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Diözesanratssitzung mit Schwerpunktthema Kirchenentwicklungsprozess im Stift St. Georgen/Längsee

Foto: Stift St. Georgen
Foto: Stift St. Georgen

Klagenfurt, 11. 3. 26 (pgk). Die nächsten Schritte im Rahmen des Kirchenentwicklungsprozesses der Diözese Gurk unter dem Motto „Weil Gott Liebe ist…/ Ker je Bog ljubezen…“ stehen im Mittelpunkt der neunten Plenarsitzung des Diözesanrates, die unter der Leitung von Diözesanbischof Dr. Josef Marketz am Freitag, dem 13. März, ab 16 Uhr im Stift St. Georgen am Längsee stattfindet. Die Sitzung startet mit einleitenden Impulsen von Bischof Marketz und der geschäftsführenden Leiterin des Diözesanrates, Seelsorgeamtsdirektorin Mag. Elisabeth Schneider-Brandauer, über den aktuellen Stand des Kirchenentwicklungsprozesses. Anschließend wird Dr. Barbara Velik-Frank, Bischöfliche Vikarin für Synodalität und Kirchenentwicklung, einen Ausblick auf mögliche zukünftige Pfarrstrukturen geben und geplante Dekanatsbüros vorstellen.
Weiterer inhaltlicher Programmpunkt der Diözesanratssitzung ist die Präsentation einer neuen „Handreichung zum würdigen Feiern der Liturgie“ durch Mag. Klaus Einspieler, Leiter der Stabsstelle Bibel und Liturgie.

Der Diözesanrat der Diözese Gurk, in dem die Katholikinnen und Katholiken der Diözese repräsentiert sind, ist laut Statut „ein Gremium, das im kirchlichen Heilsdienst den Bischof in seinem Amt mitverantwortlich unterstützt“. Die Sitzungen des Diözesanrates, der regulär alle fünf Jahre mit Mitgliedern aus den 23 Dekanaten der Diözese neu zusammengesetzt wird, finden mindestens zweimal jährlich statt. Dem Diözesanrat gehören unter der Leitung des Bischofs rund weitere 70 Personen an, die von Amts wegen, durch Wahl oder durch Ernennung bestimmt sind. Der Diözesanrat fasst Beschlüsse und gibt Richtlinien und Empfehlungen, die durch die Bestätigung des Bischofs Rechtswirksamkeit erlangen. Geschäftsführende Leiterin des Diözesanrates ist Seelsorgeamtsdirektorin Mag. Elisabeth Schneider-Brandauer. Erster Stellvertreter ist Dechant MMag. Herbert Burgstaller als Vorsitzender der Dechantenkonferenz. Die sogenannte „mittlere Ebene“ der Diözese wurde im Diözesanrat gestärkt, indem jeweils die Dechanten und die Obmänner bzw. Obfrauen der Dekanatsräte im Diözesanrat vertreten sind.