Diözesanbischof
Dr. Alois Schwarz

Bischof Dr. Alois Schwarz

Et verbum caro factum est
Und das Wort ist Fleisch geworden

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Das Lebensende gestalten - mit Menschen mit Behinderung

Aus den Erfahrungen der Arche-Gemeinschaften

01.02.2012

Astrid Froeb, © Foto Arche Tecklenburg

„Arche“: Das sind Gemeinschaften des Glaubens nach einer Initiative von Jean Vanier, in Deutschland mit christlich-ökumenischer Ausrichtung und rechtlich anerkannt als stationäre Einrichtungen der Behindertenhilfe. Das Kennzeichnende der Arche besteht darin, dass Menschen mit und ohne geistige Behinderung das Leben miteinander teilen. Eine Hausgemeinschaften besteht aus sechs bis

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Abschiede gestalten - Hoffnung leben

Neue "Schatten & Licht" soeben erschienen

30.11.2011

Schatten & Licht Nr. 14/ Nov. 2011, © Foto Schatten & Licht

Herbst – Zeit des Wandels. Die Blätter fallen, es heißt Abschied nehmen von Sommer, Wärme, Blütenduft und Vogelgesang. Viele erinnert der Herbst der Natur auch an den Herbst des Lebens, an Abschiednehmen, Trauer, Allerseelen, und manchmal tauchen in uns selbst Novembernebel auf und verdunkeln unseren Blick auf die Sonne.
Das Leben bringt viele Abschiede mit sich: Vom Verlust der

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Kreuze für Seniorenheim

Jugendliche und Menschen mit Behinderung machten Kreuze für Seniorenheim in Seeboden

24.11.2011

Einige schöne Stunden Arbeit investierten Schülerinnen der HBLA St. Peter im Rosental, um gemeinsam mit Menschen mit Behinderung Kreuze für das neue Seniorenheim in Seeboden herzustellen. Die Kreuze sind aus Astholz, jedes Kreuz ist ein Einzelstück: "Jedes hat seine kleinen Eigenheiten und Fehler, so wie jeder von uns", stellten sie fest. Die gemeinsame Arbeit hat viel Spaß gemacht und die

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Besuch im Integrationszentrum

Bischof Schwarz besuchte das IntegrationsZentrum "Rettet das Kind" in Seebach

03.11.2011

Im Rahmen der Kontaktwoche Gmünd-Millstatt besuchte Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz auch das IntegrationsZentrum "Rettet das Kind" (Seebach). Die Begegnung mit den Kindern und Jugendlichen, die teils im Zentrum wohnen, teils in die Tagesstätte arbeiten kommen, war herzlich und in einer Direktheit, wie sie Menschen mit Lernschwierigkeiten oft eigen ist. "Herr Bischof, dich kenn' ich doch

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Mit multipler Sklerose leben

Die aktuelle Ausgabe von "Schatten & Licht"

26.09.2011

© Foto Haab

Die Arche wurde von Laien gebaut, die Titanic von Profis.

Vor einigen Tagen begegnete mir dieser einfache, provokante Satz, im Gespräch mit einem Menschen mit Multipler Sklerose, und er bekam für mich eine tiefere Bedeutung.
Einige Tage hatte ich das Gespräch hinausgeschoben, weil ich Sorge hatte, meinen Gesprächspartner falsch oder sogar gar nicht zu verstehen.

Für dieses Gespräch

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Ehe auf dem Prüfstein

Die aktuelle Ausgabe von "Schatten & Licht"

07.07.2011

© Foto Redaktion

Die Ehe ist ein Abenteuer zu zweit. Es ist nicht planbar. Welche Aufgaben wird das Leben dem Paar stellen? Schon die Paarbeziehung und die Entwicklung der Partner ist eine Herausforderung. Noch mehr die Kinder und ihre Erziehung – und gar, wenn Krankheit, Unfall oder Behinderung vor große, vielleicht unlösbar scheinende Aufgaben stellen. Dass das Verfolgen dieses nicht leichten Weges zu

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“Arche” - die etwas andere Institution

Beziehung macht das Leben lebenswert

06.05.2011

© Foto Arche International

Die „Arche“ bietet keine „Lösung“ für die Unterbringung behinderter Menschen, sie ersetzt keine der herkömmlichen Institutionen, erklärt Astrid Froeb, als sie am 4. Mai 2011 im Diözesanhaus gemeinsam mit Kristine Dimitriou und Felix Scholz die Gemeinschaften der Arche vorstellt. Weshalb bemühen sich also Menschen, in Kärnten eine „Arche“ (nach Jean Vanier) aufzubauen?
Als

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INCLUSIA: Besondere Begegnung mit besonderen Menschen

Einen Vormittag lang erlebten SchülerInnen, was "Inclusion" bedeutet

12.04.2011

„Um 7.50 Uhr trafen wir uns vor dem Diözesanhaus. Alle brachten Kuchen und Getränke mit. Es war ein lustiger Vormittag, und ich finde, er war viel zu schnell vorbei“, sagt Bernd Kreutzer aus dem Klagenfurter Bachmann-Gymnasium. „Ich habe mir nicht gedacht, dass die behinderten Kinder so nett sind.“ Bernd redet von der Begegnung mit Kindern der SfS Villach, der so genannten

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