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Bischof Marketz bei Amtseinführung von Superintendentin Mattioli: Ökumene in gegenseitigem Respekt und Vertrauen weiterführen und vertiefen

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Bischof Marketz segnet die neue Superintendentin Mattioli. Foto: Kleine Zeitung/Weichselbraun

Klagenfurt, 1. 2. 26 (pgk). Das gute ökumenische Miteinander in Kärnten hat Diözesanbischof Dr. Josef Marketz gestern in seinem Grußwort im Rahmen der feierlichen Amtseinführung von Mag. Andrea Mattioli als Superintendentin der Evangelischen Kirche in Kärnten-Osttirol in Zlan betont. Er sei dankbar, so Bischof Marketz, dass die ökumenische Zusammenarbeit in Kärnten geprägt sei "von gegenseitigem Respekt und Vertrauen im gemeinsamen Zeugnis für Christus“.
In seinem Grußwort nahm der Kärntner Bischof Bezug auf die aktuelle "Zeit gefährlicher Spaltungstendenzen", die Kirche und Gesellschaft gleichermaßen herausforderten. Dem könnten Christinnen und Christen entgegenwirken im Bemühen um Einigkeit. Bischof Marketz äußerte Zuversicht, "dass wir dieses Eins-Sein mit aller Verschiedenheit in Theologie, Liturgie, Feierkultur gut leben können und dass gerade diese Einigkeit von vielen Menschen als wichtiges Zeichen für Einheit, für Frieden, Versöhnung und Dialogbereitschaft hochgeschätzt wird". Er sei überzeugt davon, "dass dieser gute Weg in Kärnten auch zukünftig weitergeführt und vertieft wird – im gemeinsamen Gebet, im Einsatz für die Menschen und im Eintreten für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung".