Organisation

Referat Beziehung - Ehe und Familie

KinderKirche in Wernberg - nächster Termin: So 31. Mai 2015

Unser Leben nach Pfingsten

 (© Foto: Gabi)
(© Foto: Gabi)

Einladung zu Erfahrungen mit der KinderKirche

Nächster Termin der KinderKirche in Wernberg: 

Sonntag, 31. Mai 2015,  10.15 Uhr

Jede KiKi in Wernberg beginnt mit dem Ritual:

  • zwei, drei Kinder schlagen eine Klangschale an (gleichsam das Läuten der Glocken, mit denen auf den Beginn des Gottesdienstes hingewiesen wird);
  • die Kinder und Eltern werden begrüßt und die Freude über diese gemeinsame Feier wird ausgedrückt;
  • ein Kind darf die "Jahreskerze" der KinderKirche anzünden; diese begleitet uns durch das ganze Jahr;
  • danach gehen Kinder mit Weihwasser in Schalen zu den Kindern und Eltern und alle können "ihren Freundschaftsdaumen" ins Wasser tauchen und das Kreuzzeichen machen; dazu wird - zum Kreuzzeichen - gesungen: "Ich denke an dich; ich erzähle von dir; ich weiß, du bist bei mir."
  • Der Priester beginnt mit dem gemeinsamen Kreuzzeichen "Im Namen des Vaters und..." und sagt den Kindern und Eltern zu: "Der Herr sei mit euch."  Und alle antworten: "Und mit deinem Geist."
  • Bei allen KiKi während des Jahres wird hier ein gleichbleibendes Lied gesungen.

Das Wort Gottes hören und erleben

Der Priester betet - in Worten, die für Kinder verständlich sind - das Tagesgebet zum Sonntag.

Danach wird das Evangelium des Sonntags gelesen. In einfachen Symbolen oder Bewegungen, u.U. mit biblischen Figuren wird das Evangelium lebendig vermittelt.

Die Feier der Eucharistie und der hl. Kommunion

Zur Gabenbereitung richten Kinder mit den Eltern den Altartisch, bringen die Gaben, Kerzen, Blumen. "Siehe wir kommen, kommen mit Freude, unsere Gaben zu bringen." Dieser Kehrvers wird mit den Gabengebeten des Priesters verbunden.

Als Präfation und Hochgebet wird eines der Hochgebete für Kinder gewählt. Vor dem Einsetzungsbericht weist der Priester noch einmal darauf hin, wie wir jetzt es ebenso miterleben dürfen, wie damals die Jünger beim letzten Abendmahl: - Jesus in unsere Mitte. (Mich als Priester berührt, wie sehr die Kinder hier mitleben und aufmerksam dabei sein können.)

Und dann die Begegnung mit Jesus in der heiligen Kommunion - für die Kinder und für die "Großen".

Kinder, die noch nicht bei der Erstkommunion waren, zeigen es an, indem sie ihre Arme an der Brust kreuzen; sie bekommen ein Segenszeichen auf die Stirne, verbunden mit einem persönlichen Wort der Ermutigung.

Der Abschluss

Lieder zur Danksagung und zum Ausklang sowie der Segen des Priesters für alle bildeten den Abschluss des Gottesdienstes.

Damit die Feier und das Evangelium nachklingen können, bekommen die Familien ein kleines Erinnerungsstück; es möchte den Gottesdienst zuhause nachklingen lassen.

Damit es Eltern am Sonntag mit dem Mittagessen leichter haben, wird zu einem einfachen Essen eingeladen. Der sonntägliche Gottesdienst klingt damit gemeinsam aus.

 

Anfragen und Informationen:  Sr. Monika M. Pfaffenlehner cps

Reinhold Ettel SJ,  Ehe- und Familienseelsorger