Sternsingeraktion 2026
„Hl. Drei Könige anno 2026“ – Mei’, wo des schen heut’!
Heuer waren die Sternsinger zum 72. Mal unterwegs, um den Segen für das neue Jahr zu den Menschen zu bringen. Am Dienstag, 6. Jänner sangen sie im Rahmen der Hlg. Messe im Gailtaler Dom.
Mit großer Freude und Dankbarkeit dürfen gleich vier besondere „Vergelt’s Gott superior“ ausgesprochen werden: an Diakon Anton „Toni“ Lanner, der seit Silvester Pfarrer Dr. Duru mit großem Einsatz vertritt, an Andrea Wurmitsch stellvertretend für die Kötscher Sternsingeraktion 2026 sowie an den Kirchenchor Kötschach mit Domorganisten Christian Lederer, der die heuer eigens errichtete Bretterkrippe immer wieder liebevoll aktualisiert und damit die Feier bereichert.
In der Pfarre Kötschach ist es seit Jahren eine liebgewonnene Tradition, dass die Berghöfe rund um Kötschach von erwachsenen Sternsingern besucht werden.
„Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus beschütze dieses Haus“.
Die Initialen „C+M+B“, die an keiner Haus- und Wohnungstür fehlen sollten, werden häufig mit Caspar, Melchior und Balthasar verwechselt, die meist Ende des vergangenen und Anfang des neuen Jahres von Haus zu Haus gehen, um einerseits christlichen Schutz zu überbringen und andererseits für die Dritte Welt zu bitten.
Generation(en) von Sternsingern haben seit den Anfängen Mitte der 1950er-Jahre unglaubliche 560 Millionen Euro an Spenden gesammelt. Sternsingen bewirkt ganz konkret:
- Stärkung schutzbedürftiger Kinder
- Bildung für bessere Zukunftschancen
- Gesicherte Lebensgrundlagen durch Nahrung und sauberes Wasser
- Durchsetzung von Menschenrechten
- Förderung christlicher Gemeinschaften
- Heuer war das Schwerpunktland Tansania.