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Kostenlose Broschüre stellt Taufsteine und Taufbecken in Kärnten, Slowenien und Friaul vor, © Foto: Pressestelle / Martin Assam (Detail aus Taufsteinaufsatz in der Pfarrkirche Sternberg/Strmec)

22.06.2017

Taufsteine & Taufbecken

Kostenlose Broschüre stellt Taufsteine und Taufbecken in Kärnten, Slowenien und Friaul vor - 14. Publikation im Rahmen der Broschürenreihe zum Christentum im Alpen-Adria-Raum ab sofort erhältlich

EINLEITUNG

22.06.2017

Taufsteine und Taufbecken

Fotos in der Broschüre: Martin Assam

FOTOGALERIE
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Donnerstag

22.06.2017

Kostenlose Broschüre stellt Taufsteine und Taufbecken in Kärnten, Slowenien und Friaul vor

 
 
 

Veröffentlicht von:

Pressestelle der Diözese Gurk

14. Publikation im Rahmen der Broschürenreihe zum Christentum im Alpen-Adria-Raum ab sofort erhältlich

Bischof Schwarz, Vorstandsdirektor Messner (2. v. r.), Landesdirektor Obertautsch (l.) und Pressesprecher Kapeller bei der Präsentation der neuen Broschüre in der Pfarrkirche Klagenfurt-Wölfnitz , © Foto Pressestelle/Fessl

Bischof Schwarz, Vorstandsdirektor Messner (2. v. r.), Landesdirektor Obertautsch (l.) und Pressesprecher Kapeller bei der Präsentation der neuen Broschüre in der Pfarrkirche Klagenfurt-Wölfnitz (© Foto: Pressestelle/Fessl )

Klagenfurt, 22. 6. 17 (pgk). „Taufsteine & Taufbecken in Kärnten, Slowenien und Friaul“ stehen im Mittelpunkt der neuen, mittlerweile 14. Broschüre im Rahmen der Broschürenreihe zum Christentum im Alpen-Adria-Raum der Pressestelle der Diözese Gurk. Die neue Publikation mit Bildern des Fotografen Martin Assam stellt auf 72 Seiten exemplarisch 25 kunsthistorisch bemerkenswerte Taufsteine und Taufbecken des Alpen-Adria-Raumes aus 17 Jahrhunderten, nämlich vom 4. bis ins 21. Jahrhundert, in Text und Bild vor. Die Bandbreite reicht vom historisch bedeutenden Baptisterium in Aquileia (4. Jh.) und dem ältesten Taufstein Sloweniens in Velika Nedelja (1273) über außergewöhnliche Tauforte wie in Buja oder Gemona hin zu modernen Taufbecken wie in Klagenfurt-Wölfnitz (1987) oder Damtschach (2003). Einfache Taufsteine aus dem Mittelalter wie in Rinkenberg/Vogrče werden ebenso beschrieben wie der reich mit spätgotischem Astwerk verzierte Taufstein in Hüttenberg oder der  kunsthistorisch wertvolle Taufstein in Sternberg/Strmec. Mit der Übersichtskarte aller angeführten Orte ist die Publikation ein handlicher und informativer Begleiter in der Alpen-Adria-Region.

Die Broschüre „Taufsteine & Taufbecken in Kärnten, Slowenien und Friaul“, erstellt mit Unterstützung der Raiffeisenbanken Kärntens und der Wiener Städtischen Versicherung Kärnten/Osttirol, ist ab sofort in den Raiffeisenbanken Kärntens, bei der Wiener Städtischen Versicherung Kärnten/Osttirol, im Behelfsdienst der Diözese Gurk (behelfsdienst@kath-kirche-kaernten.at, Tel. 0463 / 5877-2135) sowie in den Kärntner Pfarren kostenlos erhältlich. Die neue Publikation erscheint in einer Auflage von 8.000 Stück und richtet sich gleichermaßen an Einheimische der Dreiländerregion sowie an deren Gäste.

>> zum Behelfsdienst der Diözese Gurk

 

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz verweist in seinem Vorwort zur Broschüre auf die besondere Bedeutung von Taufsteinen und Taufbecken als „zentrale Orte des wichtigsten der Heiligen Sakramente“. Die Taufe sei, so Bischof Schwarz, „die Aufnahme in die Lebensgemeinschaft der Kirche und gleichsam auch ein bedingungsloses ´Ja´ Gottes zum Getauften“. Taufsteine und Taufbecken würden daher auch „sichtbare Zeichen für die lebensbejahende und lebensfördernde Kraft des Christentums im Alpen-Adria-Raum“ sein. 

Mag. Georg Messner, Vorstandsdirektor der Raiffeisen Landesbank Kärnten, bezeichnet in seinem Vorwort die Taufsteine und Taufbecken als „wichtige Elemente in den Kirchen“. Die Taufe sei „ein sehr bedeutender Moment im Leben jedes Christen“, so der RLB-Vorstandsdirektor, der auch auf die langjährige enge Kooperation der RLB als „zuverlässiger und starker Partner“ bei diesem Broschürenprojekt hinweist.

Auch Landesdirektor Erich Obertautsch von der Wiener Städtischen Versicherung Kärnten/Osttirol verweist auf die „Verbundenheit mit der Katholischen Kirche“. Taufsteine und Taufbecken seien, so Obertautsch, „bedeutende liturgische Orte und ein wichtiges kulturelles Erbe“.

In der Broschürenreihe zum Christentum im Alpen-Adria-Raum, für deren Konzeption und Redaktion Mag. Matthias Kapeller als Leiter der Pressestelle der Diözese Gurk verantwortlich ist, sind bisher folgende Titel erschienen: Pilgerwege & Wallfahrtsorte“ (2004), „Heilige Orte & heilende Quellen“ (2005), „Heilige Berge“ (2006), „Urlaub im Kloster“ (2007), „Bischofskirchen einst und heute“ (2008), „Kleinode sakraler Kunst“ (2009), „Ehemalige Stifte und Klöster“ (2010), „Marienkirchen“ (2011), „Kirchen und andere sakrale Bauten des 20. und 21. Jahrhunderts“ (2012), „Grenzenlos Pilgern“ (2013), „Jakobskirchen“ (2014), „Kreuzwege und Kalvarienbergkirchen“ (2015) und „Martinskirchen“ (2016). Alle diese Publikationen sind nicht mehr erhältlich.