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Pfarrer i. R. Ulbing (Gnesau, Zedlitzdorf) verstorben

Requiem mit Bischof Marketz am 21. August in Sternberg

Fotocredit: Diözesan-Pressestelle/Eggenberger
Fotocredit: Diözesan-Pressestelle/Eggenberger

Klagenfurt, 15.08.26 (pgk). Pfarrer i. R. Geistl. Rat Mag. Josef Ulbing, ehemaliger langjähriger Provisor in Gnesau und Zedlitzdorf, ist am Freitag, dem 14. August, im 75. Lebensjahr verstorben.
Diözesanbischof Dr. Josef Marketz wird das feierliche Requiem für den Verstorbenen am Freitag, dem 21. August, um 11 Uhr in der Pfarrkirche Sternberg/Strmec leiten. Anschließend wird der Verstorbene im Priestergrab auf dem Kirchenfriedhof beigesetzt. Bereits am Donnerstag, dem 20. August, wird Pfarrer Ulbing ab 17 Uhr in der Aufbahrungshalle Sternberg/Strmec aufgebahrt, wo um 19 Uhr für ihn gebetet wird.

Ulbing, am 8. Jänner 1952 in Villach geboren, studierte nach der Matura 1972 am Gymnasium Tanzenberg zunächst ein Semester an der Universität Wien, anschließend absolvierte er sein Studium bis 1980 an der Universität Salzburg. Nach seiner Priesterweihe 1980 in Klagenfurt war Ulbing zwei Jahre lang als Kaplan in Spittal/Drau tätig. Von 1982 bis 1984 wirkte er als Kaplan in Villach-St. Josef. Von 1984 bis 1987 war Ulbing Provisor in der Pfarre St. Peter ob Radenthein. Von 1987 bis 2005 war er für die Pfarren Gmünd und Leoben verantwortlich. Von 2005 bis zu seinem Ruhestand 2022 war Ulbing Provisor in Gnesau und Zedlitzdorf. 2023 wurde Ulbing zum Bischöflichen Geistlichen Rat ernannt.