Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

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11.01.2018

DREIKÖNIGSAKTION 2018

Wieder zogen die Kinder und Jugendlichen zugunsten der Dreikönigsaktion in ihrer Freizeit von Haus zu Haus .

Foto: katholische Jungschar

Die Sternsinger Nina und Noah Hafner, Emma Denifl, Clemens Hensel, Lisa und Franz Stubinger, Lisa Raupl, Lena Fischer, Sophia und Florian Klammer, Kathi Stubinger, Selina und Simon Prettner, Mia-Sophie Gritznig, Nora Häupl, Anna Trampitsch, Jonas Fischer, Lucas und Nicolas Gritznig und Michaele Weber wanderten, begleitet von Fr. Staud, Fr. Stubinger-Raimund, Fr. Truppe-Fischer, Fr. Prettner, Fr. Fellner und Fr. Trampitsch, von Haus zu Haus, von Wohnung zu Wohnung. Bereits sehnlichst ...

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03.01.2018

Foto: Kaiser Renate

RÜCKBLICK 2017

Im letzten Gottesdienst des Jahres 2017 gedachten wir all jener, die heuer aus unserer Mitte zu Gott vorausgegangen sind: FODOR Alexander - geb. 1929 ...

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03.12.2017

Segnung der Adventkränze durch Pfarrer Gabor Köbli

ADVENT

Ich möchte diesen Advent ganz bewusst beginnen. Ich möchte Zeit finden, dem nachzuspüren, was mir Weihnachten bedeutet. Ich möcht...

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INFORMATION

 

Personen

Provisor Mag. Gabor Köbli  Karin Farkas 
Provisor  PGR-Obfrau 


Grunddaten

Sattendorf
Kirchweg 14, 9520 Sattendorf
Tel.: 04243/2259
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

Zustelladresse:
10. Oktoberstraße 5, 9551 Bodensdorf

http://www.kath-kirche-kaernten.at/sattendorf

Anbetung:
24. April

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Sattendorf St. Bartholomäus
Von den zwölf Aposteln erlitt Bartholomäus den schlimmsten Martertod. Nach dem Tod Jesu predigte er an verschiedenen Orten der damals bekannten Welt, unter anderem in Indien, Parthien, Mesopotamien, aber auch in Ägypten. Als sein größter missionarischer Erfolg gilt die Bekehrung des armenischen Königs Polymios. Dessen Bruder ließ ihn jedoch verhaften und nach persischer Tradition, nämlich durch Schinden bei lebendigem Leib, in der Stadt Albanopolis töten. Er wurde zum Schutzpatron der Gerber, Handschuhmacher, Schuhmacher, Schneider, aber auch Metzger und erhielt rund 20 Kärntner Patronate.

Sattendorf war eine Zweigstelle von St. Ruprecht a. Moos. Die Kirche zu Sattendorf wird erstmals 1782 als zur Pfarre St. Ruprecht gehörig erwähnt. 1783 befürwortet der Kreishauptmann von Villach ihre dauernde und feste Fundierung zur ordentlichen Ausübung in der wegen des "Irrglaubens" sehr bedürftigen Gegend.
Ihre Geschichte davor liegt im Dunkeln, im 18. Jahrhundert versahen die Ossiacher Mönche hier den Gottesdienst. Als Seelsorgestelle wurde die Pfarre abwechselnd von St. Ruprecht und St. Josef in Bodensdorf betreut. Erst im 20. Jahrhundert wurde St. Bartholomäus eine eigenständige Pfarre. Seit 1. September 2009 wird die Pfarre vom Provisor Dipl.-Theol. Gabor Köbli aus Bodensdorf betreut.

1993 wurde vom Pfarrer Prof. Vallant gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat eine große Innenrestaurierung der Kirche durchgeführt. Zu Beginn der Arbeiten im Oktober 1994 stellte sich heraus, dass unter sechs Farbschichten die ursprüngliche Architektur und Schablonenmalerei vom Ende des 18. Jahrhunderts zum Vorschein kamen.
Der Kirchenrestaurator Campidell führte folgende Arbeiten durch: Freilegung, Ergänzung und Rekonstruktion von 43 Schablonen, Nachmalen in Kalk-Kaseintechnik und Sanierung bzw. Imprägnierung der hölzernen Chorbrüstung.
Die Inneneinrichtung ist aus barocken Elementen des 18. Jahrhunderts zusammengestellt und zeigt eine volkskundlich bemerkenswerte Gesamtausstattung.
Der Turm mit Pyramidenhelm wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts dazugebaut, das Geläute besteht aus drei Glocken, die in C, D und F gestimmt sind.



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