Pfarre / Fara

Tainach/Tinje

Sendungsfeier - Ein Fest der Gemeinschaft und des Engagements

Am 26. April 2026 fand eine besonders feierliche und zugleich beeindruckend gestaltete Sendungsfeier statt, die ganz im Zeichen des Engagements der Firmlinge stand. Unter dem Motto des Miteinanders und der persönlichen Mitgestaltung übernahmen die Jugendlichen selbstständig die inhaltliche und musikalische Gestaltung des Gottesdienstes – und zeigten dabei großes Verantwortungsbewusstsein und Kreativität.

Die Lesungen wurden von Lenny Ouschan und Moritz vorgetragen. Mit klaren Worten und spürbarer Ernsthaftigkeit gaben sie den Texten eine besondere Tiefe und trugen wesentlich zur feierlichen Atmosphäre bei.

Die Predigt wurde von Luisa Filler gestaltet. Mit persönlichen Gedanken und einfühlsamen Worten gelang es ihr, die Botschaft des Tages greifbar zu machen und die Anwesenden zum Nachdenken anzuregen. Ergänzt wurde dies durch die Worte von Pfarrer Yacob, der in seiner Ansprache besonders auf die Bedeutung des Heiligen Geistes sowie das Bild des guten Hirten einging. Er betonte, wie wichtig Vertrauen, Orientierung und Gemeinschaft im Glauben sind.

Das Kyrie wurde von Julia Drobesch vorgetragen und verlieh dem Gottesdienst einen würdevollen und besinnlichen Moment. Die Fürbitten wurden ebenfalls von den Firmlingen gestaltet, wodurch ihre Anliegen und Hoffnungen auf authentische Weise Ausdruck fanden.

Für die musikalische Umrahmung sorgten mehrere Mitwirkende: Frau Eva Lackner begeisterte mit ihrem Gesang, während Tino Rogatschnig auf der Harmonika für eine besondere klangliche Note sorgte. Valentina begleitete den Gottesdienst mit der Gitarre und trug so zur lebendigen musikalischen Gestaltung bei.

Ein besonderes Highlight war das Dankeswort von Viktoria Drobesch. Mit ehrlichen und wertschätzenden Worten bedankte sie sich bei allen Beteiligten und brachte die Bedeutung dieses gemeinsamen Weges zum Ausdruck.

Die Sendungsfeier war somit nicht nur ein religiöses Ereignis, sondern auch ein eindrucksvolles Zeichen dafür, wie engagiert und selbstständig junge Menschen ihren Glauben leben und gestalten können. Die Gemeinschaft, die an diesem Tag spürbar war, wird sicherlich allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.