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Bischof Marketz betont Kärntner Wurzeln des verstorbenen Linzer Altbischofs Aichern und dessen tiefe Verbundenheit zu Kärnten

Bischof Marketz betont tiefe Verbundenheit des Linzer Altbischofs Aichern (zu Kärnten  Tiefe Verbundenheit zu Kärnten: 2021 feierte der Linzer Altbischof Aichern (†) gemeinsam mit Bischof Marketz und em. Bischof Kapellari einen Festgottesdienst im Gurker Dom. Foto: Pressestelle Diözese Gurk/Eggenberger
Bischof Marketz verweist auf die tiefe Verbundenheit des verstorbenen Linzer Altbischofs zu Kärnten. (Im Bild: Gottesdienst mit den Bischöfe Aichern (†), Marketz und Kapellari, v. r., 2021 im Gurker Dom. Foto: Pressestelle Diözese Gurk/Eggenberger

Klagenfurt, 31. 1. 26 (pgk). Auf die Kärntner Wurzeln des heute verstorbenen Linzer Altbischofs Dr. Maximilian Aichern und dessen tiefe Verbundenheit zu Kärnten weist Diözesanbischof Dr. Josef Marketz hin. „Bischof Aichern, dessen Vater aus Kärnten stammte, hat bis zuletzt viele Freundschaften in Kärnten gepflogen und war immer wieder zu Gast in Kärnten“, so Bischof Marketz. Die besondere Wertschätzung, die dem Linzer Altbischof von vielen Kärntnerinnen und Kärntnern entgegengebracht worden sei, habe er selbst, so Bischof Marketz, in besonderer Weise auch im Jahr 2021 erlebt, als er mit Bischof Aichern und dem ehemaligen Gurker und emeritierten Grazer Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari im Gurker Dom einen Festgottesdienst anlässlich des Dreifachjubiläums von Bischof Kapellari gefeiert habe.
In besonderer Weise würdigt der Kärntner Bischof den „Einsatz für soziale Gerechtigkeit und die herausragenden und bleibenden Verdienste“ von Bischof Aichern als österreichischer Sozialbischof. Mit dem „Sozialhirtenbrief“ und der „Allianz für den freien Sonntag“ habe Aichern „die Kirche in Österreich eindrucksvoll und nachhaltig geprägt“.