Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

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AKTUELLES

Das Neueste

11.09.2017

Wallfahrt St Daniel

Eine der größten und schönsten kirchlichen Veranstaltungen in der Mutterpfarre St.Daniel ist die alljährliche Sternwallfahrt in die Mutterpfarre St.Daniel. Zugleich mit dem Kirchtag, jeweils erstes Wochenende im September lädt die Pfarre alle Pfarren des Dekanates Kötschach zur Sternwallfahrt ein. Pfarrer Josef Schachner kann dabei immer über 70 Pilger, die insbesondere zu Fuß von Reisach, Grafendorf, Weidenburg und Würmlach betend nach St.Daniel kommen um hier ...

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28.04.2017

Feuerweihe

In den frühen Morgenstunden wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung die Feuerweihe vor der Pfarrkirche St Daniel abgehalten. Erfreut wa...

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Kalender

INFORMATION

 

Personen

Pfarrer Geistl. Rat Josef Schachner  Diakon Anton Lanner  Elisabeth Lederer  Viktor Pirkopf 
Pfarrer  Ständiger Diakon  Pfarrsekretärin  PGR-Obmann 


Grunddaten

St. Daniel im Gailtal
St. Daniel 1, 9635 Dellach
Tel.: 04718/678
.(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen)

http://www.kath-kirche-kaernten.at/stdaniel-gailtal

Anbetung:
18. Oktober

Die Pfarrkirche St. Daniel ist dem „Heiligen Daniel" geweiht und so heißt auch der Ort, der zur Gemeinde Dellach (im Gailtal) gehört.

Kommt man von Westen und erreicht man bei Höfling die Gemeindegrenze, fällt der Blick sofort auf den Zwiebelturm, der, so scheint es, weit in den Himmel ragt. Kommt man vom Osten, so sieht man schon von weitem, den Helm der Kirche ins Land leuchten. Doch es dauert noch geraume Zeit, bis man die Ortschaft St. Daniel erreicht, die auf einem Schwemmkegel am Fuße der „Jauken" liegt.

Die Pfarrkirche St. Daniel geht in ihrer Gründung in das 9. Jahrhundert zurück; jedenfalls war sie um 1100 die Ur- oder Mutterpfarre für das Obere Gailtal und Lesachtal, die damals zum Patriachat Aquileia gehörten.

Die 30 m lange und 10 m breite Kirche ist ein schlichter Bau aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts. Die Mauern des Schiffes bewahren Reste der romanischen Kirche. Der etwas schmälere und niedrigere Chor entstand jedenfalls erst nach der 1478 durch die Türken erfolgten Zerstörung der alten Kirche.

Das spitzbogige Westtor ist spätgotisch profiliert und, wie es im Gailtal üblich ist, rechteckig umfasst. Bemerkenswert sind die gotischen Eisenbeschläge der Eichentür. Besonders sehenswert ist der farbenfreudige Schmuck an Pfeilern und an den Netzrippengewölbe, die dem Gotteshaus gleichsam eine heitere Ausstrahlung verleihen.

In den Jahren 2002-2004 wurde sie umfassend renoviert. In diesem Zuge wurden auch im Kircheninneren Bodengrabungen durchgeführt.
Zum 950 Jahre Jubiläum (Wiedereinweihung am 19. September 2004) erschien eine Festschrift (siehe Bericht), die die wechselhafte Geschichte der Kirche beleuchtet.



Gottesdienste

jeden Sonntag um 8 Uhr


Bild

Bild zu St. Daniel im Gailtal

Pfarrkirche St. Daniel



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