Erinnerung an den Einzug Jesus in Jerusalem!
Segnung der Palmbuschen vor der Kirche mit anschließendem Festgottesdienst
Mit dem Einzug Jesus in Jerusalem beginnt die Karwoche, in der wir uns auf das Leiden und die Auferstehung unseres Herrn besinnen. Die Segnung der Palmbuschen, am 29. März 2026, vor der Pfarrkirche Obermühlbach war ein bewegender Auftakt zu diesem wichtigen Zeitpunkt im Kirchenjahr. Zahlreiche Gläubige waren gekommen um ihre Palmbuschen segnen zu lassen.
Foto: Anton Wieser
In ländlichen Gegenden ist es vielfach noch Brauch, den gesegneten Palmbuschen dreimal ums Haus zu tragen, um Schutz vor Blitzschlag, Feuer, Krankheit und Unglück zu erbitten, oder die gesegneten Palmzweige in der Hoffnung auf eine gute Ernte in den Acker zu stecken. Verbreitet ist auch der Brauch, einzelne Zweige zu Hause hinter dem Kreuz im Herrgottswinkel oder an der Haustüre zu befestigen.
Foto: Anton Wieser
Die Liturgie des Palmsonntags beinhaltet zwei Aspekte: Einerseits die Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem, wo viele Menschen ihm mit Palmzweigen zujubelten, andererseits das Gedächtnis des Leidens und Sterbens Jesu Christi.
Foto: Anton Wieser
Nach der Segnung der Palmzweige zogen alle Besucher mit dem Pfarrer, seinen Ministrantinnen und dem Akolyth DI Paul Barbic in die Kirche ein.
Foto: Anton Wieser
Im anschließenden Gottesdienst mit Pfarrprovisor Dr. Charles Ogbunambala wurde die Leidensgeschichte Jesu Christi in verteilten Rollen von Christian Feichter, DI Paul Barbic und Pfarrer Charles Ogbunambala vorgetragen.
Montage: Anton Wieser
Die Lesung und die Fürbitten wurden von Frau Trixi Rippl gelesen. Die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes lag traditionsgemäß in den Händen der Sänger „drunter & drüber“ der Familien Remschnig und Wieser, die reichlichen Applaus von den Gottesdienstbesuchern bekamen.
Foto: Anton Wieser
Der Akolyth DI Paul Barbic sprach im Namen des gesamten Pfarrgemeinderates ein
herzliches Dankeschön
an alle Beteiligten für die schöne Gestaltung des Festgottesdienstes aus!"