Wer Jesus kennenlernt, merkt: Er tut gut.
Osterschulgottesdienst der Europavolksschule Steinfeld
Am Donnerstag, dem 26. März, feierten die Kinder der Europavolksschule Steinfeld gemeinsam mit Provisor Sven Wege ihren Osterkommuniongottesdienst. Die Feier stand ganz im Zeichen der Botschaft: Wer Jesus kennenlernt, merkt: Er tut gut.
Vorbereitet wurde der Gottesdienst von Religionslehrerin Brigitte Weber, die gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern die Liturgie berührend mitgestaltete.
Die musikalische Begleitung übernahmen die Lehrerinnen Christine Pöllinger, Sabine Filzmaier und Brigitte Weber, die die Lieder auf der Gitarre unterstützten.
Die vielen schönen Momente hielt Integrationslehrerin Klaudia Fercher in stimmungsvollen Fotos fest.
Der Gottesdienst begann mit dem feierlichen Einzug des Priesters mit den vielen „Minis“ zum Lied „Wie groß ist Gottes Liebe“, den die Kinder mit liebevoll einstudierten Gesten begleiteten.
Die Kyrietexte trugen die Kinder der 3a vor, wobei auch Anna und Helena die Rufe vorsangen.
Im Evangelium hörten die Kinder von der Begegnung Jesu mit dem Hauptmann von Kapharnaum – einem Fremden, dessen Vertrauen Jesus sah und dessen Bitte er sofort erfüllte.
Dieser Gedanke des großen Vertrauens des Hauptmannes griff Provisor Wege in seiner Dialogpredigt auf und zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Feier: Jesus sieht das Gute im Menschen, hilft, heilt, macht Mut und schenkt Liebe.
Besonders eindrucksvoll war die Gestaltung der zehn Aussagen über Jesus. Zehn Kinder traten einzeln nach vorne, lasen ihre Sätze vor. Diese wurden an einer Jesus-Ikone auf einer Pinnwand von den Lehrerinnen befestigt. So entstand Schritt für Schritt ein großes „Bild der Liebe Jesu“, das die Kinder sichtbar miterleben konnten.
In den Fürbitten brachten die Kinder der 3b all jene vor Gott, die Mut, Liebe und Vertrauen brauchen – und erinnerten daran, wie wichtig es ist, hinzuschauen, zuzuhören und Vorurteile abzubauen.
Musikalisch wurde die Feier durch ein abwechslungsreiches Programm getragen: Gitarrenlieder, ein gesungenes „Vater unser“ – bei dem die Erstkommunionkinder um den Altar standen - und eine besonders gelungene Instrumentalbegleitung während der Kommunionausteilung mit Saxophon, Klarinette, Flöte und Tenorhorn (Anna, Leonie, Lina und Phillip) bereicherten die Liturgie.
Beim großen Auszug erklang „Der Segen Gottes möge dich umarmen“, wiederum begleitet durch Gesten der Kinder.
Am Ende wurden alle Kinder eingeladen, das entstandene Altarbild weiter zu gestalten.
Als Erinnerung erhielten alle Mitfeiernden ein laminiertes Herz mit dem Satz: Wer Jesus kennenlernt, merkt: Er tut gut.