Pfarre

Villach-St. Nikolai

Kreuzwegandachten

Foto: © Tom Lugger
Foto: © Tom Lugger

Kreuzwegandacht in St. Nikolai

Wir beten in der Fastenzeit in der Pfarrkirche St. Nikolai den Kreuzweg jeden Freitag um 18.30 Uhr, jeweils mit einem besonderen Anliegen. So beten wir beim ersten Kreuzweg am 20. Februar 2026 im Besonderen für die Menschen in der Pfarre St. Nikolai und in der Stadt Villach, die leidvolle Lebenssituationen durchleben.

Am 20. März 2026 wird der Kreuzweg mit dem Titel „Via crucis” von den Firmlingen mitgestaltet. In der Karwoche findet die Kreuzwegandacht von Montag bis Freitag jeweils um 18.15 Uhr statt.

Persönliche Gebetsanliegen für den Kreuzweg in St. Nikolai können in der aufgestellten Gebetsbox beim Marienaltar hinterlegt werden.

Kreuzwegandacht in der Filialkirche St. Magdalen

In der Filialkirche St. Magdalen wird das Leiden Christi in der Fastenzeit jeweils samstags um 17.30 Uhr vor der Abendmesse (18.00 Uhr) betrachtet.

Kreuzwegandacht in der Oberen Fellach

Am 22. Februar 2026 gestaltet die Pfarre St. Nikolai um 14.00 Uhr den Kreuzweg der Villacher Stadtpfarren am Kalvarienberg in der Oberen Fellach.

Gebetsanliegen

  • 20.02.2026 - Für die Menschen in der Pfarre und in der Stadt, die leidvolle Lebenssituationen durchleben.
  • 27.02.2026 – Für alle Menschen, die an schweren oder unheilbaren Krankheiten leiden.
  • 06.03.2026 – Für Familien, die zu zerbrechen drohen und für Menschen, die das Altwerden leidvoll erleben.
  • 13.03.2026 – Für Christinnen und Christen in der Welt und für alle Menschen, die wegen ihrer Glaubensüberzeugung verfolgt und getötet werden.
  • 20.03.2026 – Für die jungen Menschen in der Welt, die von den Anforderungen der Zeit überfordert sind und die am Leben verzweifeln
  • 27.03.2026 – Für die Kinder dieser Welt, denen Leid zugefügt wird und denen die Möglichkeit für ein erfülltes Leben genommen wird.
  • 30.03.2026 – Für alle Menschen, die unter unwürdigen Arbeitsbedingungen leiden und für alle, die eine erfüllende Arbeit suchen.
  • 31.03.2026 – Für die VerantwortungsträgerInnen der Stadt, die im Licht der Öffentlichkeit stehen und gefordert sind, gute Entscheidungen zum Wohl aller zu treffen.
  • 01.04.2026 – Für unseren Papst Leo, unseren Bisdchof Josef, für die Priester und Ordensleute, für die Franziskaner und Franziskanerinnen – wenn die Treue zur Berufung schwer wird und Zweifel den Weg überschatten.
  • 02.04.2026 – Für alle Menschen, denen Einsamkeit und Leere den Sinn des Lebens verbergen.
  • 03.04.2026 – Für die Menschen, deren Leben zu Ende geht – die leiden, die nicht loslassen können, die ihr Sterben nicht annehmen können.

Der Kreuzweg macht die Liebe Gottes erfahrbar

Wenn wir den Kreuzweg gehen und uns von der Botschaft der Station betreffen lassen, werden wir mit den Abgründen menschlicher Existenz konfrontiert. Die Herausforderung ist: nicht wegschauen! Hinschauen lernen auf mein eigenes Leid, auf das Leid der Menschen um mich herum und in der Welt – und auf das Leiden Jesu Christi, der mit dem freiwilligen Leidensweg die Liebe Gottes erfahrbar macht: „Ich bin da“ – bis in den tiefsten Schmerz deines menschlichen Daseins. Nicht der Tod steht am Ende des Weges, sondern die Auferstehung, die Liebe, die Gott selbst ist. Was auch immer dir in deinem Leben widerfährt – du bist aufgehoben in dieser Liebe.