Mit Jesus Christen den Menschen nahe sein
Leitbild der Diözese Gurk
Auf diesen Themenseiten finden Sie Informationen zum Leitbild-Prozess der Katholischen Kirche Kärnten.
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Das Katholische Kirchenrecht schreibt u.a. folgende Voraussetzungen für das Amt des/der Taufpaten/in vor:
(prinzipiell) Vollendung des 16. Lebensjahres, katholischen Glaubens und bereits selbst gefirmt, eine dem Glauben gemäße Lebensführung, keine Behaftung mit einer kanonischen Strafe sowie kein direktes Verwandtschaftsverhältnis (Vater oder Mutter des Täuflings); siehe auch CIC can. 874
Für das Amt des/der Firmpaten/in gelten die gleichen Voraussetzungen wie beim Amt des/der Taufpaten/in (siehe auch Frage 1). Darüber hinaus empfiehlt der Codex Iuris Canonici, das geltende Kirchenrecht, dass "als Pate herangezogen wird, wer denselben Dienst bei der Taufe übernommen hat" (CIC, can. 893 §2.). Dies ist allerdings nur eine Empfehlung und keine Muss-Bestimmung, d.h. dass ein Firmling durchaus auch eine/n andere/n Firmpaten/in haben kann. Wichtig ist, dass der Pate/die Patin sich bewusst ist, dass das Patenamt kein "Brauchtum" ist, sondern die Verantwortung impliziert, einem jungen Menschen Lebensbegleiter/in und Orientierungshilfe zu sein.
Eine Liste der Firmtermine und Pfarrpfarren und weitere Informationen zur Firmung finden Sie auf unseren Themenseiten.
In der Eucharistiefeier erfahren wir Gemeinschaft Gottes mit uns Menschen und Gemeinschaft mit den zur Eucharistie versammelten Menschen. Höhepunkt dieser Feier ist der Kommunionempfang. So wie die Jünger beim letzten Abendmahl werden wir durch die symbolhaften Zeichen von Brot und Wein hineingenommen in die Schicksalsgemeinschaft mit Jesus.
Näheres zum Thema Eucharistie und Erstkommunion finden sie im Themenblock Freude und Feiern
Gott löst seinen Bund mit dem Menschen niemals auf. Deshalb sieht auch die Kirche die sakramentale Ehe als unauflöslichen Bund. In dieser Glaubensüberzeugung wird die Liebe der Ehepartner zum Zeichen, d.h. zum Sakrament der Liebe Gottes zu uns. n der Liebe der Ehepartner ist Gottes Liebe mit im Spiel. Die Bibel bezeugt, dass die gegenseitige Achtung und die eheliche Liebe von Mann und Frau Bild und Gleichnis sind für den Bund Gottes mit den Menschen.
Auch wenn Gott die Liebe ist und seine Schöpfung eine gute ist, ist in jedem Menschen auch aufgrund der menschlichen Freiheit die Möglichkeit, Böses zu tun. Sünde ist eine Beziehungsstörung: + sich distanzieren vom anderen, von der Gemeinschaft; sie gering achten oder zurückweisen; + sich distanzieren von sich selbst, sich schädigen und gering schätzen; +sich distanzieren von Gott als dem Schöpfer, dem Freund der Menschen und des Lebens. Umkehr ist aber möglich: Jesus zeigte, dass überall, wo der gute Wille eines Menschen da ist und wenigstens der Ansatz zur Umkehr und Besserung aufblüht, der Barmherzige mit seiner Liebe dem betreffenden Menschen entgegenkommt
Mit Ausnahme der ständigen Diakone werden alle geweihten Amtsträger der lateinischen Kirche normalerweise aus den gläubigen Männern gewählt, die zölibatär leben und den Willen haben, den Zölibat "um des Himmelreiches willen" (Mt 19,12) beizubehalten. Dazu berufen, sich ungeteilt dem Herrn und seiner "Sache" zu widmen, geben sie sich ganz Gott und den Menschen hin. Der Zölibat ist ein Zeichen des neuen Lebens, zu dessen Dienst der Diener der Kirche geweiht wird; mit freudigem Herzen auf sich genommen, kündigt er strahlend das Reich Gottes an" (Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1579). Der Zölibat ist also ein freiwillig gesetzter Schritt, um sich ganz dem Dienst des Priesters widmen zu können.
Die Krankensalbung ist nicht Sterbesakrament, das erst kurz vor dem Tod empfangen werden soll. Deshalb muss der irreführende Ausdruck "letzte Ölung" aus dem Sprachgebrauch verschwinden.
Sie ist nicht Todesweihe. Wie oft wird der Priester aus falschem Verständnis als erschreckender Todesbote verstanden! Sie ist keine Eintrittskarte in den Himmel. Angehörige leben oft in der Angst, ohne Krankensalbung sei ein Sterbender verloren und bitten noch um die Spendung des Sakramentes Stunden nach dem Tod. Die Krankensalbung ist ein Zeichen der Hoffnung, ein Zeichen der stärkenden Nähe Gottes beim Kranken.
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Interview im Rahmen der “Lebensdialoge” mit dem Ökonomen der Diözese, Finanzkammerdirektor Mag. Franz Lamprecht
Die katholische Kirche ist einer der größten Bildungsanbieter in Kärnten. Zu ihren “Kunden” zählen Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Die Leistungen, der Katholischen Kirche in Kärnten werden zu mehr als 70 % aus dem Kirchenbeitrag der Kärntner Katholiken finanziert. Der Kirchenbeitrag ist daher die tragende Säule der Kirchenfinanzierung in unserem Land.
Die Caritas Kärnten ist da für Menschen in Not. Zuhören, abklären, helfen: Ziel der Arbeit der Caritas-MitarbeiterInnen ist es, die betroffenen Menschen so zu unterstützen, dass sie ihr Leben möglichst selbst in die Hand nehmen können.
In dieser Rubrik finden Sie u. a. Hinweise auf die christlichen Krankenhäuser in Kärnten ...
„Durch mein freiwilliges Engagement habe ich die Möglichkeit ein positives Zeichen zu setzen“, erklärt Philipp Rampetsreiter. Der 18-jährige Kärntner macht sich vom Magdalensberg aus auf in Richtung Vijayawada, Indien. Dort wird er zwölf Monate lang in einem Don Bosco Hilfsprojekt mitarbeiten und so einen „nachhaltigen Beitrag zu...
Am Samstag, dem 28.1.2012, lud die Pfarre St. Nikolai zur ersten Pfarrversammlung. Die Beteiligung war sowohl zahlenmäßig als auch vom inneren Antrieb her über alle Erwartungen hoch und motiviert und somit ein eindeutiger Impuls, in dieser Offenheit weiter zu gehen. Begleitet wurde die Veranstaltung von der ARGE Gemeindeberatung der Diözes...
Kurz nach Weihnachten gibt es einen Feueralarm – ein Wohnhaus steht in Brand. Rettung der Familie vom Balkon erfolgt im letzten Augenblick – Alles wurde ein Opfer der Flammen. Die Bevölkerung und vor allem die betroffene Familie steht unter Schock, alle sind sehr betroffen. Die junge Familie, die kleine Tochter ist erst...
Am 20. Jänner um 18.30 fand in der evangelischen Kirche im Stadtpark das traditionelle ökumenische Gebet für die Stadt Villach mit dem altkatholischen Pfarrer Ernst Haas, dem evangelischen Pfarrer Karlheinz Böhmer und Dechant Herbert Burgstaller statt. Besonders wurde dabei über die Integration der ausländischen Mitbürger und über das Int...
Das Kirchenmusikreferat rückt die chorische STIMMbildung in den Ausbildungsfokus für 2012 und bietet daher all jenen Chören, die die Funktion eines Kirchenchores innehaben, die Möglichkeit, bis zu vier Einheiten (1 Einheit ≙ 50 Min.) mit einem Stimmbilder / einer Stimmbildnerin, der / die über das Kirchenmusikreferat bezahlt wird, zu erLEBEN. Wie Sie diese ...
Wie jedes Jahr nimmt die Katholische Jugend auch heuer wieder ab 1. Oktober 2012 Zivildiener auf. Diese werden in den Jugendzentren in Kärnten (Feistritz/Drau, Villach, Klagenfurt, Feldkirchen, Wolfsberg, Friesach) eingesetzt, wo sie Hilfstätigkeiten durchführen (Zubereiten von kleinen Snacks, Lernhilfe, Gespräch mit Jugendlichen, Reinigungsarbeiten...). Wer sich für den ...
mehr >>Zivildiener bei der Katholischen Jugend Kärnten gesucht
Gottesdienstbesuch, Gebete, Bibel - wichtig, gut und schön, aber wie sieht gelebter Glaube aus? Das soll heuer den Viktringer Firmlingen in Ergänzung zu ihren Firmstunden vermittelt werden. 5 Projekte stehen dabei zur Auswahl: ein Besuch im Seelsorgeamt, ein Besuch in der Viktringer Kropfitsch-Mühle, ein Besuch im Alters- und Pf...
Klagenfurt, 5. 1. 12 (pgk). Im Jahr 2011 sind in der Diözese Gurk 3.700 Personen aus der Katholischen Kirche ausgetreten. Das sind 1.939 Personen weniger als im Jahr 2010 (5.639 Personen) und bedeutet gegenüber dem Vorjahr mit einem Minus von 34,39 Prozent einen deutlichen Rückgang der Kirchenaustritte. Insgesamt machen die Austritte des Jahres 2011 0,93 Prozent der Gesamtzahl de...
mehr >>Aktuelle Kirchenstatistik: Deutlicher Rückgang bei Kirchenaustritten
„Für meine liebe Oma“ steht in ungelenker Handschrift auf der roten Karte. Daneben hat Rico einen großen goldenen Stern geklebt, den er zuvor mit viel Eifer ausgeschnitten hat. Neben ihm werkeln Annika, Denise und Marco. Es gilt, Weihnachtspost zu malen, auszuschneiden und zu gestalten. Der dreijährige Paul hat vo...
Mag. Gerda Heger, Regionalkantorin des Referates für Kirchenmusik, erweiterte nun den bisherigen Pool an Texten, Bearbeitungen, Sätzen und Hörbeispielen rund um den diözesanen Liedschatz um einige Arrangements für Orgelvorspiele - vielleicht finden Sie, liebe Organistinnen und Organisten, etwas Passendes für das Kirchenjahr 2011/12. Im Zuge diese...
mehr >>“Relaunch” und Erweiterung des diözesanen Liedschatzes
Diese Website ist das offizielle Internetportal der Katholischen Kirche Kärnten, das täglich aktuell über Neuigkeiten aus den Pfarren und Organisationseinheiten der Diözese Gurk berichtet. Im Rahmen der Lebensdialoge werden die Themenfelder Evangelium und Berufung, Glaube und Leben, Freude und Feiern, Sinn und Schönheit, Dienst und Leistung inhaltlich aufbereitet. Diese Website informiert, stellt zur Diskussion, bietet konkrete Hilfestellungen für ein Leben aus dem Glauben und lädt zur Kommunikation ein.
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