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„Hinwenden zum Menschen“: Theologe und Krankenhausmanager Lagger am Karfreitag in Radio Kärnten über den Sinn im Leben und die Würde im Sterben

Theologe und Krankenhausmanager Lagger spricht am Karfreitag in Radio Kärnten über den Sinn im Leben und die Würde im Sterben.<br />
Foto: Stephan Friesinger
Theologe und Krankenhausmanager Lagger spricht am Karfreitag in Radio Kärnten über den Sinn im Leben und die Würde im Sterben. Foto: Stephan Friesinger

Klagenfurt, 23. 3. 26 (pgk). Existenzielle Fragen unseres Menschseins stehen im Mittelpunkt eines Gesprächs, das ORF-Redakteurin Ute Pichler mit dem gebürtigen Kärntner Dr. Christian Lagger, Geschäftsführer des Krankenhauses der Elisabethinen Graz GmbH (EKH), Sprecher der Elisabethinen Österreich, Präsident des Internationalen Forschungszentrums für soziale und ethische Fragen (ifz) in Salzburg und langjähriger persönlicher Sekretär von Bischof Dr. Egon Kapellari, geführt hat und das am Karfreitag, dem 2. April, von 13.04 bis 15 Uhr in Radio Kärnten (Ö2) gesendet wird.
Was sind Kriterien für ein erfülltes Leben? Was kann uns Hoffnung geben in scheinbar ausweglosen Situationen? Was brauchen Menschen in den letzten Stunden ihres Lebens? Wie umgehen mit schwerer Krankheit oder einer tödlichen Diagnose? Warum brauchen wir einander und weshalb ist Einsamkeit heute eine der großen Herausforderungen?
Christian Lagger, der in Paternion/Feistritz im Drautal aufgewachsen ist und in Villach seine Schulzeit absolviert hat, gibt dazu Antworten – nicht nur unter Bezugnahme auf seine bisherige Lebensgeschichte, sondern vor allem auch auf Basis seiner Erfahrungen im Alltag auf einer Palliativstation sowie im von ihm initiierten „Himmelshafen Hospiz“ des Ordens der Elisabethinen in Graz, dem ersten stationären Hospiz für obdachlose Menschen in Österreich. Ein Gespräch mit Tiefgang und zahlreichen praktischen Anregungen, die berühren, Hoffnungsperspektiven aufzeigen und zum Weiterdenken anregen sollen.