Zwischen Himmel und Erde
Konzert mit dem Ensemble BlockArt in der Pfarrkirche Obermühlbach
In der Pfarrkirche Obermühlbach fand am Mittwoch, dem 27. August 2025 ein Konzert der besonderen Art mit dem Blockflöten Ensemble BlockArt statt:

Foto: Anton Wieser
- Marie Gruber - Blockflöten und Gesang
- Doris Gruber-Lechner – Blockflöten
- Barbara Kalhammer – Blockflöten
- Bernhard Plaschitz – Blockflöten und Gesang
- Sandra Lechner – Cembalo und Orgel
Herzlich willkommen zu einem musikalischen Abend unter dem Titel:
„Zwischen Himmel und Erde“
In ihrer Begrüßungsansprache wünschte die Leiterin des Ensembles, Frau Barbara Kalhammer den Gästen einen Musikgenuss, der sie alle hoffentlich in irgendeiner einer Form und Art und Weise berührt. Viel Vergnügen mit unserem Konzert. Ein herzliches Dankeschön an den Hausherrn Pfarrprovisor Dr. Charles Ogbunambala.

Foto: Anton Wieser
Zahlreiche Gäste verfolgten im Kirchenraum, mit seiner ausgezeichneten Akkustik, den abwechslungsreichen musikalischen und vokalen Darbietungen der Musiker. Zu Beginn stand auf dem Programm ein Werk von Johann Christian Schickhardt: ein Zeitgenosse Bachs, der ein Meister der Blockflötenmusik war. In diesem Stück: Konzert Nr. 1 in C-Dur: Allegro – Adagio – Vivace – Allegro verweben sich vier Blockflöten zu einem glanzvollen Gespräch, das vom Cembalo getragen wird – festlich, lebendig und doch von barocker Anmut durchzogen.

Foto: Anton Wieser
Weitere Komponisten:
Marco Uccellini – die berühmte Melodie wurde in Deutschland im 17. Jahrhundert mit einem Text unterlegt: „Kraut und Tüben haben mich vertrieben, hätt´meine Mutter fleisch gekocht, so wär´ich länger geblieben“.
Johann Sebastian Bach Arie: Schafe können sicher weiden aus der Glückwunschkantate: „Was mir behagt, ist nur die muntere Jagd“
Jakob van Eyck, Johann Pachelbe, Johann Christoph Pepusch, Cesar Frank

Foto: Anton Wieser
Sören Sieg:
aus der Afrikanischen Suite Nr. 20 „Ixesha“: Consolation Der zeitgenössische Komponist verbindet in seinen Afrikanischen Suiten europäische Blockflötenkunst mit afrikanischen Rhythmen und Melodien. Sprichwort: „die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner die Zeit“.
Antonio Vivaldi – Concert in C-Dur.

Foto: Anton Wieser
Nach der Zugabe mit dem 5. Blockflötenspieler Valentin Lagger aus dem Publikum gab es großen Applaus und „standing ovations“ für die Musiker.

Foto: Anton Wieser
Herzlichen Dank für den musikalischen Kunstgenuss!