PENSION SCHÖLLER 2008 - Kindertheater auf hohem Niveau
Herzliche Einladung zur Premiere!

Seit Oktober 2010 haben sie unermüdlich geprobt, die Mädchen und Burschen, und jetzt ist es in Kürze soweit:
Die jungen SchauspielerInnen, das Team von time for kids, das Katholische Familienwerk und die Katholische Frauenbewegung laden Sie herzlichst ein zur Premiere der Theateraufführung PENSION SCHÖLLER 2008
am 14.05.2011 im Festsaal des Diözesanhauses Klagenfurt
Beginn: 18 Uhr
Infos und Karten unter:
info@timeforkids.at, 0699/11042972
PENSION SCHÖLLER 2008
Eine Posse von W. Jacoby/C. Laufs
Idee und Spielleitung Beatrix Erlacher-Heinzl
Alfred Klapproth, Neffe von Phillip Klapproth, hat seinem Onkel jahrelang vorgegaukelt, dass er Medizinstudent sei. Sein Onkel hat ihn in bester Absicht dabei finanziell unterstützt. In der Hoffnung, dass Alfred mit seinem Studium nun bald fertig sein wird, und dann die lang ersehnte Arztpraxis eröffnen wird, unternimmt der Onkel wieder mal eine Reise nach Klagenfurt. Um weiterhin die finanzielle Unterstützung seines Onkels zu bekommen, soll nun Phillip seinen Onkel Zutritt zu einer "Heilanstalt für seelische Erkrankungen" verschaffen. Damit möchte der Onkel einen Nachbarn im Dorf übertrumpfen.
Alfred ist in Anbetracht dieses Wunsches völlig verzweifelt, hat er doch schon vor längerer zeit sein Medizinstudium an den Nagel gehängt und widmet sich jetzt voll und ganz dem Schreiben von Songtexten.
Sein Freund Patrick hat die folgenreiche Idee, dem Onkel die "Pension Schöller" als Anstalt darzubieten. Die vielen Gäste, welche da verkehren, können manchmal schon ein wenig exzentrisch wirken. Auf manch einen hinterlassen sie gar den Eindruck eines "Geisteskranken oder Verrückten". Die beiden Freunde beschließen spontan den Onkel zu einem Empfang in die Pension Schöller mitzunehmen.
Der Onkel trifft dort wie erwartet auf die zahlreichen Pensionsgäste und Angestellten und meint in jeder Person eine(n) Verrückte(n) zu erkennen.
Nach seiner Rückkehr auf sein Gut genießt der Onkel seine Ruhe. Plötzlich tauchen unterwartet die Gäste und Angestellten aus der Pension Schöller, aus den unterschiedlichsten Gründen, bei ihm auf. Er improvisiert, er ver-steckt, er durchleidet Ängste - fällt schlußendlich das Kartenhaus aus Lügen nun endgültig zusammen - oder muss der Onkel weiterleiden?
Lassen Sie sich überraschen!