Ein Tag des Dankes
Muttertag 2026
Am Muttertag versammelten sich viele Menschen zu einem feierlich gestalteten Gottesdienst. Besonders die Mitwirkung der Kindergartenkinder mit ihren Pädagoginnen sowie die musikalische Umrahmung des Chores machten diesen zu einem berührenden und würdigen Zeichen der Dankbarkeit.
An diesem besonderen Tag wurde allen Müttern, Großmüttern und Urgroßmüttern gedankt und dem Herrn anvertraut – für ihre Liebe, ihre Geduld, ihre Fürsorge und für all das Gute, das oft still, selbstverständlich und unbeachtet im Hintergrund geschieht und dennoch unser Leben prägt.
Im Anschluss an die Gottesdienste am Vormittag waren alle Besucherinnen und Besucher zur Agape eingeladen. Für die bereitgestellten Speisen und Getränke sowie für die vielen helfenden Hände sei ein herzliches Vergelt’s Gott ausgesprochen.
Gleichzeitig fand auch der Aktionstag von Franz Hilf statt. Vor Ort sowie über unsere sozialen Medien bestand die Möglichkeit, einen eigens vorbereiteten Film über die Reise einer österreichischen Gruppe – darunter auch vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kärnten – anzusehen. Mit viel Einsatz, Zeit und Engagement wurde versucht, die Eindrücke, Begegnungen und Projekte sichtbar zu machen und Menschen dafür zu sensibilisieren, wie wichtig gelebte Solidarität und konkrete Hilfe im Alltag sind.
Besonders gedacht wurde somit an diesem Tag somit auch jenen Frauen, die keine eigenen Kinder haben und dennoch tagtäglich für andere Menschen da sind: für Kinder, Jugendliche, Erwachsene oder ältere Menschen. Durch ihre Zuwendung, ihre Zeit und ihre Menschlichkeit schenken auch sie mütterliche Nähe und gelebte Nächstenliebe.
Ein aufrichtiger Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben – in der Liturgie, in der Musik, bei der Vorbereitung und Organisation, bei der Bewirtung, den Spenderinnen und Spendern, allen stillen Helferinnen und Helfern im Hintergrund sowie auch jenen, die diesen Tag fotografisch begleitet haben und wertvolle Eindrücke der Projektreise filmisch festhielten.
Oft sind es gerade die vielen kleinen und stillen Dienste, die kaum sichtbar sind, aber dennoch wesentlich zum Gelingen einer Gemeinschaft beitragen, die aus dem Geist Gottes genährt ist.