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Katholisches Familienwerk

“Facebook” - Chancen und Gefahren im Abenteuer Internet

Bald ist jeder 8. Erdenbewohner im "facebook" vertreten

Im Rahmen des Schwerpunktes „Neue Medien“ luden das Katholische Familienwerk und das IT-Unternehmen 4everyoung.at am 10.3.2011 zu einem spannenden Abend über die Internetplattform „facebook“ ein.

Eine leidenschaftliche Referentin: Sonja Mitsche, Geschäftsführerin von 4everyoung.at (© Foto: Unterlercher)
Eine leidenschaftliche Referentin: Sonja Mitsche, Geschäftsführerin von 4everyoung.at (© Foto: Unterlercher)

Prognosen sagen voraus, dass im Jahr 2012 die 1 Milliarde-Grenze an Facebook-Nutzern erreicht sein wird. Im Vergleich zum Jahr 2005 verbringen immer mehr junge Österreicher überdurchschnittlich viel Zeit beim Internetsurfen. Waren es vor fünf Jahren 71 Prozent der 12 bis 24-Jährigen, so nähert sich der Wert durch die Möglichkeit, auch am Handy zu surfen, langsam aber sicher der 100%-Marke.

Sonja Mitsche und Harald Reinisch von 4everyoung.at informierten über die Gefahren und Chancen von „facebook“. Während man sich sehr sorgfältig überlegen sollte, welche Daten man preisgibt, bietet „facebook“ aber auch die Möglichkeit, „verloren gegangene“ Bekannte wieder zu finden oder Veranstaltungen zu bewerben. Diese Möglichkeiten nutzen auch bereits einige kirchliche Organisationen, die in „facebook“ vertreten sind. Fazit dieses gut besuchten Abends: schlecht machen oder ignorieren bringt sehr wenig, denn die Jugendlichen sind zum Großteil von den Internetforen fasziniert. An "facebook" führt also momentan kein Weg mehr vorbei. Besser ist es daher, sich selbst über diese beliebte Kommunikationsplattform zu informieren und mit den „Kids“ Gespräche zu führen.

 

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