Pfarre

Kellerberg

Pfingstandacht in Kellerberg

Alles kann untergehen, nur die Tradition nicht, heißt es. Vor allem dann nicht, wenn sie aus gutem Grund gepflegt und gelebt wird. So ist es auch mit der Pfingstandacht bei der Ulrichskapelle und der Ulrichsquelle in Kellerberger Wald.

Auch heuer machten sich am Pfingstsonntag, 24. Mai, um 15 Uhr wieder die Gläubigen aus Kellerberg, Weißenbach, Stadelbach, Töplitsch, Ebenwald, Weißenstein, Fresach und Feffernitz auf den Weg zu diesem besonderen Ort der Begegnung, des Gebets und, wie sich später zeigte, auch der guten Jause.

Pfarrer Rudolf Pacher und Diakon Adolf Maier leiteten die Andacht, während Michael Wieltschnig mit den Liedern für die passende Pfingststimmung sorgte. Die Feier endete traditionell mit dem Ulrichslied, das mittlerweile selbst jene langsam mitsingen können, die es anfangs noch nicht kannten.

Nach der Andacht wurde die Tradition ebenso verlässlich fortgesetzt: bei einer anständigen Agape. Für die Bewirtung sorgten Gerda Maier, Michaela Brunner und, ganz diakonisch bodenständig, auch Diakon Adolf Maier selbst.