Pfarre

Zedlitzdorf

Muttertag in Zedlitzdorf

Der Vorabendgottesdienst stand ganz im Zeichen dafür, allen Müttern Danke zu sagen. Der Muttertag erinnert uns daran, wie viel Liebe, Fürsorge und Geduld Mütter täglich schenken. Sie begleiten ihre Kinder mit offenen Herzen, trösten in schweren Zeiten, freuen sich über Erfolge und geben Halt, wenn das Leben herausfordernd wird.

Doch es wurde nicht nur an die eigenen Mütter gedacht. Wir haben auch Großmütter, Stiefmütter, Pflege- und Adoptivmütter sowie alle Frauen eingeschlossen, die Verantwortung übernehmen, Liebe schenken und für andere da sind. Ebenso haben wir an Menschen gedacht, die ihre Mutter vermissen, an Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch und an alle, für die dieser Tag mit Schmerz verbunden ist. Gott kennt jede Freude und jede Trauer und begleitet uns auf unserem Weg.

Die Bibel erinnert uns daran, dass Gottes Liebe mit der Liebe einer Mutter verglichen werden kann – voller Barmherzigkeit, Geduld und Treue. Diese Liebe dürfen wir weitergeben: in unseren Familien, in unserer Nachbarschaft und überall dort, wo Menschen unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge brauchen.

Lasst uns dankbar sein für alle, die uns Liebe geschenkt haben. Bitten wir Gott um seinen Segen für alle Mütter und für alle Familien. Möge er ihnen Kraft schenken, sie beschützen und sie jeden Tag mit seiner Liebe begleiten.

Die Kinder vom KiCho haben den Gottesdienst nicht nur mit ihrem Liedern gesanglich umrahmt, sondern haben auch eine Geschichte vorgetragen und die Fürbitten gelesen. Benno Karnel hat den Wortgottesdienst gehalten und im Anschluss haben die Kinder allen Frauen eine Rose überreicht und zu einer Agape eingeladen.