Mütter spiegeln Gottes Nähe und Begleitung
Abt Raimund Schreier feierte in Feldkirchen den Gottesdienst zum Muttertag
Am Sonntag, dem 10. Mai 2026, durfte die Stadtpfarre Feldkirchen erneut einen besonderen Gast willkommen heißen. Einen Tag nach der Firmung feierte Raimund Schreier nochmals den Sonntagsgottesdienst mit der Pfarrgemeinde und setzte damit einen würdigen geistlichen Akzent zum Muttertag.
Besonders erfreulich war auch die Anwesenheit einer Abordnung des Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, die den Gottesdienst mitfeierte. PGR-Obmann Mag. Albert Gaskin begrüßte den Zelebranten namens der Pfarrgemeinde von Feldkirchen. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst von DI Dr.in Maria Morak an der Orgel.
In seiner Predigt stellte Abt Schreier die Bedeutung der Mutter in den Mittelpunkt. Er sprach von der besonderen Aufgabe einer Mutter, die ihr Kind behütet, begleitet, stärkt und oftmals ein Leben lang trägt. Gleichzeitig schlug er eine Brücke zur Botschaft des Evangeliums und zeigte auf, wie sich in dieser sorgenden und liebenden Haltung auch etwas von Gottes Nähe und Begleitung widerspiegelt. Seine Worte luden dazu ein, den Muttertag nicht nur als familiären Festtag zu sehen, sondern auch als Anlass zur Dankbarkeit für all jene Menschen, die Verantwortung übernehmen, Halt geben und Leben begleiten.
Die Feier war geprägt von einer würdigen und herzlichen Atmosphäre. Viele Gläubige nutzten die Gelegenheit, Abt Schreier nochmals in Feldkirchen zu erleben und gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Die Stadtpfarre bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden, den liturgischen Diensten sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses besonderen Sonntags beigetragen haben.