Kalenderblatt zum Tag

Mittwoch 21.10.

Namenstage

Celina, Irmtraud, Ursula >

Heilige(r) des Tages

Hl. Ursula von Köln >

Liturgie

Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis

Liturgische
Farbe

Grün
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Altarbild in der Fürstenkapelle des Klosters Lichtenthal in Baden-Baden  (Joachim Schäfer - <a href="https://www.heiligenlexikon.de">Ökumenisches Heiligenlexikon</a>)
Altarbild in der Fürstenkapelle des Klosters Lichtenthal in Baden-Baden (© Foto: Joachim Schäfer - <a href="https://www.heiligenlexikon.de">Ökumenisches Heiligenlexikon</a>)
Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meinet. Lk 12,40

Evangelium

Vom treuen und vom treulosen Verwalter

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen.
40 Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meinet.
41 Petrus aber sprach: Herr, sagst du dies Gleichnis zu uns oder auch zu allen?
42 Der Herr aber sprach: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde setzt, dass er ihnen zur rechten Zeit die gehörige Speise gebe?
43 Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun findet.
44 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen.
45 Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verzieht zu kommen, und fängt an, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich vollzusaufen,
46 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tage, den er nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn entzweihauen und wird ihm sein Teil geben mit den Ungläubigen.
47 Der Knecht aber, der seines Herrn Willen wusste und hat sich nicht bereitgemacht, auch nicht nach seinem Willen getan, der wird viele Schläge erleiden.
48 Wer es aber nicht gewusst hat und hat getan, was der Schläge wert ist, der wird wenige Schläge erleiden. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.


Tageslesungen

L: Eph 3,2-12; E: Lk 12,39-48

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