An insgesamt vier Orten konnten Menschen am Aschermittwoch das Aschenkreuz empfangen.
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Veröffentlicht Admin / IrBi
Bei der Mariensäule am Alten Platz, am Wochenmarkt in Waidmannsdorf, im Krankenhaus der Elisabethinen und in der Domkirche waren Priester und Segensspenderinnen der Klagenfurter Stadtpfarren vor Ort, um das Aschenkreuz zu spenden. Das "Ashes to go" wurde entwickelt, um christliche Traditionen aus den Kirchenmauern hinaus in den Alltag der Menschen zu bringen. Menschen, die vielleicht am Abend arbeiten müssen oder aufgrund einer Pflegebeschäftigung nicht zur Messe kommen können, haben das Angebot in Anspruch genommen. Aber auch viele Schulklassen sind an die jeweiligen Orte gekommen, um die Fastenzeit mit dem Zeichen der Asche zu beginnen. Es ist aber auch ein Ziel, Menschen anzusprechen, die nicht in einen traditionellen Gottesdienst gehen, aber dennoch ein Zeichen des Glaubens oder der Besinnung suchen.
Auch in diesem Jahr konnte man einen kurzen Feierablauf und kleine Aschesäckchen für jene Menschen mitnehmen, die krank sind.
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