Pfarre

Kellerberg

Unterwegs zum Totentanz in Metnitz

Pfarrverband Weißenstein, Fresach und Kellerberg unterwegs zum Totentanz in Metnitz

48 Personen aus dem Pfarrverband Fresach, Kellerberg und Weisenstein sind am 31. Juli in den Bus eingestiegen. Die Fahrt führte zunächst über die enge Gurk nach Deutsch Griffen. Einige Teilnehmer erreichten die Hemmakirche über den Stiegenaufgang, während andere bis zur Kirche hinauf fuhren. Das Gotteshaus ist dem heiligen Jakobus geweiht. Beeindruckend sind auch die Fresken aus der Gothik. Armin Egger ließ beim Einzug die Orgel erklingen. Der Mesner Herbert gab einen wunderbaren Überblick über das Gotteshaus und PGR Obmann Franz Pacher gab einen Überblick über die gelungene Aussen-und Innenrenovierung der Kirche. Danach konnten sich die Teilnehmer an der Fahrt beim Rafflwirt bei einer vorzüglichen Jause stärken.

Danach führte der Weg über Glödnitz ins Metnitztal. In Metnitz kam es zum Höhepunkt der Unternehmung. Um 20.30 Uhr zogen die Schützen auf den Dorfplatz und gaben ähnlich dem Zapfenstreich ihr Konzert, das für alle Teilnehmer ein Ohrenschmaus war. Danach zogen die Besucher zu den Sitzplätzen, die sich vor dem Karner befanden. Um 21.30 Uhr begann dann das Mysterienspiel - der Totentanz. Nicht Fatalismus, sondern der Gedanke des " Memento Mori" motivierte die Teinehmer über den christlichen Sinn des Sterbens nachzudenken. Und dann begann die Heimreise ins Drautal.
Pfarrer Rudolf Pacher