Organisation

Diözesanbischof

Ökologische Umkehr

Studientag über kirchliches Wirtschaften aus der Enzyklika Laudato si‘ im Stift St. Georgen

Mitwirkende (v.l.n.r.): P. G. Romirer OSB,  M. Uster, E. Sandriesser, G. Grabner, Ch. Lagger, Bischof Alois Schwarz, F. Schils, P. W. Hopfgartner OFM, F. Bauer. (© Foto: Stift St. Georgen / Längsee)
Mitwirkende (v.l.n.r.): P. G. Romirer OSB, M. Uster, E. Sandriesser, G. Grabner, Ch. Lagger, Bischof Alois Schwarz, F. Schils, P. W. Hopfgartner OFM, F. Bauer. (© Foto: Stift St. Georgen / Längsee)

Die ökologische Umkehr ist eine zentrale Forderung von Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si’. Damit erteilt er auch der Kirche mit ihren Betrieben einen klaren Auftrag.

Diese Anregung wurde im Rahmen eines Studientages im Stift St. Georgen am 22. September 2015 aufgegriffen. Bischof Schwarz hatte dazu Vertreter aus kirchlichen Wirtschaftsbetrieben eingeladen. Das Thema der Tagung war: „Auf dem Weg zur ökologischen Umkehr – Impulse für kirchliches Wirtschaften aus der Enzyklika Laudato si‘ “.

Neben der geistlichen Grundlegung gab es Impulse aus der Praxis. Die Bereiche Wirtschaften, Soziales, Schule und Erziehung, Pfarren und Gemeinden bzw. Implementierung und Überprüfung wurden von erfahrenen und kompetenten Impulsgebern vorgestellt.

„Das kann nur der erste Schritt gewesen sein“, war der Grundtenor seitens der fachkundigen TeilnehmerInnen. „Schöpfungsverantwortung gehört zum Kernauftrag der Kirche und muss ihren Niederschlag in deren Betrieben finden“, fasste Bischof Schwarz am Ende der Tagung zusammen. (FS)