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03.01.2018

Viele Möglichkeiten beimSternsingen

es gibt mehr als den klassischen Hausbesuch

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Mittwoch

03.01.2018

Neue Zeiten - Neue Wege

 
 
 

Veröffentlicht von:

Katholische Jungschar / SSt-D

nicht nur der klassische Hausbesuch ist erlaubt

Wohnblocksingen in der Pfarre St. Peter, © Foto dka

Wohnblocksingen in der Pfarre St. Peter (© Foto: dka)

Neben den klassischen Hausbesuchen der Sternsinger haben einige Pfarren heuer neue Wege gewagt. Die Pfarre Feldkirchen war mit den rappenden Sternsinger/innen zu Gast bei Antenne Kärnten. Die Kinder, die auch beim Kinderkirchenchor Feldkirchen singen konnten mit ihrer Musikalität überzeugen. In Klagenfurt hat die Pfarre St. Peter zum ersten Mal ein Wohnblocksingen ausprobiert, welches sogar den ORF interessierte. Pfarrer Dr. Richard Pirker besuchte gemeinsam mit den Sternsinger/innen die St. Peter Straße. Zeit und Ort waren bekannt, die Anrainer/innen trafen sich im Hof, um den Segen der Sternsinger zu empfangen. Anschließend stand die Gemeinschaft mit Keksen, Tee und Kaffee im Vordergrund. Für die Bewohner/innen eine neue Erfahrung, die auf viel Begeisterung stieß. In der Stadtpfarre Klagenfurt St. Egid erprobt Jugendseelsorger und Stadtpfarrer Gerhard Simonitti mit Sternsingern das Platzsingen. In der Klagenfurter Innenstadt singt er gemeinsam mit seinen Erwachsenen Sternsingern auf stark frequentierten Plätzen bis zum 5. Jänner, jeweils am Vormittag von 9-12 und am Nachmittag von 14-17 Uhr. In der Pfarre Saak im Gailtal findet das Sternsingen, wie auch in den meisten anderen Kärntner Pfarren nach altbekannter Tradition statt.