Pfarre

Damtschach

Kirchenchor

Auftritt des Kirchenchores Damtschach / Köstenberg am 25.11.2016, Christkönigssonntag, in der Pfarrkirche Köstenberg. (© Foto: Ingo Sternig)
Auftritt des Kirchenchores Damtschach / Köstenberg am 25.11.2016, Christkönigssonntag, in der Pfarrkirche Köstenberg. (© Foto: Ingo Sternig)

Entstehung des Kirchenchores Damtschach / Köstenberg

Die Gründung einer Gesangsgruppe erfolgte auf Wunsch des damaligen Pfarrgemeinderates Oschounig und einiger Singbegeisterter der Pfarrgemeinde. Das erste Zusammentreffen fand im Dezember 2008, in der Damtschacher Sakristei unter dem damaligen Pastoralassistenten Roland Stadler statt. Die Gruppe bestand anfangs aus sieben bis zehn Personen, die wöchentlich probten. An Maria Lichtmess 2009 wurde das erste Mal die Heilige Messe gestaltet. Das Interesse galt zum einen der Gestaltung von Kinder- und Jugendmessen in Zusammenarbeit mit dem Religionslehrer der Volksschule Damtschach. Anderseits sollte der Volksgesang mit dem Gotteslob wiederbelebt und forciert werden. Bis zum Herbst gesellten sich noch weitere Sängerinnen zur Gruppe. Im März 2010 gab es einen Aufruf zu einem Diözesansingen. Zu diesem Zweck erfolgte die Fusion mit den sieben Sängerinnen aus Köstenberg, die sich gerne unserem Chor angeschlossen haben.  Der erste gemeinsame Auftritt war  auch dank der solistisch großartigen Stimme von Silvia Sereinig (auch Organistin in Damtschach und Köstenberg) eine tolle Erfahrung, und von da an umfasste der Damenchor ca. sechzehn Mitglieder. Während es andere Chöre schwer haben Mitglieder zu finden und zu halten, sind wir sehr stolz darauf, bis heute auf 21 Chormitglieder angewachsen zu sein.  Wir gestalten abwechselnd kirchliche Feiertage in Damtschach und Köstenberg und haben bereits Firmungen in Köstenberg und Sternberg mitgestaltet und  machen auch fast jedes Jahr eine Pilgerfahrt: Wir waren bereits in Strassen in Osttirol , Maria Luggau , in der Basilika St. Andrä (Lavanttal),  in Maria Wörth und im Juli 2016 am Monte Lussari. Die Gestaltung der Messen an diesen heiligen Orten war für alle etwas ganz Besonderes. Die Messlieder werden von unserer Chorleiterin Brigitte Schedina dreistimmig erarbeitet und von fünf Sängerinnen mit dritten Stimmen, sieben Sopranistinnen und neun Altsängerinnen mit Begeisterung zur eigenen Freude und zur Ehre Gottes bei allen kirchlichen Festen dargeboten.

Hermine und Brigitte

 

Damtschach, im Dezember 2016

 

Bericht und Fotos: Edith Strauss