Bischof Josef Marketz beim Weltgebetstag um geistliche Berufungen: „Berufung bedeutet, in Dialog mit Gott zu treten und in ihm lebenslang zu bleiben“

Am 26. April 2026, dem Sonntag des Guten Hirten, feierte die katholische Kirche weltweit den 63. Weltgebetstag um geistliche Berufungen. Auch in der Diözese Gurk-Klagenfurt wurde in zahlreichen Pfarren für dieses Anliegen gebetet.

Die zentrale Feier fand in Klagenfurt-St. Egid unter dem Vorsitz von Bischof Josef Marketz statt. In seiner Predigt betonte er, dass Berufung bedeute, in einen lebendigen Dialog mit Gott einzutreten und in dieser Beziehung ein Leben lang zu bleiben. Der Kärntner Bischof ermutigte dazu, den Herrn „in der Stille, im Gebet, im Innehalten, aber auch im caritativen Tun“ kennenzulernen.

Im Anschluss an die Heilige Messe versammelten sich die Gläubigen vor dem Allerheiligsten Sakrament.