj z glasovi 48 poslancev koalicije in dela ZL (proti 13 poslancev SDS, NSi, manjšin in del ZL) imenoval Damijana Florjančiča za novega predsednika vrhovnega sodišča; predlagal ga je pravosodni minister, “ker ima za sabo več kot 30 let sodniške prakse na vseh sodnih stopnjah” (Janez Janša: “Imenovanje ni legitimno, je pa koruptivno”).

e-Delo

e-Večer

V dvojezični Koroški slovenščina ni uradni jezik

15.02.2017

Včeraj, pred rokom za presojo besedila nove deželne ustave, so politične organizacije koroških Slovencev predložili usklajeno stališče glede “navedbe slovenščine kot deželnega jezika na dvojezičnem ozemlju Koroške” (osnutek 5. člena: Nemščina je uradni jezik dežele), kar je tudi obveznost ADP, predlog pa podpira tudi MZZ.

e-Novi glas /18. febr.

e/Dnevnik /16. febr.

e-Delo /16. febr.

Radio Ognjišče /16. febr.

e-Večer

e-Delo

e-Primorski dnevnik

e-Demokracija

Radio Ognjišče

Forum za dialog med vero in kulturo: Sodobna lirika

14.02.2017

V Prešernovi dvorani SAZU bo zvečer 24. pogovorni večer Sodobna lirika, ki ga pripravlja Forum za dialog med vero in kulturo, o temi - izhodišče bo Senegačnikova knjiga Smrt lirike? -  se bosta z Alenom Širco pogovarjala pesnika Meta Kušar in Branko Senegačnik. Sklepno vprašanje bo vsekakor, “kakšna je – če sploh je – vez med liriko in transcendenco”?

e-Družina

Razstava o sedanjih in nekdanjih prebivalcih Kočevske

14.02.2017

Nocoj bo v Muzeju novejše zgodovine Slovenije odprtje razstave “o sedanjih in nekdanjih prebivalcih širše Kočevske, o ljudeh, ki se s tem prostorom tako ali drugače identificirajo”. Razstavo - 22 predmetov, ki so jih zbrali in posodili prebivalci Kočevske ter Kočevarji iz ZDA, Kanade in Avstrije - je v organizaciji Zavoda Putscherle pripravila Anja Moric.

e/Delo