Pfarre

Steinbichl

Stephaniwasser Segnung am Stephanitag in Steinbichl

Festmesse mit Segnung des Stephaniwassers in Steinbichl

In der Steinbichler Pfarrkirche, auf 1070 m Seehöhe, haben sich unter Einhaltung der strengen Corona-Vorschriften doch einige Gläubige zum Hochfest des Heiligen Stephanus eingefunden.

Die Verehrung von Stephanus als erstem Märtyrer der Christenheit begann - nach der Wiederentdeckung seiner Reliquien - etwa um das fünfte Jahrhundert. Stephanus Gebeine wurden der Überlieferung nach im Jahr 560 in der Krypta der Kirche Sankt Laurentius vor den Mauern in Rom bestattet. Der Stephanus-Tag wird seit der Einführung des Weihnachtsfestes als Gedenktag unmittelbar nach dem Fest der Geburt Jesu begangen. Dadurch soll gezeigt werden, dass der christliche Glaube schon bei der Freude über die Geburt Jesu das Kreuz und die daraus resultierende Bedrohung des Lebens mit bedenkt.

Segnung des Stephaniwassers<br />
Foto: Anton Wieser
Segnung des Stephaniwassers
Foto: Anton Wieser

Die heilige Messe wurde von Pfarrprovisor Dr. Charles Ogbunambala zelebriert. Die Lesung wurde von Ingrid Egger und die Fürbitten Angela Rainer vorgetragen.

Stephaniweihwasser<br />
Foto: Anton Wieser
Stephaniweihwasser
Foto: Anton Wieser

Während des Gottesdienstes wurde das Stephaniwasser gesegnet. Wasser, Salz, und Weihwasserfläschchen wurden vom fürsorglichen Mesner Sieghart Egger liebevoll bereitgestellt.

Stephaniwasser für zu Hause<br />
Foto: Anton Wieser
Stephaniwasser für zu Hause
Foto: Anton Wieser

Nach dem Schlusssegen und dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ wurde das gesegnete Stefaniwasser von den Gläubigen mit nach Hause genommen, um dort das Haus, die Stallungen … zu segnen.