Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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Und das Wort ist Fleisch geworden

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OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

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Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

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Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

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Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

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Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

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Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

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11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

24. svetovni dan bolnikov

11.02.2016

Danes, na god Lurške Matere Božje, je 24. svetovni dan bolnikov - poslanica papeža Frančiška -, ki naj zaznamuje pozornost do bolnikov in trpečih, hvaležnost pa tudi do vseh zaposlenih v zdravstvu. Osrednja slovesnost v Sloveniji je bila dopoldne v narodnem svetišču Marije Pomagaj na Brezjah, ko je mašo daroval mariborski nadškof metropolit Alojzij Cvikl.

Radio Ognjišče

15. Podarjamo knjige

11.02.2016

V Trubarjevi hiši literature sta Republika Avstrija (veleposlanik Clemens Koja) in Mohorjeva družba Celovec ( predsednik MD Ivan Olip) s podaritvijo več kot 2.200 izvodov različnih knjig (v vrednosti 50.000 evrov) slovenskih in avstrijskih avtorjevsklenila 15. dobrodelno akcijo Podarjamo knjige. Knjige bo prejelo 10 organizacij, ki delujejo v Sloveniji in zunaj nje.

e-Družina

Zbornik soboškega muzeja

11.02.2016

V najnovejšem Zborniku soboškega  muzeja (recenzija Ernesta Ružiča, str. 6) so predvsem iz pomurskega in čezmejnega prostora razprave (Vizitacije zagrebške škofije kot vir za zgodovino Dolnjega Prekmurja v 17. in 18. stoletju, Analiza lesenih zvonikov na slovenskem delu panonskega sveta), zapisi (o 70. obletnici deportacij prekmurskih Judov v taborišča smrti)…

e/Porabje

Trst: umetnostni izraz ob nacionalnem vprašanju

11.02.2016

Na večeru DSI v Trstu so predstavili dvojezično knjigo “Trst: umetnostni izraz ob nacionalnem vprašanju. Glasba, likovna in besedna umetnost ob slovensko-italijanski meji v drugi polovici XIX. stoletja do prihoda fašizma”. Slovenska organiziranost v kozmopolitskem mestu je tedaj “dosegla svoj družbeno gospodarski in po svoje tudi kulturni zenit”.

e/Novi glas

e-Založba ZRC SAZU

Pepelnična sreda

10.02.2016

Z današnjo pepelnično (“pepel je znamenje minljivosti, smrti”) sredo se začenja štiridesetdnevni postni čas, “spokorni čas in obdobje priprave na veliko noč”. Poslanico za postni čas je napisal papež Frančišek, pastirski pismi pa tudi slovenski škofje, ki so v prvem delu spregovorili o pripravi, ki pripelje do dobre spovedi, v drugem pa o kesanju in spreobrnjenju.

e-Družina

e-Večer

Slovenska karitas za postni čas 2016

10.02.2016

“S postnim časom se začenjajo različne pobude in akcije, ki vabijo k človekoljubnosti in solidarnosti z najbolj odrinjenimi in trpečimi”. Slovenska karitas  je danes s partnerskimi organizacijami v Galeriji Družina predstavila akcijo 40 dni brez alkohola (Vsak dan je nov začetek), začenjata pa se tudi akcija 40 dni za življenje in akcija Ne pozabimo!

splet slovenske Cerkve

Radio Ognjišče

Misijonarji usmiljenja

10.02.2016

Danes je papež Frančišek pri maši v baziliki sv. Petra podelil mandate “misijonarjem usmiljenja”, duhovnikom, ki so “pooblaščeni, da bodo v svetem letu smeli dajati tudi odveze za grehe, ki so sicer v pristojnosti Svetega sedeža”.  Na spletu slovenske Cerkve je seznam grehov, ki so pridržani apostolskemu sedežu in seznam misijonarjev usmiljenja v Sloveniji.

splet slovenske Cerkve

e-Družina

Slovenka direktorica oddelka v vatikanskem tajništvu za medije

10.02.2016

Slovensko teologinjo Natašo Govekar, ki je bila doslej predavateljica Teološkega ateljeja kardinala Tomaša Špidlika pri Centru Aletti v Rimu, je papež Frančišek včeraj imenoval za direktorico teološko-pastoralnega oddelka vatikanskega tajništva za medije. V tajništvu naj bi v prihodnjih štirih letih združili različne vatikanske medijske ustanove.

e-Družina

Radio Ognjišče

46. katehetski simpozij

09.02.2016

Na Mirenskem gradu se je včeraj začel 46. katehetski simpozij, tokrat zaznamovan z letom usmiljenja v družini in družbi (14. febr. se bo začel pri Svetem Jožefu v Celju, 17. febr. v Veržeju in 22. febr. v Hiši kruha pri Svetem Duhu pri Škofji Loki). Predavatelji: Marjan Turnšek, Milan Knep, fr. Enzo Biemmi, Mojca Belcl Magdič in Heliodor Cvetko.

e-Katehetski urad

Radio Ognjišče

Migranti v Avstrijo samo še prek Šentilja

09.02.2016

Migranti oz. begunci bodo iz Slovenije v Avstrijo lahko prehajali le še prek mejnega prehoda v Šentilju, je poročala avstrijska tiskovna agencija APA, in tudi, da jih bodo dnevno sprejeli okoli 2500. Na mejni prehod Šentilj bodo tako v tem tednu tudi preusmerjali 1000 do 1500 migrantov, ki iz Slovenije dnevno prehajajo na avstrijsko Koroško.

e-Večer

Nova24tv

Slovenija naklonjena povezavi Trst-Koper

09.02.2016

Na sedežu deželne vlade FJK je bil včeraj posvet o sodelovanju s Slovenijo na prometnem področju, ki se ga je z Deboro Serracchiani udeležila tudi evropska komisarka Violeta Bulc. Državni sekretar Klemen Grebenšek: “Slovenija je pripravljena na železniško povezavo med Trstom in Koprom, čeprav je njeno načrtovanje zahtevno in šele v povojih”.

e/Primorske novice

e-Primorski dnevnik

Danilo Türk uradni kandidat za generalnega sekretarja OZN

09.02.2016

Slovenski veleposlanik pri Združenih narodih v New Yorku je včeraj pri predsedniku Generalne skupščine in predsedujočemu Varnostnemu svetu OZN vložil uradno slovensko kandidaturo Danila Türka za generalnega sekretarja OZN. Med več kandidati bo generalnega sekretarja do jeseni izbral Varnostni svet, potrdila pa Generalna skupščina.

e/Delo

e-Večer

Osrednja državna slovesnost ob kulturnem prazniku

08.02.2016

V Gallusovi dvorani Cankarjevega doma je bil sinoči “najpomembnejši kulturni večer v letu”, osrednja državna prireditev s podelitvijo Prešernovih nagrad ob današnjem kulturnem prazniku. Večer - režiser: “Proslava je bila cenzurirana. Njen umetniški, avtorski del” - so usmerjali “črno-beli videoportreti nagrajencev” (z utemeljitvami nagrad) in 7. kitica Zdravljice.

e/Delo /9. febr.

e/Dnevnik /9. febr.

e-Večer /9. febr.

e-Demokracija /9. febr.

e-Delo

Koncerta uvedla letošnje kulturno delovanje Sks Planika

08.02.2016

S koncertoma  MePZ Rdeča zvezda iz Saleža v župnijski cerkvi v Žabnicah in v svetišču na Sv. Višarjah je Sks Planika konec tedna poskrbela za praznično vzdušje, hkrati pa uvedla letošnje kulturno delovanje v Kanalski dolini. Zbor, vodi ga  Rado Milič, je “izvedel bogat in kvalitetni program prazničnih pesmi”, nastop pa sklenil z Gruberjevo pesmijo Sveta noč.

e-Planika

Carpaccievo leto v Kopru

07.02.2016

Ob 500-letnici nastanka oltarne slike Marije z Detetom in svetniki beneškega slikarja Vittoreja Carpaccia, ki krasi koprsko stolnico, so v Kopru razglasili za Carpaccievo leto - slovesno se je začelo z dopoldansko mašo, ki jo je daroval škof Jurij Bizjak -, ko se bo v letu in pol zvrstilo več “prireditev, od koncertov do razstav in znanstvenega simpozija”.

e/Primorske novice

e/Delo

Osrednja slovesnost Slovencev v Italiji ob slovenskem kulturnem prazniku

07.02.2016

Na osrednji proslavi Slovencev v Italiji ob prazniku slovenske kulture “… pustita nam rože po našim sadit…”, ki je bila sinoči v spomin na Alda Klodiča v goriškem Kulturnem domu, sta krovni organizaciji SKGZ in SSO podelili slikarju Dezideriju Švari, glasbeniku Hilariju Lavrenčiču in režiserju Igorju Pisonu priznanja za posebne zasluge na kulturnem področju.

e-Primorski dnevnik

"Trnovska leta župnika Janeza Pogačnika"

07.02.2016

Sinoči so v Finžgarjevi galeriji župnije Ljubljana Trnovo odprli spominsko pregledno razstavo v spomin na pokojnega trnovskega župnika Janeza Pogačnika (1946 - 2003), ki je poleg pastoralnega dela, “župnijo zaznamoval s svojim kulturnim delovanjem”. S pomočjo časovno urejenih fotografij in dokumentov razstava predstavlja njegovo življenje in delo.

e-Družina

Prešernove nagrade 2016

06.02.2016

V Cankarjevem domu bo jutri zvečer osrednja državna proslava (režiral jo bo Mare Bulc) v počastitev slovenskega kulturnega praznika, na kateri bodo podelili Prešernovi nagradi za življenjsko delo (vredni po 21000 evrov) pisatelju Tonetu Partljiču in skladatelju Ivu Petriću  ter šest nagrad (po 7000 evrov) Prešernovega sklada (tudi pesnici Cvetki Lipuš).

 e-Delo

e-Večer

e-Dnevnik 

Osrednja slovesnost ob slovenskem kulturnem prazniku v Celovcu

06.02.2016

Osrednja proslava v počastitev slovenskega kulturnega praznika na Koroškem, ki naj “utrjuje tudi zavest o skupnem slovenskem kulturnem prostoru”, je bila predvčerajšnjem v celovškem ORF-teatru, oblikovali pa so jo slavnostni govornik generalni konzul Milan Predan (“Tvoj jezik je tisti, v katerem sanjaš“) ter glasbena šola Jazz Ravne in celovška skupina JAMzi.

orf: Vesti