Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

Anleitung

Sie haben Fragen oder Anregungen und wollen mit uns in Kontakt treten? Verwenden Sie einfach das Kontaktformular auf der rechten Seite, füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf “Senden“.

SCHLIESSEN

Kontakt

Ihre E-Mail an: Referat Beziehung - Ehe und Familie

 

 

Zur kirchlichen Trauung

 
 
 

Veröffentlicht von:

Ehe und Familienpastoral / RE

Wenn zwei sich trauen, zeigen sie Mut und sind sie bereit zu Wagnis und Risiko. Sie trauen sich und einander etwas zu.

© Foto: foto: r.e.

(© Foto: foto: r.e.)

Sie wollen heiraten

und wollen in der Ehe leben und gemeinsam unterwegs sein?

Der Entschluss kirchlich zu heiraten weist auf ein besonderes Vertrauen hin.

Wir sind überzeugt: eine dauerhafte, von gegenseitiger Wertschätzung und Liebe getragene Partnerschaft ist die große Sehnsucht und Hoffnung, die den Schritt zur Trauung wagen hilft.

Dauerhafte Partnerschaft kann gelingen. Sie ist Geschenk und Aufgabe zugleich. Wir dürfen auch darauf vertrauen, dass Gott, Schöpfer und Freund der Liebenden, ein treuer Mitgehender ist.

Wir freuen uns über Ihren Entschluss und wünschen Ihnen den Segen Gottes für Ihren gemeinsamen Lebensweg!

Bitte, sich rechtzeitig vor dem geplanten Hochzeitstermin, d.h. 4 bis 6 Monate davor, bei Ihrem Pfarrer oder Seelsorger melden.

Ebenso rechtzeitig wählen Sie einen Termin für ein EHEseminar für Brautleute, das für die Vorbereitung auf die kirchliche Trauung vorgesehen ist.

Christliche Ehe ist ein Sakrament

Im Alltäglichen der Ehe zeigen die Partner ihre Achtsamkeit und ihre zärtliche Zuwendung; sie tragen gemeinsam Verantwortung füreinander und für die Kinder; im partnerschaftlichen Gespräch, in allem was Partner einander schenken, werden ihre Zuwendung und Liebe spürbar.

Christinnen und Christen leben aus der Grundüberzeugung: Gott begleitet unser Leben mit seiner Liebe. Wenn die Frau und der Mann einander schätzen,wenn sie spüren vom anderen geliebt zu sein und der/die andere zu ihr, zu ihm steht, wird Gottes Liebe und Zuwendung konkret erfahrbar. Vielen fällt es schwer, darauf zu vertrauen.

In dieser Glaubensüberzeugung wird die Liebe der Ehepartner zum Zeichen, d.h. zum Sakrament der Liebe Gottes zu uns. In der Liebe der Ehepartner ist Gottes Liebe mit im Spiel. Die Bibel bezeugt, dass die gegenseitige Achtung und die eheliche Liebe von Mann und Frau Bild und Gleichnis sind für den Bund Gottes mit den Menschen.

Gott löst seinen Bund mit den Menschen nie auf. So sieht die Kirche auch die sakramentale Ehe als unauflöslich.

Wenn Paare kirchlich heiraten

und dabei vor Gott und vor der kirchlichen Gemeinschaft ihr Ja-Wort sprechen, bekennen sie sich zum christlichen Verständnis der Ehe.

In verbindlicher Weise und im Vertrauen auf Gott und vor Gott sagen sie zueinander ganz JA. Sie nehmen Gott als Dritten im Bunde mit herein in ihr gemeinsames Leben in Ehe und Familie.

[Siehe Katholisches Eheverständnis - die fünf Säulen]

Artikel weiterempfehlen

Tools

Go to top