Pfarre

Spittal an der Drau

Festgottesdienst und Feier der Ehejubiläen

Sonntag, 13. September 2026

Am Sonntag feierte Stadtpfarrer Charles Lwanga Mubiru seinen ersten Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche. Im Mittelpunkt stand das Fest der Ehejubiläen, zu dem 28 Ehepaare unserer Einladung gefolgt waren, um diesen besonderen Anlass gemeinsam mit der Pfarrgemeinde zu feiern. Zu Beginn der Feier wurden die Jubelpaare am Kirchplatz mit Blumen herzlich begrüßt. Anschließend zogen sie gemeinsam in die Kirche ein.

Ein Ehejubiläum zu begehen, ist alles andere als selbstverständlich. Der gemeinsame Weg eines Ehepaares führt durch sonnige und glückliche Zeiten, aber auch durch Herausforderungen und schwierige Phasen. Liebe, Geduld, Verständnis und die Bereitschaft, immer wieder aufeinander zuzugehen und einander zu verzeihen, sind wichtige Grundlagen für eine gelingende Ehe. Wenn Gott als Dritter im Bund mitgeht, kann er Kraft geben, schwierige Zeiten zu tragen und gemeinsam zu meistern.

Die Liebe ist kein flüchtiges Gefühl, sondern eine bewusste Entscheidung füreinander und fürs ganze Leben. Die Ehe ist ein tiefes Ja zum anderen – eine Entscheidung, den gemeinsamen Lebensweg zu gehen und in allen Höhen und Tiefen zusammenzuhalten.

Mit Freude und Dankbarkeit blickten wir auf unsere Jubelpaare und stellten sie an diesem Tag ganz besonders in den Mittelpunkt. Das jüngste Paar feierte sein 20-jähriges Ehejubiläum, während das am längsten verheiratete Paar bereits auf 68 gemeinsame Ehejahre zurückblicken darf.

Pfarrer Charles Mubiru segnete jedes Ehepaar einzeln. Unsere Pastoralmitarbeiterin Ulrike Milachowski überreichte den Jubelpaaren jeweils eine Urkunde sowie eine herzförmige Kerze – als Zeichen der Verbundenheit, der Liebe und des gemeinsamen Lebensweges.

Musikalisch gestaltet wurde der Festgottesdienst von der Katschtaler Sängerrunde unter der Leitung von Anja Lax-Peitler. Im Anschluss waren alle zu einer Agape ins Pfarrzentrum und auf den Kirchplatz eingeladen. Der Chor erfreute die Gäste noch mit einigen Liedern, und die berührende Feier konnte in herzlicher Gemeinschaft nachklingen.