Unser erstes Generationenkaffee in der Pfarre
Ein gelungener Auftakt - Unser erstes Generationenkaffee in der Pfarre
Mit großer Freude und Dankbarkeit blicken wir auf unser erstes Generationenkaffee in der Pfarre Klagenfurt - St. Jakob an der Straße zurück. Was an diesem Nachmittag spürbar wurde, lässt sich kaum in Worte fassen: Es war Wärme, es war Begegnung, es war echtes Miteinander. Schon beim Betreten des liebevoll vorbereiteten Pfarrsaals lag eine besondere Stimmung in der Luft. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und selbstgebackenen Mehlspeisen zog durch den Raum, festlich gedeckte Tische luden zum Verweilen ein – und überall waren freundliche Gesichter zu sehen.
Das Generationenkaffee stand unter der engagierten Leitung von Daniela, Elisabeth und Maria, die mit viel Herzblut, Organisationstalent und Freude diesen Nachmittag möglich gemacht haben. Sie sorgten dafür, dass es an nichts fehlte – vom köstlichen Kuchen bis hin zur liebevollen Dekoration. Ihr Einsatz war weit mehr als organisatorische Arbeit – er war ein Geschenk an die ganze Pfarrgemeinde.
Ein ganz besonderer Höhepunkt war die stimmungsvolle Livemusik mit Zither von Manfred Goritschnig. Seine einfühlsamen Klänge schufen eine Atmosphäre der Geborgenheit und ließen viele innehalten. Vertraute Melodien weckten Erinnerungen bei den älteren Besucherinnen und Besuchern, während die jüngeren Generationen neugierig lauschten. Die Musik verband – ganz ohne viele Worte. Man spürte: Hier entsteht etwas Wertvolles.
Besonders berührend war die Vielfalt der Gäste. Unsere jüngster Besucher waren gerade einmal 8 Monate jung, begleitet von ihrem Papa PGR-Obmann Otto Gombocz – ein wunderschönes Zeichen dafür, dass Gemeinschaft wirklich bei den Kleinsten beginnt. Kinder, Erwachsene und Pensionistinnen und Pensionisten saßen an einem Tisch, lachten miteinander, erzählten und hörten zu. Es war bewegend zu sehen, wie schnell sich Gespräche entwickelten: Ältere erzählten aus ihrer Kindheit und von früheren Zeiten, Kinder berichteten stolz von Schule und Hobbys, Eltern tauschten Erfahrungen aus. Generationen, die sich im Alltag vielleicht selten bewusst begegnen, fanden hier ganz selbstverständlich zusammen. Und genau das macht dieses Generationenkaffee so wertvoll: Es schafft Raum für echte Begegnung, für gegenseitige Wertschätzung und für das Gefühl, dazuzugehören.
PGR-Obmann Otto Gombocz: "Dieses erste Generationenkaffee war weit mehr als ein gemütlicher Kaffeenachmittag. Es war ein lebendiges Zeichen dafür, wie Kirche Gemeinschaft stiften kann. Es hat gezeigt, dass unsere Pfarre ein Ort ist, an dem Menschen füreinander Zeit haben – unabhängig vom Alter. Es ist aber vor allem ein lebendiges Zeichen dafür, wie bereichernd Begegnung zwischen Jung und Alt sein kann!"
Das Generationenkaffee hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig solche Initiativen für das Pfarrleben sind. Es stärkt nicht nur das Miteinander innerhalb der Gemeinde, sondern schafft auch neue Verbindungen zwischen Menschen, die sich im Alltag vielleicht nie begegnet wären.
Die vielen positiven Rückmeldungen und die strahlenden Gesichter am Ende des Nachmittags sprechen für sich. Dankbarkeit, Freude und Vorfreude auf das nächste Treffen waren deutlich spürbar.
Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit viel Einsatz vorbereitet, gebacken, dekoriert und organisiert haben. Ohne dieses Engagement wäre ein so gelungener Nachmittag nicht möglich gewesen.
Nach diesem wunderbaren Auftakt steht fest: Das Generationenkaffee wird natürlich weitergeführt!
Das nächste Generationenkaffee findet am Donnerstag, den 19. März, um 15.30 Uhr im Pfarrsaal unserer Pfarre statt.
Alle – von ganz jung bis jung geblieben – sind herzlich eingeladen, wieder dabei zu sein. Kommen wir zusammen, bringen wir Zeit mit, offene Ohren und ein offenes Herz. Denn wenn Generationen einander begegnen, wächst Gemeinschaft – und genau das macht unsere Pfarre lebendig.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!