Organisation

Ausschuss Kirche und Migration

Welttag der MigrantInnen und Flüchtlinge

Katholische Kirche Kärnten lädt zu Begegnung und Austausch in Klagenfurt-Welzenegg – Impuls von Bischof Schwarz

 (© Foto: Katholische Kirche Kärnten )
(© Foto: Katholische Kirche Kärnten )

Klagenfurt, 11. 1. 13 (pgk). Anlässlich des „Welttages der MigrantInnen und Flüchtlinge“ lädt der „Ausschuss für Kirche und Migration“ der Diözese Gurk im Rahmen des „Jahr des Glaubens/leto vere“ am Sonntag, dem 13. Jänner, von 10 bis 17 Uhr zu einem Fest der Begegnung in die Klagenfurter Stadtpfarre Welzenegg (Afritschstr. 76) ein. Den Auftakt bildet um 10 Uhr eine hl. Messe mit Dr. Peter Deibler, Stadtpfarrer in Klagenfurt-Welzenegg, Gefangenenseelsorger in den Polizeianhaltezentren Villach und Klagenfurt und Flüchtlingsseelsorger der Diözese Gurk.
Unter dem Motto „Pilgerwege des Glaubens und der Hoffnung“ findet ab 11 Uhr im Pfarrzentrum ein interkulturelles und buntes Programm mit gemeinsamem Kochen und Essen sowie verschiedenen Workshops und Möglichkeit zu Austausch und Begegnung statt. Um 16 Uhr stehen Impulse von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz sowie von VertreterInnen des Flüchtlingsreferates Kärnten und des Österreichischen Integrationsfonds am Programm.
Seelsorgeamtsdirektor Msgr. Dr. Josef Marketz, Bischofsvikar für Seelsorge, Mission und Evangelisierung sowie Vorsitzender des „Ausschusses  für Kirche und Migration“, ruft dazu auf, „diese besondere Möglichkeit der Begegnung von Einheimischen, Asylanten und Migranten zu nutzen, um das vermeintlich Fremde besser kennen zu lernen und im Gespräch miteinander mögliche Vorurteile abzubauen“. Es sei Aufgabe und Anliegen der Katholischen Kirche Kärnten, „diesen Menschen, die bei uns auf ´Herbergsuche´ sind, die Gelegenheit und einen Ort zu bieten, um Einblicke in ihre Kultur und ihren Glauben geben zu können“, sagt Bischofsvikar Marketz. Gleichzeitig appelliert Marketz für einen „offenen und wertschätzenden Dialog mit anderen Kulturen und Religionen" sowie einen "respektvollen und unvoreingenommenen Umgang miteinander“.