Ferienwoche auf der Fürstenhütte
Eine wunderschöne Woche auf der Flattnitz mit MinistrantInnen Jungscharkindern und, und, und....
Die Fürstenhütte war gut gefüllt. Auch rund um die Hütte bewegte sich vieles. Bis hin an den Schwarzsee führten uns die Wege.
Hier nun einige gesammelte Eindrücke von den TeilnehmerInnen:
Am Sonntag, als wir endlich an der Fürstenhütte angekommen waren, war die Freude groß. Endlich durften wir unsere Zimmer beziehen!
Später gingen wir hinaus und erkundeten das Gelände. Nach dem Abendessen versammelten wir uns alle im Speisesaal, wo wir gemeinsam Lieder sangen. Das war der Beginn einer schönen Woche.
Am Tag darauf mussten wir verschiedene Aufgaben im Haushalt lösen. Am Mittwoch wanderten wir zum Schwarzsee. Erschöpft kamen wir wieder zur Hütte zurück.
Die Woche hat uns sehr gut gefallen.
Franziska, Michelle und Sarah
Nach einer langen Autofahrt waren wir endlich bei der Fürstenhütte. Wir gingen in die Zimmer und packten unsere Koffer aus. Danach bezogen wir unsere Betten und verabschiedeten uns von unseren Eltern. Am Abend spielten wir ein Spiel, durch das wir in Gruppen eingeteilt wurden. Nach der Teameinteilung gingen wir hinaus zum Spielen. Später versammelten wir uns im Speisesaal und sangen fröhliche Lieder. Am nächsten Morgen bereitete der Frü-stücksdienst das Frühstück für uns. Vor dem Frühstück gingen wir zum Kreuz unter den Bäumen und beteten das Morgenlob. Nach dem Frühstück hatten alle Dienste ihre Aufgaben zu erledigen: abräumen, abwaschen, abtrocknen, auskehren, WCs reinigen. Nachdem alle ihre Aufgabe erledigt hatten durften wir in den Wald spielen gehen. Nach einer Weile kam der kleine Lukas zurück zur Hütte, da sahen wir, dass er wohl einen Baum übersehen hatte. Nun galt nicht mehr der Patrick als der Ungeschickteste, denn letztes Jahr hatte er einen Stein in die Luft geworfen und sah nach, ob er oben bleibt, dabei bekam er ihn auf die Stirn – auaaa. Am Mittwoch wanderten wir zum Schwarzsee. Alois ging in den See schwimmen, obwohl das Wasser sehr kalt war. An diesem Tag hatte Daniel Geburtstag (happy birthday). Nach der Wanderung waren die meisten erschöpft. Die Jungs, die noch Kraft hatten, spielten mit Chris und Sebi Fußball und die Mädels mit Helli Volleyball. Donnerstag kam P. Wolfgang zu uns und feierte mit uns die hl. Messe. Nach dem Gottesdienst freute sich Groß und Klein auf die köstlichen Kärntnernudeln von Elisabeth. Am Nachmittag kam die Besonderheit dieses Tages an die Reihe – gestalten eines Steinmosaiks. Alle waren mit Begeisterung dabei. Nach den typischen Spielen am Abend kam die große Überraschung, die von allen Kindern mit Freude Angenommen wurde – die Nacht der Nächte konnte beginnen – GRUSELNACHT – jeih! Carina erzählte eine Geschichte, danach mussten sich die furchtlosen Kinder in 5 Teams zusammenstellen. Die Teams hatten die Aufgabe, solange zu gehen, bis sie eine Kerze im Wald brennen sehen, dort mussten sie ein selbst gebasteltes Kreuz hinlegen. Heute ist Freitag, der vorletzte Tag auf der Flattnitz (leider). Heute werden keine neuen Basteleien mehr angefangen, nur noch Begonnenes fertig gestellt. Am Abend wird ein von uns zusammengetragener Reisighaufen angezündet und in der Glut Würstchen gegrillt. Morgen ist leider der Abreisetag. Wir werden unsere Koffer packen und danach von unseren Eltern abgeholt werden. Zu Ende ist eine wunderschöne Woche auf der Flattnitz. Wir haben viel gelernt und viele neue Freunde kennen gelernt. Danke, für diese schöne Woche!
Jasmin, Johanna, Sarah
Das hat unseren TeilnehmerInnen am besten gefallen:
- Mir haben die Gruselgeschichten gefallen (Jana)
- Aus Speckstein habe ich eine wunderschöne Rose geschliffen (Alois)
- Ich hab so gut geschlafen (Antonia)
- Mir hat das Baden im Bach gefallen (Lukas)
- Das Wandern hat mir gut gefallen (Sebi)
- Das Armband knüpfen war schön (Sarah)
- Mir hat das Slacklinen über den Bach gefallen (Patrick)
- Das Fußballspielen mit Chris und Sebi gefiel mir am Besten (Philipp)
- Es ist sehr lustig mit meinen Freunden im Wald zu spielen (Hanno)
- Die Woche auf der Fürstenhütte machte jedem Kind besonders viel Spaß. Die Betreuer waren streng aber fair. Jeden Tag durften wir mit den Handys zum Kalkbrand gehen, wo man Empfang hat. (Raffael)
- Mir haben die braven und verständnisvollen Kinder am besten gefallen und vor allem die Tatsache, dass wir niemanden ins Krankenhaus bringen mussten. (Wetti)