Vom Zeitalter der Mythen zur Christianisierung der alten Welt
Die kulturellen Wurzeln Europas die Suche nach einer „europäischen Identität”
Vortragsreihe
Was ist Europa? Für viele ist Europa mehr als eine Landmasse, die an Asien angebunden ist und als eigener Kontinent gezählt wird: es ist eine (politische) Idee, ein Kulturkreis. Wie aber ist Europa zu dem geworden, was es heute ist - oder anders ausgedrückt: wenn es so etwas wie eine europäische Kultur gibt- wie ist sie geworden? Aus welchen Quellen speist sie sich? Drei Abende lang wollen wir uns auf eine kulturgeschichtliche Spurensuche begeben.
1. Abend: Dienstag, 3. März 2026, um 18.30 Uhr
Vom Zeitalter der Mythen zur
Christianisierung der alten Welt
Unsere Spurensuche führt uns von den ersten Hochkulturen und deren mythischer Vorstellungswelt über Athen und Rom bis nach Byzanz und zum Ende der Antike
2. Abend: Dienstag, 10. März 2026, um 18.30 Uhr
Vom Zeitalter des Glaubens zum Zeitalter
des Aufbruchs
Unsere Spurensuche führt uns in frühmittelalterliche germanische Dörfer und romanische Klöster hin zu Kaiser-und Papstthron und weiter nach Italien, um dort in den reichen Stadtstaaten die Antike wieder zu entdecken und neuen Zeiten entgegen zu schreiten.
3. Abend: Dienstag, 17. März 2026, um 18.30 Uhr
Vom Zeitalter der Vernunft bis zum Ende
des Fortschrittsglaubens
Der letzte Abend unserer Spurensuche bringt uns den Ideen der Aufklärung näher und führt über die neu-elektrisch strahlenden Metropolen des 19. Jahrhunderts über die Schuttfelder des 20. Jahrhunderts in die Gegenwart.
Referent:
Mag. Maximilian Fritz
Referent für Pfarrgemeinden, Referent für pfarrliche
Öffentlichkeitsarbeit, Bischöfliches Seelsorgeamt
Mitveranstalter: KAV Ktn.