Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

Anleitung / Navodilo

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf “Senden“.
Če želite postaviti vprašanje, izraziti mnenje ali dati predlog lahko uporabite kontaktni formular na desni strani. Izpolnite obrazec in odpošljite sporpčilo.

SCHLIESSEN / ZAPRI

Kontakt

Ihre E-Mail an / Vaše sporočilo: Nedelja

Viktringer Ring 26, 9020 Klagenfurt
0463/54587-3500

Aktualno

AKTUALNE NOVICE NA ORGANIZACIJSKI STRANI KATH-KIRCHE-KAERNTEN

FACEBOOOK

 

OSEBNO

uredniški blog nedelje / pepilog / im.puls

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 06

image

Hanzi Kohlenprath, Borovlje

Dvojezična razglednica kolodvora na Jesenicah. V svojem arhivu jo hrani Hanzi Kohlenprath. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 05

image

image

Marija Inzko, Sveče

Na razglednici »Narodna noša v Rožu« in na kolorirani fotografiji sta fotografirani sorodnici Andreja Einspielerja. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 04

image

Teodor Domej, Celovec

Razglednica na kateri je upodobljen Andrej Einspieler. Založila jo je pred 1. svetovno vojno Slovenska krščansko socialna zveza za Koroško.

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE 03

Joza Habernik, Rikarja vas

Zanimiva je tudi karta (pismo) mojega starega očeta, Jožefa Ribežel p.d. Ižep, iz Rikarja vasi, kmeta in očeta 4 otrok, ki 1914 pred izbruhom prve svetovne vojne iz Koetschach-Mauthen piše svoji ženi domov. Vedno se čudim v kaki lepi slovenščini so takrat skoraj brez dobre šolske izobrazbe pisali.

Draga žena!
Predno nadalje pišem te srčno ljubeznivo kušnem, objamem in svojo desno roko podam. In Ti nanznanjem da sem danes v Petek Tvojo pismo sprejel. Ker tako malo dobim kako pismo. In Ti me vprašaš da Kdaj gremo naprejimage

. Mi bomo šli v nedeljo na Oberdravburg na zug in se bomo peljali na Wienerneustat. On tisto pa ne vem kod bo hodil zug najbrže se bomo peljali nach Villach in na nemški Sant Veit. Jaz bi rad govoril še steboj predno se dalje odpeljem. Pa saj sama več da je težko da bi prišla skupaj.  In te vprašam da zakaj mi ne pišeš, če dobiš kaj podpore zase in za družino. Če jo še nisi dobila moraš pri županstvu prositi in Ti tudi morajo dati Ker jo drugim tudi dajo.Sedaj pa zaključim to moje slabo pisanje. In Te še enkrat v duhu lepo srčno pozdravim in Ti podam svojo desno roko in ostanem Tvoj zvesti mož do hladnega groba  Tvoj Jožef
Mauten, am 26. September
Ob straneh: Moli zame. Jaz zate. Spominjajte se v molitvI. 

 
06.11.2013
STARE RAZGLEDNICE o2

Joza Habernik, Rikarja vas

»Kärntner Dirndln«. Na  sprednji strani, kjer so znamke in naslov še piše:

Die auf der Vorderseite darsgestellte “Kärntner Dirndltracht” geht auf uralte Kärntner Vorbilder zurück und wird für den Sommer und für feste den Frauen und Mädchen empfohlen.

 
04.10.2013
STARE RAZGLEDNICE 01

image

image

Joza Habernik, Rikarja vas

Nedelja išče stare razglednice. Prvo nam je poslal Joza Habernik. Vsebina: 10. oktober 1920.

 
20.05.2013
Pfingsten vs. "Wellness-Spiritualität light"

“Spiritualität – das ist ein häufig missverstandenes Wort.
Denn heute kann man problemlos auf den Börsen mit Rohstoffen spekulieren und im Wettbewerb mit vielen anderen globale Nahrungsmittelkrisen verursachen, und danach peppelt sich so manche gestresste Managerseele mittels Rezitationen buddhistischer Mantras wieder auf:
"Es scheint jedenfalls, als ob der Buddhismus heute in der hochentwickelten Industriegesellschaft die Sitzkissen abgibt im stahlharten Gehäuse des Kapitalismus.”(Aus dem Buch Erleuchtung trifft Auferstehung von Ursula Baatz)“

Nachgehört aus Radio Ö1: LOGOS - Theologie und Leben. Gestaltung Johannes Kaup:David Steindl-Rast über das Gottesbild des modernen Menschen und die Spiritualität der Dankbarkeit; Basilika von Mariattrost in Graz, Herbst 2009

 

Atem Gottes, du heilige Lebenskraft, rühr uns an!
Stärke uns mit dem Geist des Auferstandenen.
Bewege uns, Schützer_innen des Lebens zu sein.
Nähre uns mütterlich mit dem Segen der ”ruach", der Lebendigen!


imagefoto: © herbert geissler

 
17.04.2013
Balance

Vielleicht sehenswert,
die tagtäglichen Nachrichten die Hybris von Bankenspekulationen und Aktienblasen sowie Ratingagenturen, Wirtschaftskrise und “EUro-Sorgenländer” betreffend:

Der Kurzanimationsfilm “Balance” (BR Deutschland 1989) auf youtube:

“Fünf gleichartige Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Diese kann nur im Gleichgewicht gehalten werden, indem alle Personen ihr Gewicht gleichmäßig verteilen. Als eine Kiste mit unbekanntem Inhalt auf die Plattform fällt, weckt das Objekt Begehrlichkeiten unter den Schicksalsgenossen. Doch der Wettstreit um die Kiste gefährdet die lebenswichtige Balance.
Der Film entstand an der Kunsthochschule Kassel. Er erzeugt mit geringem Aufwand eine unheimliche, surreale Atmosphäre. (…)”

http://www.youtube.com/watch?v=-flKGPW9QCw


“Jede Arbeit, die auf Vernichtung der Lebenden, der Nachkommen, der Mitgeschöpfe und der ganzen Erde abzielt, ist mit dem christlichen Glauben unvereinbar.” Dorothee Sölle

 
01.04.2013
am ostermorgen


plötzlich
alles ganz anders und
kein stein mehr auf dem andern
die nacht zerfällt
ins morgenrot
und im garten
begehrt eine das unfassbare
den unfassbaren
zu begreifen
mit haut und haaren

halt mich nicht fest

über diesen abgrund
frau
zärtliche du

spring barfuß


© Bernadette Grabner


 

 

 
30.03.2013
Puppenstube oder Die Metamorphose

Im Esterhazy-Park in Wien-Mariahilf hat der Verein Haus des Meeres den ehemaligen Flak-Turm aus dem Zweiten Weltkrieg gemietet: http://www.haus-des-meeres.at In diesem Haus gibt es für Schmetterlinge ein eigenes Terrarium mit einer sogenannten Puppenstube: Wie aufgefädelt auf trockenen Ästen hängen reihenum scheinbar tote Kokons. Sie schaukeln, bewegt von der warmen Luft des Terrariums. “Da täglich mehrere dieser Tiere schlüpfen, kann man auch das Glück haben, beim Schlupf eines so wunderschönen Schmetterlings live dabei zu sein” lockt das Haus des Meeres die Besucher, vor den Glaskästen dieser Puppenstube zu verweilen.

Und es geschieht vor meinen Augen: Unrhythmisch und heftig schaukelt einer dieser Kokons, ein Zucken und Pulsieren im Inneren – ein Riss in der Hülle und die trockene, starre Haut platzt wie eine Naht. Gebannt schaue ich im Gegenlicht, wie hauchdünn und durchscheinend diese papierene Hülle doch ist - und da stoßen auch schon Fühler und Beinchen durch, ein Schmetterling gebärt sich ans Licht! Noch zusammengefaltet als zarte Blüte schaukelt er am leeren Kokon.

Verwandlung.
Ein österliches Bild: Das Grab ist leer.
Eines Ostermorgens aus starren Hüllen und verbrauchten Häuten schlüpfen…

Alleluja, Jesus Christus lebt. Blagoslovljene velikonočne praznike!

 
27.03.2013
Es denken zu wagen...Eine Geschichte in die Kartage.

Der defekte Messias. Von Susanne Krahe.

Der hier leicht gekürzte Text stammt aus: Ilse Falk, Kerstin Möller, Brunhilde Raiser, Eske Wollrad (Hg.): So ist mein Leib. Alter, Krankheit und Behinderung – feministisch-theologische Anstöße. Gütersloher.

Vier Jahre vor unserer Zeitrechnung kam in der Nähe von Jerusalem in einem Schuppen der Messias zur Welt. Die Geburt fand unter medizinisch bedenklichen Umständen statt. Der Säugling war eine Frühgeburt und ziemlich blau, aber die Folgen des Sauerstoffmangels zeigten sich erst ein paar Stunden nach seinem ersten Schrei. Als seine Mutter ihm die Windeln anpassen wollte, standen die Beine des Kindes schief und seine Füße kreuzten sich. Zwischen einem Wimmern und dem nächsten krampfte sich der winzige Körper immer wieder zusammen, sodass die Haut unter seinen Fingernägeln jegliche Farbe verlor. Die Eltern hielten erschrocken den zuckenden Leib ihres Sohnes fest und wollten es nicht glauben: Der Gesalbte Israels und Retter der Welt war spastisch gelähmt.

Es war zu spät, den Weihnachtsgästen abzusagen, denn himmlische Stimmen hatten bereits die Hirten verständigt, und auch die drei weisen Könige waren längst zu dem kranken Heiland unterwegs. Als sie in der Hütte eintrafen, stand die ganze Gesellschaft betreten vor der Krippe, schnupperte das Aroma des Weihrauchs und übertönte die klagenden Laute des Knaben mit feierlichen Chorälen. Alle taten, als bemerkten sie nichts, aber gerade die Weisen machten sich doch beträchtliche Sorgen um die Zukunft. Der Stern, dem sie durch die Länder hindurch gefolgt waren, verglühte in den trüben Augen des behinderten Kindes und ließ sie orientierungslos zurück. Wohin nun mit all der Hoffnung?

Dies zuckende Bündel war nicht der große König Israels, vor dem sie niederfallen und anbeten konnten. Ein solcher Mensch würde ungeschickt das Zepter aus seinen zitternden Händen fallen lassen und alles Rohr der Erde knicken. Wie sollte er seine Füße auf den Schemel seiner Feinde stellen, wo sie doch nie in paralleler Haltung blieben, wie die Herrschaft auf seine krummen Schultern nehmen? Und dann die unkontrollierbare Zunge. Kein scharfes Schwert. Keine Weisheit auf seinen zerbissenen Lippen. Sein Anblick durchkreuzte alle messianischen Träume. Selbst die arglosen Hirten begannen sich bei der Vorstellung zu fürchten: Uns ist heute ein Defekter geboren, ein Mühlstein um unseren Hals.

Zeit seines Lebens blieb der Messias eine Enttäuschung, vor allem für seine Familie. Bei seiner Taufe vertrieb sein einsetzender Spasmus die Tauben vom Jordan und ließ sein Spiegelbild zerfließen. Seinen Eltern machte er schon als Kind keine Ehre. Aber sie fütterten ihn durch, bis er sich einen Freundeskreis gesucht hatte, der seinen Unterhalt zusammenbettelte. Dort hatte man Mitleid mit seinen hilflosen Bewegungen und nahm Rücksicht auf seine Langsamkeit.

Aber auch die Jünger schüttelten oft genug den Kopf über ihn. Es gab Tage, da mussten sie den Menschensohn an seine Wirkungsstätten tragen, weil er seine Beine nicht hintereinander auf den Boden bekam. Wenn er von den Massen sehr beansprucht und nervös wurde, zuckte und krampfte er und bot ein jämmerliches Schauspiel, bei dem die Leute sich bekreuzigten. Er wird von einem Dämon geplagt, argwöhnten sie, doch er hatte eine kluge Antwort parat, mit der sie nicht gerechnet hatten. Sie verspotteten ihn trotzdem, sodass er zu träumen begann, er sei ein anderer und lebe unter geringeren Mühen.

Er konnte keine Kranken heilen, obwohl das Elend der anderen ihn jammerte und zu Wundern versuchte. Doch dazu hätte er Hände gebraucht, die ruhig auf den Stirnen der Patienten liegen geblieben wären. Weil er aber seine Arme nicht einwandfrei auszustrecken vermochte, brachte er keine vernünftigen Wunder zustande. Kein Gelähmter hob sein Bett auf und ging davon, kein verunglücktes Kind schlug die verloschenen Augen auf.

Der verhinderte Heiland brachte auch keinen Sturm zum Schweigen, versetzte keine Berge und hatte Schwierigkeiten mit dem Ausraufen der Ähren. Als er versuchte, über das Wasser zu gehen, verlor er das Gleichgewicht und klatschte auf den Rücken. Später wurden seine Koordinationsprobleme so groß, dass er bei Tisch gefüttert werden musste. Er zerbröselte das Brot und verschüttete den Wein, wenn der Kelch ihm gereicht wurde. Sein letzter Versuch, einen Taubstummen zu heilen, verlief unappetitlich: Sein Speichel tropfte dem armen Mann auf die Schulter. Obwohl er keine langen Reden halten konnte, fand er immer wieder Leute, die meinten, er habe trotzdem etwas zu sagen und in ihm erfülle sich ein Zeichen. Sie suchten in seinem schiefen Gesicht nach einer Entschuldigung für die Beleidigung aller Heilserwartungen.

Eines Abends ließ er sich auf einen Berg tragen und sprach von der Barmherzigkeit und dem, was gerecht sei. Selig, stotterte er in eine betroffen zu Boden blickende Menge. Selig die Strauchelnden, denn sie kennen den Geschmack der Erde. Selig, die hungern und dürsten, denn sie lernen die Sehnsucht kennen. Selig die Blinden, denn sie schauen die Tiefe. Selig die Trauernden: Mein Gott weint mit ihnen.

Susanne Krahe, geboren 1959, Theologin und freie Autorin, musste ihre wissenschaftliche Laufbahn wegen ihrer Erblindung früh aufgeben. Mittlerweile ist sie auch organtransplantiert. www.susanne-krahe.de

 
23.03.2013
Fastentuch "VerWandlung"

image

 

Voriges Jahr zur Fastenliturgie für den Altar der Kirche Don Bosco in Klagenfurt gestaltet, befindet sich das Fastentuch heuer in der Pfarrkirche Mellweg/Melviče:

Ein durchsichtiger Schleier aus violett bemalten Gardinenstoff, Asche und Erde aufgetragen im unteren Teil des Tuches, rechts die sich auflösende Form des Kreuzes aus Blattgold, das Wort VerWandlung weist hin auf das Geschehen der Heiligen Wandlung am Altar.

Verwandlung und Heil-Werden.
Hoffend geh ich auf den Palmsonntag und die Karwoche zu.

wandlung

all das
was misslungen ist
alle steine
die im weg lagen
all das
wo ich gescheitert bin

die bruchstücke
meines lebens

vor gott
bringen

und darauf vertrauen
dass bei ihm

steine
zu brot
werden

und

unvollendetes
vollendet
wird



(andrea schwarz)

 

image

 
11.03.2013
Janko Ferk: »Škoda, da Kapellari ni kardinal!«

Janko Ferk odgovarja v pogovoru z »DiePresse« tudi na vprašanje  ali veruje v Boga in se z odgovorom znajde sredi volitev novega papeža. »Pametna izvolitev papeža bi bila sedaj dokaz Boga.« Če bi šlo po njem ima tudi pravega kandidata za papeža iz Avstrije. »Zame je v Avstriji samo en škof primeren za papeža, na žalost pa ni kardinal: Egon Kapellari – že samo zaradi njegove intelektualnosti.«

> članek v dnevniku DiePresse

 
08.03.2013
Kdaj začetek konklava

Zdaj so v Vatikanu zbrani vsi kardinali. Bodo konklave začeli, kot si to predstavljamo pri Nedelji? 

 
06.03.2013
Raz-očaranje!

V nedeljo smo na Koroškem doživeli kolektivno raz-očaranje! Na mah smo se rešili pravzaprav dvojnega čara, dvojne prevare. Najprej tistega, ki je pomešal koroški prastrah z manjvrednostnim kompleksom in tako skrbel za desetletja trajajoči tristrankarski pakt, ki je pomenil nepisano pravilo, da je Koroška politično pač drugačna in zato obvladljiva samo s skoz in skoz nacionalno-konzervativno miselnostjo in to v vseh strankah, prav zaradi »notranjega sovražnika«. Potem pa smo se rešili še prevare, ki je to osnovno koroško držo »požlahtila« s haiderjanskim mesijanizmom, ki se je naenkrat za vse vidno izkazal za meglo, za katero se je lahko dogajalo ropanje in siromašenje dežele v lastne žepe, medtem ko so na zunaj za ljudstvo prirejali igre in velikodušno deljenje drobtinic.

Niso bili potrebni volilni plakati, ne poceni volilna darila, da je velika večina v deželi spregledala in upamo lahko, da bo tudi v tem primeru veljalo, kar smo prejšnji teden zapisali v postnem razmišljanju. »Kar imamo v očeh, to nas zaznamuje, tjakaj bomo spre­obrnjeni.« Na tistih, ki so dobili zaupanje in ki bodo v naslednjih mesecih morali razviti drugačno politiko, bo, da ne bodo izgubili izpred oči tega »razočaranja«, potem bo naša dežela očarljivo normalna.

Zavetje v pečevju, zgodba o vojni 1810 - 1941

27.02.2017

V knjigarni Celjske Mohorjeve v Ljubljani je bila dopoldne predstavitev knjige “osrednje planinske in pisateljske osebnosti” alpinista Janeza Gregorina - Igorja Zagrenjena  Zavetje v pečevju – Kronika leta strahote 1810 1941. “Prvič v knjižni obliki natisnjeno zgodbo o vojni, ki je v podlistkih izhajala med vojno” sta predstavila France Malešič in Alenka Veber.

e-Celjska Mohorjeva družba

Carmina Slovenica v Južnoafriški republiki

27.02.2017

Carmina Slovenica je te dni na gostovanju v Južnoafriški republiki. Do četrtka bo izvedla koncerte v petih mestih, na univerzah v Pretoriji in Potcheftroomu ter pevski šoli v Drakensbergu pa pripravljajo “delavnice, na katerih bodo sodelujoči spoznavali slovensko glasbeno kulturo”. V soboto je bil skupni nastop z deškim zborom Drakensberg Boys Choir.

e-Večer

Nova univerza v Novi Gorici

27.02.2017

Ob javnih univerzah - ljubljanske, mariborske, primorske, in zasebne novogoriške - je v Novi Gorici akreditirana (postopek se je začel že leta 20089 peta oz. druga zasebna “slovenska univerza s tremi članicami Evropsko pravno fakulteto, Fakulteto za državne in evropske študije ter novo Fakulteto za slovenske in mednarodne študije”. Rektor Nove univerze je Dimitrij Rupel.

e-Primorse novice (STA)

V Avstriji bi znižali otroške dodatke za zaposlene iz tujine

27.02.2017

Avstrijska ljudska stranka (ÖVP) bo v dogovoru s koalicijskimi socialdemokrati (SPÖ) ta teden predložila osnutek zakona, ki predvideva zmanjševanja otroških dodatkov za v Avstriji zaposlene iz drugih držav EU. Dodatke bi odslej določili glede na življenjske stroške, ki so po državah različni (v Sloveniji), s tem pa bi prihranili okoli sto milijonov evrov.

e-Delo

Pastirsko pismo za postni čas 2017 /2. del

26.02.2017

Danes se po cerkvah bere 2. del pastirskega pisma za postni čas, v katerem nas spodbujajo k zavedanju svojega krsta in da iz njega tudi živimo, pastoralni delavci pa da naj posodobijo priprave staršev na krst. Samo v izjemnih primerih ga lahko duhovnik odloži, če “starši, ki prosijo za krst majhnega otroka, odklanjajo celo sodelovanje pri pripravi na krst”.

e/Družina

Radio Ognjišče

15. Pustna sobotna iskrica

25.02.2017

Radio Ognjišče je tudi letos pripravil tradicionalno Pustno sobotno iskrico, dobrodelno akcijo zbiranja sredstev, ki je tokrat namenjena misijonom v Etiopiji, kjer “vsakih nekaj sekund zaradi lakote umre otrok”. Že dopoldne so na radiu začeli s telefonskim zbiranjem sredstev, ki se nadaljuje tudi na dobrodelnem pustnem plesu v Zavodu sv. Stanislava.

splet slovenske Cerkve

Radio Ognjišče

18. Festival ustnih harmonik (ah), te orglice

25.02.2017

V organizaciji JSKD Trebnje in Zveze kulturnih društev Trebnje je danes Mednarodni  festival ustnih harmonik (ah), te orglice. V tekmovalnem delu bo iz Avstrije, Hrvaške in Slovenije nastopilo 17 solistov v Trebnjem in 18 skupin v Mokronogu, kjer bo tudi večerni koncert z nastopom  zlatih solistov in skupin po izboru obeh strokovnih komisij.

e/Delo

Laško: 790. trških in 90. obletnica mestnih pravic

25.02.2017

Letos Laško praznuje 790. trških in 90. obletnico mestnih pravic, zato bo v Laškem, ki je tudi finalist za nagrado Zlati kamen, vse leto vrsta prireditev, s katerimi želijo tudi “promovirati Laško kot turistično okolje z dolgo tradicijo in bogato zgodovino”, zlasti v letih 177 (termalna voda), 1227 (trg), 1517 (reforacija, Trubar), 1847 (železnica) in 1927 (mesto).

e/Večer

V veljavi zakon o partnerski zvezi

25.02.2017

Včeraj je stopil v veljavo zakon o partnerski zvezi, ki istospolnim parom prinaša enakopravnost - prva partnersko zveza istospolnega para že sklenjena -, kot jih ima zakonska zveza, vendar z izjemo posvojitve in postopkov biomedicinske oploditve. “Zakon pa odpira tudi druge ustavno pravne poti, ki so jih volivci na lanskem referendumu že zavrnili”.

Radio Ognjišče /27. febr.

e-Delo (STA)

Radio Ognjišče 

V Ljubljani generalni tajniki  komisij Pravičnost in mir

24.02.2017

V Ljubljani se danes začenja letno srečanje generalnih tajnikov evropskih komisij Pravičnost in mir. Na srečanju - ob predsedniku slovenske komisije nadškofu Zoretu bo tudi predsednik evropske komisije nadškof Jean-Claude Hollerich - bodo “razpravljali o vlogi prava in sprave v post-komunističnih državah srednje in vzhodne Evrope”.

Radio Ognjišče /26. febr.

splet slovenske Cerkve

Politika memorije in pozabe, načini izročila in interpretacije

24.02.2017

V prostorih inštituta Roberta Musila v Celovcu je zgodovinarka Jana Babšek včeraj predstavila zbornik Politika memorije in pozabe, načini izročila in interpretacije, kjer so objavljeni referati istoimenskega simpozija, ki sta ga ob 70-letnici osvoboditve koncentracijskega taborišča Ljubelj jug junija 2015 v Tržiču pripravila Tržiški muzej in inštitut KulturAgenda.

orf: Vesti

V Kopru počastili 381. obletnico smrti Santoria Santoria

24.02.2017

Istrsko društvo Helio Diakon - Dekani in Skupnost Italijanov Santorio Santorio – Koper sta s podporo občine Koper v sredo na glavnem mestnem trgu s polaganjem cvetja pred njegovo spominsko obeležje počastili Koprčana Santoria Santoria (1561-1636), zdravnika, izumitelja termoskopa – termometra in pisca več (tudi ponatisnjenih) medicinskih knjig.

e-Koper

Slovenska oblačilna dediščina

24.02.2017

O bogastvu slovenske oblačilne oz. tekstilne dediščine piše etnolog Bojan Knific, ki poudarja, da vsemu, kar je povezano z oblačilno dediščino, ne moremo reči narodna noša. Izraz je bil zlorabljen, noši bi bilo bolje reči pripadnostni kostum. Oblačilno dediščino, katerih pomen je izkazovanje slovenstva, danes poustvarjajo številne folklorne skupine.

e/Večer

Postno branje

23.02.2017

Založba Družina je izbrala knjige duhovnih misli in premišljevanj o Jezusovem trpljenju, ki “lahko pomagajo pri poglobljenem razmišljanju v postnem času”. Med njimi so: Pogovori z Bogom, Križev pot s papežem Frančiškom, Sedem Jezusovih besed na križu, pa tudi Postni izleti in Velikonočni prti, za otroke pa nalepke in naloge Prva velika noč.

e-Družina

50. obletnica Francoskega inštituta v Ljubljani

23.02.2017

V Atriju ZRC SAZU so sinoči praznovali 50. obletnico Francoskega inštituta v Ljubljani, v pogovoru z Mimi Podkrižnik pa sedanji direktor  inštituta Jean-Luc Goester - prvič so ga pravzaprav odprli leta 1921 (znameniti Lucien Tesnièr) - spregovori o povezavah med Francijo in Slovenijo in razmišljanju, da bi morda odprli izobraževalno izpostavo v Mariboru.

e/Delo

Avgust Pavel med Slovenci, Madžari in Avstrijci

23.02.2017

Po lanskoletni osrednji slovesnosti Pavlovega leta, ki je z okroglo mizo priznanih strokovnjakov prerasla v simpozij, se je Univerzitetna založba v Mariboru odločila za “objavo kakovostnih referatov” v zborniku Avgust Pavel med Slovenci, Madžari in Avstrijci, ki (str. 3) prinaša  po vsebinskih sklopih 15 znanstvenih prispevkov na blizu 230 straneh.

e/Porabje

Olajšano, ne pa zajamčeno zastopstvo Slovencev v Rimu

23.02.2017

Med svojim tržaškim obiskom minuli teden pri slovenski manjšini je predsednica italijanske poslanske zbornice Laura Boldrini na opozorilo, da bi z novim volilnim zakonom Slovenci ostali brez rimskega poslanca ali senatorja, sicer skupnosti izrazila naklonjenost, vendar pa zajamčenega zastopstva ne podpira, lahko pa bi jim z ustreznimi ukrepi olajšali izvolitev.

e-Novi glas

e-Slovenci v sosednjih državah

70 let koprskega škofa Jurija Bizjaka

22.02.2017

Danes, na praznik Sedeža apostola Petra, je škof Jurij Bizjak dočakal 70 let in se, kakor pravi psalmist, “Gospodu zahvaljuje za izpolnjeno ‘dobo našega življenja’”. Škofa “bolj kot vse službe in naslovi” zaznamuje ljubezen do Svetega pisma, ki je “temelj njegovega življenja in delovanja ter vir navdiha za razumevanje in razlaganje sodobnega sveta”.

e/Družina

Radio Ognjišče

Smučarski dan slovenskih duhovnikov

22.02.2017

Na smučišču Poden(Bodental) poteka letošnji smučarski dan slovenskih duhovnikov, ki se ga (v starostnih skupinah) udeležujejo še diakoni, redovniki in redovnice, bogoslovci, katehistinje in katehisti. Neformalno srečanje in druženje, Smučarski dan, sta pripravila večkratna udeleženca kranjskogorskega srečanja Peter in Stanko Olip.

Radio Ognjišče

Društvo Slovenci v Milanu

22.02.2017

Dan pred svetovnim dnem materinščine je nadškof Stanislav Zore v kripti cerkve Corpus Domini v Milanu daroval mašo ob praznovanju Dneva slovenske kulture in desetletnice obstoja Društva Slovenci v Milanu. Zahvalil se jim je za zavzetost slovenski kulturi, “za jezik, za odnose, s katerimi se povezujemo prek jezika in za umetniška dela v tem jeziku”.

e-Družina

Radio Ognjišče