Organisation

Pressestelle

Österreichweit erstmalige Aufführung der Markuspassion von Charles Wood

Konzerte in St. Paul/Lav. (22. März), Spittal/Drau (25. März) und Klagenfurt-Dom (28. März)

Die Sängerinnen und Sänger von “Vox collis“ (Leitung: Stiftskapellmeister Stjepan Molnar) freuen sich auf die drei Passionskonzerte. Foto: Eva Rebernig 
Die Sängerinnen und Sänger von "Vox collis" (Leitung: Stiftskapellmeister Stjepan Molnar) freuen sich auf die drei Passionskonzerte. Foto: Eva Rebernig

Klagenfurt, 18. 3. 26 (pgk). Besonderes Musikerlebnis in der Fastenzeit: Gleich in drei Kärntner Pfarren bringt Stjepan Molnar, BA MA, seit 2025 Stiftskapellmeister in St. Paul im Lavanttal und Regionalkantor des Kirchenmusikreferates der Diözese Gurk, gemeinsam mit dem Referat für Kirchenmusik der Diözese Gurk mit einem 60-köpfigen Projektchor erstmalig in Österreich die „St. Mark Passion“ von Charles Wood (1866–1926) zur Aufführung.
Am Sonntag, dem 22. März, um 18 Uhr in der Stiftskirche St. Paul/Lavanttal, am Mittwoch, dem 25. März, um 18 Uhr in der Stadtpfarrkirche Spittal/Drau und am Samstag, dem 28. März, um 19.30 Uhr im Klagenfurter Dom wird die Markus-Passion erklingen. Der eigens dafür zusammengestellte Projektchor „Vox collis“ besteht aus rund 60 Sängerinnen und Sängern aus Kärnten, Graz und Tirol. Die Basis bilden der Stiftschor St. Paul/Lav. und der Singkreis Wolfsberg. An der Orgel spielt der Klagenfurter Domorganist Klaus Kuchling.
„Dieses schöne Werk ist 100 Jahre alt und im deutschsprachigen Raum dennoch eher unbekannt. Es ist ein musikalisches Drama von großer Intensität“, beschreibt Stiftskapellmeister Molnar im „imFOKUS“-Videointerview mit Dr. Karl-Heinz Kronawetter, Chefredakteur der Internetredaktion der Diözese Gurk, seine Faszination für die Markus-Passion von Charles Wood. Für ihn sei es, so Molnar, „auch eine wichtige Botschaft dieses Projektes, dass es neben Johann Sebastian Bach noch viele andere Komponisten beeindruckender Passionsmusik gibt, die zu entdecken es sich lohnt“.