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Mittwoch

12.10.2016

Religion gehört zum Menschsein

 
 
 

Veröffentlicht von:

Bischöfliches Schulamt / BL

Schulstartfest mit 1300 SchülerInnen der Landwirtschaftlichen Fachschulen in der Basilika St. Andrä

© Foto Schulamt/BL

(© Foto: Schulamt/BL)

Im Dreijahresrhythmus wird der Schulbeginn aller acht Kärntner Landwirtschaftlichen Schulen des Landes gefeiert. Dabei steht der ökumenische Festgottesdienst mit Bischof Alois Schwarz, Superintendent Manfred Sauer und Bischofsvikar P. Gerfried Sitar im Zentrum der Veranstaltung. Für die musikalische Gestaltung zeichnet Religionsinspektor Anton Boschitz mit Band verantwortlich.

Bischof Alois Schwarz ermutigte in seiner Ansprache die Schulgemeinschaft, das Schuljahr mit der Kraft Gottes zu beginnen, die in diesem durchbeteten Raum der Basilika spürbar wird. „Denn Religion gehört zum Menschsein“, so erinnerte Bischof Schwarz daran, dass wir für die „lebenswerten Lebensmittel in unserem Lande dankbar sein dürfen und uns dies zumindest einmal am Tag bewusst machen sollen, zum Beispiel mit einem kurzen Innehalten, einem Kreuzzeichen oder dem Tischgebet das Essen zu beginnen.“

Superintendent Manfred Sauer wünscht der Festgemeinde, dass sie das Leben in Gerechtigkeit und Frieden genießen und dass jeder Einzelne die persönlichen Begabungen einbringen möge, um so ein gutes Miteinander in der Schule und in der Gesellschaft gestalten zu können.

Landesschulinspektor Alfred Altersberger und Fachinspektorin Maria Innerwinkler dankten allen Beteiligten für die Organisation des Festes, insbesondere den Schulverantwortlichen der LFS St. Andrä. Bürgermeister Peter Stauber zeigte sich stolz, dass der diesjährige Schulstart in St. Andrä begonnen wurde und erklärte auf die Frage eines Schülers, dass das Lavanttal das Paradies Kärntens ist, weil es hier gute, fruchtbare Böden und vor allem fleißige Landwirte gibt. Auch Landesrat Christian Benger sprach in seinem Grußwort der großen Jugendgruppe zu, dass sie dieses ausgezeichnete Ausbildungsangebot nützen sollen und damit auch einen Beitrag für die Zukunft des Landes leisten können.