Pfarrer i. R. Berger (Himmelberg und Außerteuchen) verstorben
Bischof Marketz leitet feierliches Requiem in der Pfarrkirche Himmelberg
Klagenfurt, 9. 8. 26 (pgk). Kons. Rat Reinhold Berger, ehemaliger langjähriger Pfarrer von Himmelberg und Außerteuchen, ist am Samstag, dem 8. August, im 96. Lebensjahr verstorben.
Diözesanbischof Dr. Josef Marketz wird das feierliche Requiem für den Verstorbenen am Sonntag, dem 16. August, um 16 Uhr in der Pfarrkirche Himmelberg leiten. Bereits ab 8 Uhr besteht am Sonntag in der Pfarrkirche die Möglichkeit zur persönlichen Abschiednahme. Nach dem Requiem wird der Verstorbene am Ortsfriedhof in Himmelberg beigesetzt.
Bereits am Samstag, dem 15. August, wird der verstorbene Pfarrer Berger ab 14 Uhr in der Pfarrkirche Himmelberg aufgebahrt. Um 18 Uhr wird für ihn eine hl. Messe gefeiert, bis 21 Uhr wird für den Verstorbenen gebetet.
Berger, am 23. September 1930 in Deutsch-Griffen geboren, übte zunächst den Beruf des Telefonentstörers aus. Nach der Matura 1961 an der Arbeitermittelschule in Graz studierte er Theologie an der Diözesanlehranstalt in Klagenfurt. 1965 wurde er in Klagenfurt zum Priester geweiht. Berger war zunächst als Kaplan in Villach-St. Jakob und von 1966 bis 1967 in Steinfeld-Radlach tätig. Anschließend war er bis 1973 Provisor in Kreuth bei Bad Bleiberg. Von 1973 bis zu seinem Ruhestand im September 2023 wirkte Berger als Pfarrer in Himmelberg und Provisor in Außerteuchen. Außerdem betreute er 1986 sowie von 1988 bis 1993 auch die Pfarren Gnesau und Zedlitzdorf mit. Von 1979 bis 1992 war Berger zudem Dechantstellvertreter des Dekanates Feldkirchen. In Anerkennung seiner Leistungen wurde Berger 1998 zum Bischöflichen Geistlichen Rat und 2023 zum Bischöflichen Konsistorialrat ernannt.